
Das wirklich geniale Elevate-Festival zum Thema »Commons« läuft nun zwei Tage, seit gestern darf ich mit dabei sein. Wer die Diskussionen verfolgen will, kann sich in den Live-Stream einklinken. Alle Beiträge sollen aber auch nach dem Festival als Videos zugänglich gemacht werden.
Hauptort der Debatte und der Musiksessions ist der »Dom im Berg«. Das ist ein großer hallenartiger Raum, der Teil eines Bunkersystems ist, das im 2. Weltkrieg von Zwangsarbeitern errichtet wurde. Die Bunkeranlagen wurden gesichert und ausgebaut, inzwischen kann man also durch den Schlossberg laufen. Hier kann also mitten in der Stadt in gigantischer Lautstärke Musik gemacht werden. Mir war das allerdings zu laut und dann auch zu verraucht, um länger bleiben zu können. Die Elevate-Parties gehen aber regelmäßig bis in den Morgen.
In der Diskussion »Commons of the Mind« ging es sehr harmonisch zu, die Teilnehmer_innen berichteten jeweils aus ihren Bereichen. Schön. Viel wurde von neuen commons-basierten Business-Modellen erzählt. Weniger schön. Das Publikum war hier der Treiber, in dem es hartnäckig nach den Perspektiven fragte. Ein Diskutant brachte es schön auf den Punkt, in dem er vom »Buxfixing-Mode« sprach, in dem sich die Diskussion bewegte.


My last talk in 

