Eine Idee für den Übergang

geschrieben von Martin Siefkes am 17. Mai 2015, 07:08 Uhr

Fertige und unfertige Brücke (in Berlin-Moabit)Während hier auf keimform seit Jahren Überlegungen zur postkapitalistischen Gesellschaft angestellt werden, ist ein Punkt eher selten diskutiert worden: wie genau der Übergang in eine solche Gesellschaft aussehen könnte. Zwar wurde mit Hilfe des Fünfschritt-Modells der Kritischen Psychologie der Systemwechsel in abstrakt-kategorialer Form beschrieben [1], es bleibt aber offen, welche konkreten Veränderungen dafür nötig sind (abgesehen von einem allgemeinen Anwachsen der Peer-Produktion).

Wie kommen wir also dorthin, wo wir hinwollen?

Hauptproblem bisheriger Utopien – wie etwa hier [2] – ist häufig, dass sie eine Art ‚Minimalgröße‘ nichtkapitalistischer Produktion benötigen, um umgesetzt zu werden. Der Übergang scheint daher einen gesellschaftlichen Sprung zu erfordern, und so etwas kommt in der Geschichte kaum einmal vor. Selbst Revolutionen und Systemwechsel sind meist das Ergebnis langfristiger Prozesse und ändern weder die Institutionen noch die gesellschaftlichen Realitäten mit einem Schlag, sie sind eher äußerlich sichtbare „Umbruchs-Anzeigen“ für langfristige Prozesse.

Hindernisse für die materielle Peer-Produktion

Benötigt wird also ein allmählicher Ansatz, der sich nach und nach verbreitet, weil er sich auch unter den provisorischen Bedingungen des Übergangs noch als ausreichend attraktiv für die Menschen erweist. Ein revolutionärer Sprung darf ebenso wenig angenommen werden wie eine automatische Entwicklung.

Die Keimform-Theorie basiert auf der Annahme, dass eine materielle Produktion denkbar ist, die ähnlich den Prinzipien der Freien Software funktioniert. Ansätze dafür gibt es viele, etwa die Fabber-Community, Open Hardware-Projekte, Mesh-Netzwerke wie Freifunk, Hackerspaces, FabLabs, Solidarische Landwirtschaft (Solawi), die Solidarische Energieversorgung (SolE), das Mietshäusersyndikat, Community gardening und viele mehr. Doch bislang wirken diese Projekte noch recht isoliert und scheinen weit entfernt davon, der kapitalistischen Produktion das Wasser abzugraben (und sei es auch nur in eng umgrenzten Teilbereichen), während dies bei Software recht schnell ging. Möglicherweise gibt es Hindernisse, die ein simples ‚Übergreifen‘ der Peer-Prinzipien auf die materielle Produktion blockieren? Zwei Punkte werden immer wieder genannt:

  1. Für materielle Produktion werden Rohstoffe benötigt.
  2. Materielle Güter sind nicht unbeschränkt kopierbar (wir sehen hier vom Fabbing ab, da es eher unwahrscheinlich ist, dass damit in absehbarer Zeit die meisten Produkte in guter Qualität hergestellt werden können).

Wir nehmen an, dass ähnlich wie bei Freier Software Einzelprojekte mit jeweils einer Community von Beitragenden existieren, die sich eines bestimmten Produkts oder einer Produktgruppe annehmen. Diese funktionieren in mancher Hinsicht (etwa bezüglich ihrer internen Organisation) durchaus wie derzeitige Projekte innerhalb der Freien Software oder Freien Kultur, allerdings brauchen sie größere Mengen von Rohstoffen (vgl. 1. oben) und erzeugen nur eine begrenzte Anzahl von Produkten (vgl. 2. oben). Entscheidend ist daher, dass sie die Rohstoffe auf eine Weise bekommen, die sie nicht de facto kapitalistischen Zwängen unterwirft, und die Produkte auf eine Weise verteilt werden, die keine Marktlogik erzeugt. Häufig, aber nicht immer, werden dabei prioritär die eigenen Mitglieder berücksichtigt, wobei es verschiedene Modelle für die Verteilung gibt (als Beispiel kann man sich die „Bieterrunden“ der Solidarischen Landwirtschaft [3] anschauen, vgl. auch hier [4]).

