Why I Still Doubt

ZNet Debates logo[This is part of an debate regarding parecon and peercommony between Michael Albert and me. It is a repy to Michael Albert’s Peercommony Doubts Parecon? All articles can be found on the debate overview page – more will follow.]

Parecon, like capitalism, is based on paid labor, apparently based on the reasoning that people wouldn’t otherwise work enough. In my preceding reply I had doubted that assumption. When defending payment for work, you, Michael, seem to consider money as mere “information,” guiding people’s choices about how much they need to work and how much they can consume. You also seem to imagine a very impoverished model of social interaction where no other information that could influence such choices is available:

As I wrote in the original piece, “[the gap between consumption and production arises] not because people are either greedy, lazy, or irresponsible, but because people have no way to know what is responsible and moral.”

It must be a very sad society indeed where payment is the only thing that makes people “responsible and moral.” That’s not the kind of society I want.

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On Private Property of Immaterial Goods

Make Copyright HistoryThe following excerpt is part of the longer essay »Free Property — On Social Criticism in the Form of a Software Licence« (PDF). It criticizes the wide-spread distinction between »natural« property of material and »artificial« restriction of immaterial goods due to private property regimes. The omitted second part, which I do not find so insightful, is about free software licences. Here’s the excerpt:

Intangible goods are different …

Indeed, at least some people within the [open-source/free-software] movement do seem to be bothered about property, at least where it specifically affects digital goods. Indeed, in terms of what they actually are, physical goods and so-called “intangible” goods differ.

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Commons-Sommerschule 2012 Video

Die Filmemacherin Julia Gechter hat die Commons-Sommerschule 2012 filmisch dokumentiert. Das Ergebnis steht nun unter einer Creative Commons Lizenz (by-sa 3.0) online zur Verfügung (vgl. auch ARTE). Auch 2013 wird es eine Commons-Sommerschule geben.

»Reichtum ist nicht Geld, sondern ein gutes Leben zu haben«

Die Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt (Österreich) martinus hat mich zum bevorstehenden Kongress Solidarische Ökonomie interviewt:

Vor dem Hintergrund der derzeitigen Krisensituation wird die Frage nach Alternativen immer drängender gestellt. Zugleich gibt es immer mehr lebendige globalisierungskritische Bewegungen und eine wachsende Anzahl an Projekten gemeinschaftlicher Produktion.

Der Berliner Informatiker Stefan Meretz ist einer der Referenten am bevorstehenden Kongress „Solidarische Ökonomie“ in Wien. Im „martinus“-Interview erklärt er, wie die Idee der Solidarischen Ökonomie mit der christlichen Lehre in Zusammenhang steht.

Weiterlesen bei martinus…

The Pirate Bay – Away From Keyboard

DE: Der Film TPB AFK von Simon Klose hatte bei der Berlinale Offline-Premiere. Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen Prozesse gegen die TPB-Gründer. Bevor ihr euch den Film anseht (englische Untertitel), lest die Sicht von Peter Sunde dazu. Er beklagt den zu dunklen Grundton des Films und betont demgegenüber Spaß, Freundschaft und weltweite Unterstützung.

EN: The movie TPB AFK from Simon Klose had its offline premiere at Berlinale Festival. Numerous trials against the TPB-founders are in the center of the film. Before watching the movie (english subtitles), I recommend reading the view of Peter Sunde. He complains about the dark undertone the film has and, in contrast, underlines fun, friendship and worldwide support.

Preis für Sozialistische Selbsthilfe Mülheim

ssmlogoDie Sozialistische Selbsthilfe Mülheim in Köln (SSM Köln) ist eines von zehn Preisträger-Projekten des Wettbewerbes »Soziale Stadt 2012« des Deutschen Städtetages. Geld gibt’s zwar keins aber Anerkennung und öffentliche Aufmerksamkeit. Zum Beispiel durch diesen Artikel, der schon lange mal fällig war.

