… und hören endlich auf, das Unmögliche zu versuchen. Sagen 180°, eine neuen Gruppe mit keimförmigen Ansätzen. Was aber ist unmöglich? Die Gruppe 180° — nomen est omen — dreht die übliche Denkrichtung um: Unmöglich ist der Kapitalismus als menschenfreundliche Gesellschaft:
»’Soziale Marktwirtschaft‘ & Co, die glauben, den Kapitalismus ‚bändigen‘ zu können, sind doch nichts als schlechte Utopien. Schauen wir uns doch mal die nackten Tatsachen an. Um eine Gesellschaft einzurichten, die den Bedürfnissen der Einzelnen gerecht wird, hilft nur noch diejenige Bewegung, die die herrschenden Verhältnisse insgesamt aufhebt.«
Gut gebrüllt, aber wie?





Microsoft ist in China kräftig auf die Nase gefallen. Das war Anfang der 90er, als die Firma dort ihre Software verkaufen wollte. Was überall funktionierte, sollte doch auch hier gehen. Doch die Software war schon da, und niemand wollte sie von Microsoft kaufen, wo es das Gleiche doch auf der Straße zu einem winzigen Bruchteil der von Microsoft verlangten Summe gab.