Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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Open-Source-Gartentechnik

Die Oya-Kolleg*innen probieren es aus: In Kooperation mit der TU Hamburg sollen zwei Geräte-Prototypen für die Nutzung im Garten und der organischen Landwirtschaft entwickelt werden. Nach Abschluss des Projekts werden die Baupläne zwecks Nachbau der Geräte unter einer Copyleft-Lizenz im Internet veröffentlicht.

Die Projekte: Inspiriert von der Permakultur soll mit Hilfe des Bodenfuttertopfes flüssiger Biodünger erzeugt werden, und die Frischsaft-Handpresse ist ein mit Muskelkraft betriebener Entsafter für Frischobst. Einzelheiten können auf der Crowdfunding-Seite des Projekts nachgelesen werden, über die auch die erforderlichen 3000 Euro für Materialkosten zusammenkommen sollen (siehe Kästchen) [via via].

Prof. Otterpohl von der TU Hamburg erklärt den Bodenfuttertopf:

Kategorien: Commons, Freie Hardware

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23. Februar 2013, 07:16 Uhr   2 Kommentare

1 Alex Illi (25.02.2013, 12:18 Uhr)

Danke für diese Hinweise.

Vielleicht kann ich mich von diesen Techniken für meine Landwirtschaft in den Tropen inspirieren lassen.
Stabile, hochpraktikable, funktionstüchtige Saftpressen zu einem günstigen Preis werden hier in den Tropen dringend gebraucht, insbesondere manuell betreibbare.

2 Gemeingüter » Offene Hardware für den Garten (11.03.2013, 20:50 Uhr)

[…] Noch rund 1000 Euro fehlen beim Crowdfunding-Projekt für einen Düngergärtopf und eine Saftpresse. Die Zeitschrift OYA hat die Initiative gestartet, die TU Hamburg will das Projekt umsetzen. Die Baupläne sollen nach Abschluss des Projekt zwecks Nachbau unter einer freien Lizenz allen zu Verfügung gestellt werden. Mehr hier. […]

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