Commons sind Gemeinressourcen. Commons sind Gemeingüter. Commons sind soziale Beziehungen. Alle drei Beschreibungen kann man finden. Welche stimmt nun? Alle drei Fassungen treffen zu und zwar immer gleichzeitig!
Am besten geht man vom Wort „common“ aus, dem Gemeinsamen. Das Gemeinsame bei den Commons sind die Ressourcen, die genutzt und gepflegt werden, sind die Güter, die dabei entstehen können, und sind die sozialen Beziehungen, die sich dabei bilden. Und das Gemeinsame aller Commons ist, dass diese drei Aspekte bei den jeweiligen Commons so verschieden sind, dass niemand sie auch nur halbwegs vollständig beschreiben könnte.
Commons liegen damit quer zur Ware, obwohl auch die Ware ein Gut darstellt, das in einer bestimmten sozialen Form hergestellt wird und dabei Ressourcen verwendet. Doch bei der Ware ist es die traditionelle Ökonomie gewohnt, sowohl die Ressourcen wie auch die sozialen Formen der Herstellung nur marginal oder gar nicht in Betracht zu ziehen. In der folgenden Gütersystematik will ich das ändern. Dabei entscheide ich mich, den Güteraspekt aus dem Tripel von Gut-Ressource-Sozialform in den Mittelpunkt zu stellen.

We can somewhat order this chaos by looking at the relation between worldviews, strategies and tactics of the players involved. Most often strategies are employed which match the respective worldview. For example, the social democratic strategy of seizing state power and softening the impertinences of capitalism is expression of a socialistic worldview; the strategy of demanding value based decisions is based on a conservative worldview, etc. Here, the respective notion of societal change becomes visible as well. Experience shows that communication between actors that have different worldviews is almost impossible. Across strategic borders understanding is difficult. This is one of the reasons why communication within social movements often is so exhausting.
Im Rahmen des 
…na ja, nicht ganz, aber für eine Commons-Forscherin: ![Ding/Ressource [Klicken zum Vergrößern] Ding/Ressource [Klicken zum Vergrößern]](http://www.keimform.de/wp-content/uploads/2009/10/ding-ressource.png)
Friederike Habermann hat ein vorzügliches Buch geschrieben: