[alle Texte der Broschüre „ich tausch nicht mehr – ich will mein Leben zurück“]
Mit „nichtkommerziellem Wirtschaften“ wird eine Wirtschaftsform beschrieben, die experimentell auf eine bedürfnisorientierte Praxis von Produktion und Verbrauch zielt. In diesem Experiment sollen die Anforderungen an solidarische und gleichberechtigte Verhältnisse zwischen Menschen ermittelt und ausprobiert werden. Produktion und Verbrauch sollen an Bedarf und Bedürfnissen der daran beteiligten Menschen ausgerichtet werden. Nichtkommerzielles Wirtschaften strebt nach einer Steigerung des Glücks aller Beteiligten.[3]
Beim „nichtkommerziellen Wirtschaften“ bringen Menschen Ressourcen (u.a auch Geld), Produkte und Arbeitskraft in einen definierten Wirtschaftsraum ein, ohne über die Festsetzung eines Preises eine Gegenleistung in Geld oder anderen Tauscheinheiten als Bedingung zu stellen.
Nichtkommerzielles Wirtschaften strebt nach einer Steigerung des Glücks aller Beteiligten.


Der
Immer mehr Menschen wollen eine commonsbasierte Wirtschaftsweise, die uns von den Zwängen des Markts befreit. 