Kommentar zum Urheberrecht von links

Nun endlich kommt der angekündigte Kommentar zum Antrag der Linksfraktion zum Urheberrecht. Rahmenfragen — etwa warum der Antrag jetzt kommt, wo die Enquetekommission zum gleichen Thema Empfehlungen vorlegt — lasse ich mal außen vor. Hier soll es um den Inhalt des Antrags gehen, der eine Positionsbestimmung der Partei DIE LINKE markiert.

Bevor ich gleich mit dem Nörgeln beginne, zunächst mal ein Lob vorweg: DIE LINKE hat sich bewegt und zwar in die richtige Richtung. Ein Lernprozess hat offensichtlich stattgefunden. Urheberextremistische Positionen bleiben nun tatsächlich den Regierungsparteien überlassen.

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Understanding Commons and Peer Production

These are the slides of my presentation at OKCon 2011 in Berlin. Unfortunately, I have to present them here in proprietary flash format slidesshare uses, because I was not able to find HTML5-flashfree alternatives (hints are welcome). Alternatively, you can download the respective PDF file or the source in Open Document Format ODP.

Report From Open Knowledge Conference 2011

OKCon 2011 in Berlin was really a great conference and I’m really happy that I were there. Knowing what organizing conferences like this means I’d like to say a big thank you to the organizers.

I don’t have exact numbers but would think that about 200 people attended the conference.

The conference was rather big in terms of program. For two days there were five parallel tracks from 10:00-20:00. A regular slot for a presentation was only 30 minutes unfortunately so beyond some superficial questions there was no room to discuss the things presented. Also there were no time in the schedule between the sessions so it was always a hurry to change rooms. As a result everyone was in a constant hurry which made it difficult to talk to each other.

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Urheberrecht, links runderneuert

[Nachfolgend dokumentiert ist ein Antrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE zur Erneuerung des Urheberrechts. Ein Kommentar folgt später]

Antrag der Abgeordneten Dr. Petra Sitte, Halina Wawzyniak, Agnes Alpers, Herbert Behrens, Nicole Gohlke, Dr. Rosemarie Hein, Dr. Lukrezia Jochimsen, Kathrin Senger-Schäfer und der Fraktion DIE LINKE.

Die Chancen der Digitalisierung erschließen – Urheberrecht umfassend modernisieren

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Energieautonomie statt grüne Titanenprojekte

Die Frage, ob die Energieversorgung als Commons organisiert werden kann, hat mich schon einmal beschäftigt. Dabei ging es mir zunächst mal darum zu verstehen, wie die alte Logik der Energiemärkte funktioniert und welche Rolle die Erneuerbaren Energien darin spielen. Annette Schlemm hat diese Gedanken in einer ausgezeichneten Analyse der sogenannten »Energiewende« aufgenommen und weiter getrieben. Sie fasst zusammen:

Während sich bisher die meiste Aufmerksamkeit auf die Laufzeitlänge der Kernkraftwerke konzentriert, ist im Hintergrund der um die Energienetzarchitekturen eröffnet. Und dabei geht es selbstverständlich nicht nur um die Alternative zwischen zwei Techniken (zentrale oder dezentral orientierte Netze), sondern um soziale Praktiken: Machen wir uns in der Energieversorgung auch auf Basis der Erneuerbaren von großtechnischen, monopolistischen Strukturen abhängig oder übernehmen wir auf regionaler, bzw. kommunaler Basis den Großteil unserer Energieversorgung selbst?

DESERTEC und andere grüne Titanenprojekte (wie der umstrittenen Hochspannungstrassen) haben die Funktion, frühzeitig neue zentralistische und kapitalintensive Megastrukturen zu etablieren, die langfristig Fakten setzen werden. Das und mehr ausführlich im Philosophenstübchen lesen.

Zwölf Vorteile commons-basierter Ansätze

Kevin Hanson, ein Filmemacher, Wissenschaftler und Erfinder aus der Nähe von Philadelphia (USA), extrahiert in seinem Film Common Healing (Gemeinsame Heilung) zwölf Punkte, die seiner Aufassung nach commons-bezogene Ansätze auszeichnen. Der Dokumentarfilm befasst sich mit der Frage, was und wie wir aus den Erfahrungen vor allem traditioneller Commons lernen können. Nachfolgend die zwölf Punkte in deutscher Übersetzung — abgeschlossen von einem kurzen Kommentar. [via]

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Open Knowledge Conference Berlin

This year the OKCon is taking place in Berlin, Germany, on the 31st June and 1st July. The conference is not limited to open knowledge, but interesting talks come from the diverse fields of the commons in general. Personally, I will give an introductory talk on »Understanding Commons and Peer Production«. Christian is talking about »The Emergence of Benefit-driven Production«. The conference entrance fee is 30 Euro per day.

New Journal Starts: Critical Studies in Peer Production

Under the umbrella of Oekonux-Project a new journal has been created: Critical Studies in Peer Production. Here is the first Call for Paper for a special issue:

Expanding the frontiers of hacking: Bio-punks, open hardware, and hackerspaces

A special issue of Critical Studies in Peer Production. Edited by: Johan Soderberg and Alessandro Delfanti.

Call: 500-word abstract. Both theoretical and empirical contributions accepted.

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