Kategorie: Freie Inhalte

Übersetzer/innen gesucht

Da schon einige Leute den Wunsch geäußert haben, mein Buch zur Peer-Ökonomie auch auf Deutsch lesen zu können, habe ich im Wiki zum Thema ein Übersetzungsprojekt ins Leben gerufen. Einige Freiwillige haben sich schon gemeldet, und ich werde selbst einen größeren Batzen übersetzen, aber damit das was wird, brauchen wir noch mehr Unterstützung.

Wer sich also beteiligen möchte, ist herzlich willkommen! Ein Kapitel oder ein halbes zu übersetzen sollte nicht so lange gehen, würde aber schon helfen. Außerdem ist Übersetzen eine gute Gelegenheit, Englischkenntnisse und Sprachgefühl aufzubessern (ich spreche da aus Erfahrung 🙂 ).

Wer sich beteiligen möchte, bitte in die Liste im Wiki eintragen, um Doppelarbeit zu vermeiden. Eine Wortliste mit Übersetzungsvorschlägen für das neue bzw. spezialisierte Vokabular gibt es dort auch.

Europäische Bildungsplattform zu Freier Software ist da!

SELF ProjectSELF über SELF:

„Hochwertige Freie Software besteht für alle privaten und kommerziellen Anwendungsgebiete, doch steht dem bislang ein signifikanter Mangel an freien Kursangeboten und Unterrichtsmaterial gegenüber. Eine internationale Gruppe von Non-Profit Organisationen, Universitäten und Freiwilligen hat sich deshalb letztes Jahr zum SELF Project (Science, Education and Learning in Freedom) zusammengeschlossen, um eine zentrale Plattform für barrierefreien Zugang zu didaktischem Material über Freie Software und offene Standards zu entwickeln.

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A Bill of Rights for Users of the Social Web

In ihrem Blog „Open Social Web“ stellen Joseph Smarr, Marc Canter, Robert Scoble, und Michael Arringto eine Liste von Grundrechten von Nutzern sozialer Netzwerke zur Diskussion.

Eine deutsche Übersetzung habe ich bisher nicht gefunden, nun also hier der Versuch (Korrekturen gerne gesehen):

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Open Design Club

Open Design ClubDer Open Design Club versteht sich als virtuelles Designbüro und Plattform für offene Designs und Ideen. Die Produkte werden unter der wiki(Copyleft)-Variante von wiki(Creative Commons) veröffentlicht. Zielgruppen des Open Design Club sind Designer und Hersteller der Open-Source-Produkte:

»Wir wollen Euch inspirieren und dazu anregen, selbst gestaltend tätig zu werden. Wir bieten Euch Anleitungen für die Herstellung der hier präsentierten Produkte, die Ihr kopieren, verändern, und sogar verkaufen dürft, wenn Ihr wollt. Wir teilen unsere Ideen, unser Know-How und hoffen, dass auch Ihr Eure Ideen mit uns teilt. Wir glauben, dass vom Copyright befreite Produkte zu neuer Kreativität anregen und zu vielfältigen neuen Designs führt.«

Johannes, der den Club gegründet hat, ist sich schon bewusst, dass die Creative-Commons-Lizenz die Produkte nicht wirklich »vom Copyright befreit«. Er sucht noch nach einer griffigen Formulierung, die den Sinn — keine Beschränkung der Kreativität durch Zugänglichkeit für alle — gut ausdrückt.

Open Source Energy

Solar Heat Pump Electrical Generation System [Lizenz]

Das Solar Heat Pump Electrical Generation System (SHPEGS) ist ein »Open Source« Projekt der doppelten Art: Es wird wie Freie Software entwickelt und nutzt die »offenen Quellen« der Sonne für die Energiegewinnung. Aus der Projektbeschreibung:
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Übersicht Freie Inhalte

Susanne Schmidt hat für Heise Open eine ziemlich umfassende Übersicht derzeitiger Projekte im Bereich Freie Inhalte erstellt. Ein wichtiges Projekt, das fehlt ist OpenStreetMap. Dazu gibt es aber zum Glück auch gerade ein interessantes Interview bei netzpolitik.org.

PLoS-ONE ist Eins

PLoS-ONE, das multidisziplinäre Online-Journal der Public Library of Science (PLoS) hat Geburtstag: Vor einem Jahr konnten die ersten Beiträge für die OpenAccess-Publikation eingereicht werden. Das Editorial Board besteht aus 386 Personen, die den Peer-Review-Prozess organisieren und die eingereichten Beiträge — seit dem Start rund 2000 — für die Veröffentlichung freigeben.

Zum Geburtstag hat die Zeitschrift drei Wünsche:

»Wann immer du über ein publiziertes Papier schreibst, sei es in einem Journal oder in einem Blog, biete immer einen Link zu einer frei verfügbaren Version des Papiers, falls eine existiert.

Wann immer du ein Papier in PLoS ONE liest, bewerte es bevor du gehst. …

Wann immer du ein wissenschaftliches Papier verfasst, veröffentliche es immer, immer, immer als OpenAccess«

Interview mit brasilianischem Kulturminister Gilberto Gil

Der Schweizer Blog Digitale Allmend hat Gilberto Gil, Musiker und Kulturminister Brasiliens, über Creative Commons interviewt (de, en, fr, it).

[via]

Do Digital Music Yourself

»Digital Music — DIY now!«Nun mache ich keine Musik, weder analog noch digital, doch das Buch »Digital Music — DIY now!« (DIY = do it yourself) scheint mir ein Leckerbissen zu sein.

Ok, es ist in englisch, gleichwohl reich bebildert und Copyleft-Frei (Creative-Commons-Lizenz). Die Quelldateien stehen im QuarkExpress-Format zur Verfügung, ein Um- und Weiterschreiben ist erwünscht. Übersetzen auch.

[Src]

Open Library — alle Bücher weltweit erfassen

Open LibraryOpen Library ist ein Projekt des Internet Archive mit dem Ziel, alle Bücher weltweit in einer Datenbank zu erfassen. Der Aufbau und die Pflege der Datenbank soll nach dem Wikipedia-Prinzip erfolgen.

In der Projektbeschreibung heisst es:

»Was wäre, wenn es eine Bibliothek gäbe, die jedes Buch enthält? Nicht bloß jedes verkaufte Buch oder jedes bedeutende Buch oder jedes englische Buch, sondern schlicht jedes Buch — ein Schlüsselbestandteil des kulturellen Erbes unseres Planeten.

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