… dann fehlt nicht der Schraubverschluss, sondern dann steht das Rezept für ein Cola-Getränk allen Interessierten frei zur Verfügung — auf das er oder sie sich eine leckere Cola zusammenrührt. Das Cola-Wissen ist nicht mehr Geheimnis einzelner Konzerne, sondern ist als OpenCola-Rezept unter GPL-Lizenz ein Gemeingut geworden. Die abgebildete OpenCola wurde 2004 in Kanada hergestellt. Heute gibt es eine Ubuntu-Variante (verkauft in Schweden) oder Goggi-Cola (nur in Bern/Schweiz) oder CubeCola usw. Dreist ist allerdings, das freie Rezept als »Shareware« für das iPhone zu verkaufen.
Am besten ist immer noch die Nerd-Trink-Anleitung auf der abgebildeten Cola-Dose:
#!/usr/bin/perl
open CAN, „excitedly“; join ($can, $mouth); while ($colaRemaining > 0)
{if ($reallyThirsty) {$chug} else {$sip}}
dump IN_RECYCLING_BOX; IN_RECYCLING_BOX: return;
Dann kann ja nix mehr schief gehen… [via]


1. Wenn wir an Arbeit und Produktion denken, sehen wir Peers, die Dateien verteilen, Beiträge zu Projekten leisten, auf Anstöße reagieren. Wir ärgern uns über die Ausbeutung der Arbeitenden und die Kapitalisierung der Arbeit.
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