Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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Common Wealth

Rainer Rilling schreibt in der ND-Beilage zur Leiziger Literaturmesse eine Besprechung des Buchs »Common Wealth. Das Ende des Eigentums« von Michael Hardt und Antonio Negri — nach »Empire« und »Multitude« das dritte Buch einer Trilogie. Auszug:

Den Abschluss dieser ungewöhnlichen Trilogie bildet nun der eben in Deutsch erschienene und von Thomas Atzert hervorragend übersetzte Band »Common Wealth. Das Ende des Eigentums.« Er möchte die Voraussetzungen und Formen der »demokratischen politischen Aktion im und gegen das Empire« entwickeln – also nichts weniger als einen Vorschlag für eine grundlegende, revolutionäre Veränderung umreißen. Vollständigen Artikel lesen »

Kategorien: Commons, Eigentumsfragen, Medientipp

17. März 2010, 08:24 Uhr   9 Kommentare

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Neues Online-Magazin

Das (nicht mehr ganz so) neue online-Magazin superfluence.com könnte vielleicht für uns das eine oder andere Interessante beinhalten. Die erste Ausgabe geht um das Thema Multitude, die Lizenz ist creative commons, wobei das nicht genauer spezifiziert wird (oder ich habs blos nicht gefunden). Die Ausgabe enthält sowohl deutsch- als auch englischsprachige Artikel.
Vielleicht hier mal das Inhaltsverzeichnis:

Olivio Sarikas:
* DAS SUPERFLUENCE.COM PROJEKT
* ZUM POTENZIAL DER VIRTUELLEN MULTITUDE
* DIE KÖRPER DER MULTITUDE

Philipp Levar:
* DIE CLANS DER MULTITUDE:
ARCHAISCHE STRUKTUREN IN DER POSTMODERNE ODER DIE RÜCKKEHR IN DIE IMMANENZ

Christopher Alten:
* ZUR ANALYSE ZEITGENÖSSISCHER LEBENSFORMEN – PAOLO VIRNO UND JOHAN HUIZINGA – EIN SYNOPTISCHER VERSUCH

Mark Federman:
* THE CULTURAL PARADOX OF THE GLOBAL VILLAGE

Matteo Pasquinelli:
* RADICAL MACHINES AGAINST THE TECHNO-EMPIRE. FROM UTOPIA TO NETWORK

Kategorien: Theorie

14. Februar 2007, 14:07 Uhr   Kommentieren

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(Post-)Operaismus

Ja, genauso heißt ein neues Buch, dass die Autoren Martin Birkner und Robert Foltin heute, 28.9.06, bei einer Veranstaltung in Berlin vorstellten. Viele werden damit heute nichts mehr verbinden, denn die italienische politische Bewegung des »Operaismus« ist Geschichte, während andere im Buch behandelte Nachfolge-Theorien häufig nicht mit dem Begriff »Postoperaismus« bezeichnet werden.

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Kategorien: Medientipp

28. September 2006, 23:19 Uhr   3 Kommentare