Schlagwort: utopie

»Kapitalismus aufheben« — Kapitel 6

Das Buch »Kapitalismus aufheben. Eine Einladung, über Utopie neu nachzudenken« von Simon Sutterlütti und Stefan Meretz ist im VSA-Verlag erschienen und online auf der Website commonism.us verfügbar. Die Kapitel können hier auf keimform.de einzeln diskutiert werden. Hier geht es um das Kapitel 6:

Commonismus

Commonismus (PDF) oder Inklusionsgesellschaft nennen wir jene gesellschaftlichen Verhältnisse, denen Inklusion die nahegelegte Handlungsweise sein
kann – interpersonal wie transpersonal. Es ist unser Vorschlag, wie die kategoriale Utopie gefüllt werden kann.

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»Kapitalismus aufheben« — Kapitel 5

Das Buch »Kapitalismus aufheben. Eine Einladung, über Utopie neu nachzudenken« von Simon Sutterlütti und Stefan Meretz ist im VSA-Verlag erschienen und online auf der Website commonism.us verfügbar. Die Kapitel können hier auf keimform.de einzeln diskutiert werden. Hier geht es um das Kapitel 5:

Individuum und Gesellschaft

In diesem Kapitel (PDF) entwickeln wir die individual- und gesellschaftstheoretischen Grundlagen für unsere Utopie, den Commonismus (Kapitel 6), und unser Transformationskonzept, die Keimformtheorie (Kapitel 7). Hier die Zusammenfassung aus dem Buch:

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»Kapitalismus aufheben« — Kapitel 4

Das Buch »Kapitalismus aufheben. Eine Einladung, über Utopie neu nachzudenken« von Simon Sutterlütti und Stefan Meretz ist im VSA-Verlag erschienen und online auf der Website commonism.us verfügbar. Die Kapitel können hier auf keimform.de einzeln diskutiert werden. Hier geht es um das Kapitel 4:

Kategoriale Utopietheorie

Die kategoriale Utopietheorie (PDF) ist der Versuch, Utopie zur Wissenschaft zu machen. Sie bewegt sich auf einer mittleren theoretischen Ebene jenseits von Wunschbildern und Bilderverbot. Hier die Zusammenfassung des Kapitels aus dem Buch:

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»Kapitalismus aufheben« — Kapitel 3

Das Buch »Kapitalismus aufheben. Eine Einladung, über Utopie neu nachzudenken« von Simon Sutterlütti und Stefan Meretz ist im VSA-Verlag erschienen und online auf der Website commonism.us verfügbar. Die Kapitel können hier auf keimform.de einzeln diskutiert werden. Hier geht es um das Kapitel 3:

Aufhebungstheorie

Die Aufhebungstheorie (PDF) ist die Alternative zu interpersonalen und staatlich-politischen Transformationstheorien. Hier die Zusammenfassung aus dem Buch:

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»Kapitalismus aufheben« — Kapitel 2

Das Buch »Kapitalismus aufheben. Eine Einladung, über Utopie neu nachzudenken« von Simon Sutterlütti und Stefan Meretz ist im VSA-Verlag erschienen und online auf der Website commonism.us verfügbar. Die Kapitel können hier auf keimform.de einzeln diskutiert werden. Hier geht es um das Kapitel 2:

Reform und Revolution

In diesem Kapitel (PDF) befassen wir uns mit der interpersonalen Transformationstheorie sowie mit den beiden politisch-staatlichen Transformationstheorien von Reform und Revolution. Weil dieses Kapitel eine Zusammenfassung hat, bringe ich sie hier einfach:

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»Kapitalismus aufheben« — Kapitel 1

Das Buch »Kapitalismus aufheben. Eine Einladung, über Utopie neu nachzudenken« von Simon Sutterlütti und Stefan Meretz ist im VSA-Verlag erschienen und online auf der Website commonism.us verfügbar. Die Kapitel können hier auf keimform.de einzeln diskutiert werden. Hier geht es um das Kapitel 1:

Einleitung

In der Einleitung (PDF) lassen wir emanzipatorische Bewegungen der Vergangenheit Revue passieren und stellen fest, dass ihr Scheitern ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit zurückgelassen hat. Wesentlicher Grund dafür ist aber auch, dass es keine gut begründete, ausformulierte Theorie einer gesellschaftlichen Alternative, keine Utopie mehr gibt. Unser Buch will dem entgegentreten und die Frage beantworten: Wie muss eine befreite Gesellschaft aussehen und wie kann sie entstehen und sich durchsetzen?

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»Kapitalismus aufheben« — Vorwort

Das Buch »Kapitalismus aufheben. Eine Einladung, über Utopie neu nachzudenken« von Simon Sutterlütti und Stefan Meretz ist im VSA-Verlag erschienen und online auf der Website commonism.us verfügbar. Die Kapitel können hier auf keimform.de einzeln diskutiert werden. Hier geht es um das:

Vorwort

Im Vorwort (PDF) erklären wir, warum wir das Buch geschrieben haben. Das folgende Zitat begründet das vielleicht am besten:

Eine Diskussion über Utopie und Transformation ist kaum noch Teil unserer Praxis. Nach dem Scheitern des Realsozialismus trat nichts Neues an seine Stelle. Es gibt viele spannende emanzipatorische Projekte, doch ihre Verbindung zu einer gesamtgesellschaftlichen Veränderung ist sehr lose geworden. Dieses Buch versucht einen Raum anzubieten, in welchem wir wieder über das Ziel und den Weg zu einer befreiten Gesellschaft nachdenken und sprechen können. Und zwar jenseits der alten Konzepte von Reform und Revolution, staatlichem Plan und demokratischem Sozialismus – gleichwohl lernend mit ihnen verbunden.

Kapitalismus aufheben

Streifzuege 70[Kolumne Immaterial World in der Wiener Zeitschrift Streifzüge]

von Simon Sutterlütti und Stefan Meretz

Ohne Ziel kein Weg. Ohne Utopie ist die Überwindung des Kapitalismus nicht erforschbar. Der Großteil der emanzipatorischen Bewegungen versucht die Utopie einer befreiten Gesellschaft durch negative Bestimmungen – kein Staat, kein Markt, keine Vergesellschaftung über Arbeit etc. – anzudeuten. Innerhalb der Utopietheorie gibt es zwei Positionen.

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Utopie, Transformation, Kritik

Beim Move Utopia Zusammentreffen 2017 haben wir einen dreiteiligen Vortrag zu Utopie, Transformation und Kritik gemacht. Diese drei Vorträge wurden aufgezeichnet, und anschließend wurden die Vortragenden interviewt. Hier der Trailer, danach folgen Vorträge und Interviews.

Hier die Links zu den einzelnen Beiträgen:

Freiwilligkeit und Utopie

Streifzuege 70[Kolumne Immaterial World in der Wiener Zeitschrift Streifzüge]

Freiwilligkeit ist nicht die Norm. Etwas freiwillig zu tun, schließt ungesagt mit ein, dass es normalerweise eine Gegenleistung oder gar ein Zwang ist, welche zur Tat anhalten. Es ist die Tauschlogik, die dahinter hervorlugt, und das setzt, was als normal gilt. Im Kapitalismus ist Freiwilligkeit die geadelte Ausnahme. Sie erscheint als Ehrenamt, als gute Tat, als Altruismus in einer Welt, in der Lohnarbeit, Profitstreben und Egozentrismus als selbstverständlich gelten.

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