Auf der Suche nach dem Neuen im Alten

Artikel vom Juli 2019

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Commons sind nicht genug …

Auf dem MOVE wurde der Widerspruch von innerem Wandel und äußerem Wandel thematisiert. Also Meditation, Yoga, Bedürfnisse ernst nehmen vs. Revolution, Aktivismus, Gesamtgesellschaftliche Veränderung. Ich halte diesen Widerspruch für zentral. Aber ich glaube um dem Thema gerecht zu werden, müssen wir diesen Widerspruch noch um einen dritten Pol erweitern: kollektiver Wandel.

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Kategorien: Commons, Praxis-Reflexionen

17. Juli 2019, 10:16 Uhr   6 Kommentare

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Metapersonale Instanzen

Streifzuege 76[Kolumne Immaterial World in der Wiener Zeitschrift Streifzüge]

In unserem Buch „Kapitalismus aufheben“ (Sutterlütti & Meretz 2018) haben wir einen analytischen Rahmen entwickelt, um über Utopie und Transformation sprechen zu können. Ein wichtiges Begriffspaar ist dabei für uns das der interpersonalen und transpersonalen Beziehungen. Damit können wir zwischen Nahbeziehungen und Fernbeziehungen, wie Bini Adamczak das in ihrem Buch „Beziehungsweise Revolution“ nennt, unterscheiden. Nah- oder interpersonale Beziehungen sind solche zu konkreten anderen Personen, die ich in der Regel auch kenne. Fern- oder transpersonale Beziehungen sind solche zu allgemeinen anderen Personen, die für mich eine bestimmte Funktion erfüllen – zum Beispiel etwas produzieren. Wer das im Einzelnen ist, ist für mich nicht relevant. Bei beiden Beziehungsarten handelt es sich immer um aktuelle Beziehungen.

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Kategorien: Theorie

16. Juli 2019, 22:42 Uhr   2 Kommentare

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Lust auf Theorie?

Eine solidarische Kritik des MOVE Utopia (Teil I)

Diese Texte wollen meine Probleme mit dem MOVE aufwerfen. Sie fragen danach warum die gesellschaftliche Perspektive so häufig fehlt und weshalb Theorie oft so abstrakt und ausschließend ist, oder gar nicht erst wichtig wird. Der zweite Text versucht ein zentrales inhaltliches Problem des MOVE zu formulieren, dass aus der Betonung des kollektiven Wandels resultiert.

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Kategorien: Commons, Praxis-Reflexionen

15. Juli 2019, 15:45 Uhr   13 Kommentare

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Die Genossenschaftsgesellschaft

Logo des des Internationalen Genossenschaftsbunds

Diese Artikel knüpft an „Märkte für reale, aber nicht für ‚fiktive‘ Waren“ und „Profitmaximierung und die Alternativen“ sowie an einige Debatten in Hiddinghausen an. Kernideen ist eine Gesellschaft, deren primäre ökonomische Form Genossenschaften sind (auch Kooperativen genannt, auf Englisch oft als co-op abgekürzt – die Begriffe „Genossenschaft“ und „Kooperative“ verwende ich im Folgenden synonym). Eine Genossenschaft ist gemäß der Definition des Internationalen Genossenschaftsbunds, in dem sich mehrere hundert von ihnen zusammengeschlossen haben, ein „unabhängiger Zusammenschluss von Personen, die sich freiwillig zusammengetan haben, um ihre gemeinsamen wirtschaftlichen, sozialen oder kulturellen Bedürfnisse und Bestrebungen durch einen demokratisch kontrollierten Betrieb zu erfüllen, der ihnen kollektiv gehört.“

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Kategorien: Arbeit & Freiheit, Theorie

13. Juli 2019, 07:10 Uhr   15 Kommentare