Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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Copy Light: Freie Software und globale Emanzipation

iz3w - »Digitale Welten«Konzerne wie Microsoft setzten in den 1980er Jahren Eigentümer-Software durch, die erworben werden muss. Als Gegenmodell entwickelte sich die Bewegung der Freien Software. Gerade in Ländern des Südens unterläuft Freie Software die Ausgrenzung von NutzerInnen. Darüber hinaus kann sie ein Signalgeber für eine verwertungsfreie Produktion sein.

Von Stefan Meretz

Seit Mitte der 1980er Jahre ist eine neue Softwareklasse in die Welt getreten: Freie Software. Doch neu war eigentlich nur das Attribut „frei“, denn alle Software war zuvor frei verfügbar. Dies änderte sich erst in dem Maße, wie Software als eigenständige Ware gehandelt werden konnte und nicht mehr nur Zugabe zur Hardware war. Voraussetzung, um aus freier Software (mit kleinem „f“) eine Ware zu machen, war die künstliche Verknappung durch Zurückhalten des Quelltextes und strikter Anwendung des Copyright. Aus freier Software wurde proprietäre Software: Eigentümer-Software.

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Kategorien: Commons, Eigentumsfragen, Freie Software

26. Oktober 2009, 13:59 Uhr   3 Kommentare

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The Kerala experience

[Stefan Merten of Oekonux wrote an interesting report of a free software conference in India. Here is the post]

I’m just on the way back home from this great conference which took place in Thiruvananthapuram in the state of Kerala / India. I must say I’m really deeply impressed. I would wish that Free Software including things like Oekonux says would have that backing in Germany / Europe / industrialized countries!

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Kategorien: English, Freie Software

12. Dezember 2008, 20:47 Uhr   2 Kommentare