Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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Landwirtschaft und Gemeingüter

Die agriKultur-Gruppe Greifswald hat in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern eine interessante Veranstaltung organisiert. Es geht um die Commons als neuen Ansatz in der Landwirtschaft. Die Daten der Veranstaltung:

  • »Landwirtschaft und Gemeingüter«, mit Thomas Janoschka
  • Do, 26. April 2012, 20:00 Uhr
  • IKuWo, Goethestr. 1, 17489 Greifswald

Aus der Einladung:

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Kategorien: Commons, Termine

9. April 2012, 07:28 Uhr   Kommentieren

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There is no infinite growth

The following animation describes why capitalism with its infinite growth model will collapse. It presents many data in an easily comprehensible way (including such complex things like EROEI). The conclusion is quite desillusioning. [credit] [script] [via]

Kategorien: English, Feindbeobachtung, Medientipp, Reichtum & Knappheit

24. Februar 2012, 07:44 Uhr   Kommentieren

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NKL ist nicht nur eine Lotterie

[Nachfolgender Artikel ist ein Repost aus Contraste 310/311, mit freundlicher Erlaubnis der Autor_innen von »Le Sabot«, der mobilen Mitmach-Küche (Lizenz: CC-by-nc).]

Verwunderung am Frühstückstisch: toller Brunch am letzten Tag vom Camp, aber wo sind die obligatorischen Spendeneimer? Auch die lautstarken Ansagen der Vokü-Crew sind nicht zu hören. Statt dessen voll geladene Tische, Bratkartoffeln, Müsli, Sojamilch, Grießbrei, Brot und Burger. Lecker…trotzdem, die Verwunderung weicht nicht. Irgendwie muss das Essen doch bezahlt werden? Muss es nicht! Die Vokü ist Teil eines Netzwerkes, welches Nicht-Kommerzielle Landwirtschaft (NKL) betreibt. Dieses Netzwerk besteht gleichermaßen aus Erzeugern und Verbrauchern, die Grenzen sind fließend. Es ist eine große Bedarfsgemeinschaft aus den verschiedensten Teilen der Nahrungskette. Die Vokü versteht sich ganz klar als Teil davon, aber auch die Campteilnehmer_innen sind ein Teil.

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Kategorien: Commons, Eigentumsfragen, Freie Inhalte, Praxis-Reflexionen, Reichtum & Knappheit

8. Juli 2010, 07:30 Uhr   6 Kommentare

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A techno-utopian vision of decentralized food

»Cantu’s kitchen pyrotechnics are revealed as explorations of possible answers to a very simple question: What is food? And if the cuisine at Moto, his „molecular tasting lab,“ can be described as postmodern, Cantu himself has little time for gastro-academic posing. He’s driven by a techno-utopian vision of decentralized food in which the world’s ever-growing appetites are met by a radical transformation of agriculture itself — and it all begins in our kitchens.

„Make enough food for everyone. That’s the end game,“ says Cantu. „And to get there, we have to start thinking a little crazier about what food is.«

Read on wired.com’s talk with Cantu about his tastes and vision

Kategorien: English, Freie Hardware, Praxis-Reflexionen

1. Januar 2009, 12:48 Uhr   Kommentieren