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»Geistiges Eigentum« – nur Ideologie?

Vortrag vom 22.1.2013 in Fulda bei einer Veranstaltung des Rosa Luxemburg Clubs Vogelsberg: Die Eigentumsfrage als Frage nach der Produktionsweise stellen. Zum Herunterladen: Audio (OGG, MP3), Folien (PDF, ODP).

Linkliste (letzte Folie):

Ubuntu-Philosophie (Text)
Commons-basierte Peer-Produktion (Text)
Einschluss statt Ausschluss – Commons jenseits des Kapitalismus (Text)
Kommunismus oder Commonismus (Vortrag)
Commons als Grundlage einer neuen Produktionsweise (Vortrag)
Bedürfnisse ERmitteln oder VERmitteln? (Vortrag)
Kapitalismus aufheben – aber wie? (Vortrag)
Understanding Commons and Peer Production (Vortrag, englisch)

Kongress Solidarische Ökonomie

Solidarische Ökonomie Kongress 2013

Vom 22. bis 24. Februar 2013 findet der Solidarische Ökonomie Kongress in Wien in der Universität für Bodenkultur statt. In 100 Veranstaltungen wird eine breite Palette von Themen angeboten. Eine Gruppe von Workshop-Anbieter*innen hat sich zur Themen-Schiene »Demonetarisierung« zusammengeschlossen, an dem sich auch einige Leute von keimform.de beteiligen. Die Demonetize-Veranstalter*innen haben folgenden Text zum Kongress formuliert:

Das Verhältnis von Solidarischer Ökonomie zum Geld ist unklar. Viele Ansätze zur Veränderung der herrschenden Wirtschaftsstrukturen sehen Geld und Warentausch nach wie vor als elementare Formen wirtschaftlicher Beziehungen. Doch mehren sich die Perspektiven, die das Geld grundsätzlich kritisieren und überwinden wollen, weil es Solidarität verhindert und Herrschaftsbeziehungen fördert. Die Schiene bietet Einblick in eine Reihe von verschiedenen Zugängen zu Kritik des Geldes, seiner Voraussetzungen und Folgen. Dies schließt Ansätze ein, die eine Welt ohne Geld vorstellbar machen wollen.

Gewidmet Walther Schütz, dem unermüdlichen Aktivisten für eine Welt selbstorganisierter Kooperation / hosted by krisu und demonetize.it

Nachfolgend die Liste der Veranstaltungen aus dieser Schiene. [Aktualisiert am 19.2.2013] (mehr …)

Demonetarisierung – Der Diskurs über die Abschaffung des Geldes

Solidarische Ökonomie Kongress 2013

[Erweiterte Ausgabe eines Artikels aus der Zeitschrift CONTRASTE. Auf dem Kongress Solidarische Ökonomie in Wien werden an die zwanzig Veranstaltungen stattfinden, die sich bewusst zur Kernthematik „eine Welt ohne Geld“ bekennen. Der folgende Artikel wurde aus diesem Anlass geschrieben.]

Es scheint, dass die Zeit der monolithischen politischen Organisationen in der antikapitalistischen Bewegung vorbei ist, dass aber dafür ein neues “organisiertes” Phänomen die Runde macht, das immer größere Bedeutung gewinnt.  Es handelt sich dabei um diskurspolitische Interventionen, den Versuch, über bestimmte Begriffe Schwerpunkte in unserem Denken und Handeln zu setzen. Mindestens drei solcher diskurspolitischer Interventionen sind in den letzten Jahren entstanden: den Diskurs um die Solidarische Ökonomie, den Diskurs zu den Commons und zuletzt um das bewusste Negieren des Geldes als Vergesellschaftungsmedium, die Demonetarisierung. Daneben gibt es freilich noch die Peer-to-Peer Ökonomie, den Diskurs um Susbsistenz und Kreislaufwirtschaften (Circonomy), das Wiederentdecken der Schenkwirtschaft und vieles andere.

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