Beide Punkte sind entscheidend, um die Keimform-Idee in die Realität umsetzen, also die Peer-Prinzipien in die materielle Produktion zu verallgemeinern. Für beides ist während des Übergangs noch keine Ideallösung möglich. Entscheidend ist daher, dass für Rohstoffversorgung ebenso wie Produktverteilung Lösungen gefunden werden, die nicht durch die Hintertür den Kapitalismus doch wieder einführen, und die hinreichend attraktiv für viele Menschen sind, um sich an der Peer-Ökonomie zu beteiligen oder sie zu fördern.

Peer-Netzwerke: der Puffer gegen den Kapitalismus

Materielle Peer-Projekte werden sich vermutlich meist auf ein bestimmtes Produkt oder eine kleine Produktgruppe konzentrieren. Sie funktionieren damit wie Freie Software-Projekte, nur mit dem Unterschied, dass ihre Ergebnisse nicht beliebig kopiert werden können. Daher muss eine andere Möglichkeit der Verteilung gefunden werden. Eine mögliche Lösung besteht in einer Netzwerk-Mitgliedschaft: Jedes Projekt ist in der Regel Mitglied in genau einem Netzwerk. Da es mehrere Netzwerke gibt, die in einer Region aktiv sind, kann die Netzwerk-Mitgliedschaft auch gewechselt werden.

Die Idee der Peer-Netzwerke ist (mit etwas anderer Ausgestaltung) schon diskutiert worden [5], es geht mir hier eher darum zu zeigen, wie sie für ein plausibles Übergangsszenario einsetzbar sind, das unmittelbar in die Tat umgesetzt werden kann. Bereits jetzt könnten sich zwei oder mehr Peer-Projekte zu einem Netzwerk zusammentun. Bei einer Netzwerkmitgliedschaft strebt ein Projekt an, alle Bedürfnisse nach seinem spezifischen Produkt innerhalb des Netzwerks zu erfüllen, und das Netzwerk stellt ihm dafür die erforderlichen Rohstoffe zur Verfügung. Sofern diese nicht durch rohstoffabbauende Projekte beschaffbar sind (was bei einigen Rohstoffen und auch bei Energie sicher rasch möglich wäre), müssen sie eingekauft werden (dazu unten mehr).

Die Mitgliedschaft in einem Netzwerk bedeutet für Projekte, dass (a) sie die erforderlichen Rohstoffe bekommen, um zu produzieren, und (b) die Mitglieder jedes Projekts prinzipiell Zugang zu einer „Produktrente“ in Form eines Anteils an den im Netzwerk produzierten materiellen Gütern erhalten. (Immaterielle Güter werden sowieso allgemein geteilt, dies gilt auch für Wissen, Entwurfspläne, Texte, wissenschaftliche Erkenntnisse usw., die ein materiell produzierendes Projekt ‚nebenher‘ abwirft.) Ein Kühlschrank-Projekt strebt also an, so viele Kühlschränke zu produzieren, wie von allen Mitgliedern der Projekte, die im Netzwerk organisiert sind, benötigt werden.

Je mehr Peer-Projekte in ein Netzwerk eintreten, desto größer wird der Anspruch an die einzelnen Projekte, daher wird man bei der Aufnahme von Projekten vorsichtig sein. Die Projekte müssen zunächst ihre „Produktion erweitern“ und allmählich professionalisieren, bevor sie immer mehr Bedürfnisse erfüllen können. Aber sie erhalten dazu auch den Spielraum, indem immer mehr Bedürfnisse der Projektmitglieder durch die Produktrente erfüllt werden, so dass sie immer weniger nebenher kapitalistisch arbeiten müssen.

Ein gradueller Übergang wird möglich

Wie bereits gesagt, besteht die Netzwerk-Idee wesentlich darin, dass sich nach und nach mehr Projekte zusammentun und gegenseitig versorgen. Je mehr Peer-Projekte in ein Netzwerk eintreten, desto größer wird der Anspruch an die einzelnen Projekte, aber desto größer auch der Anteil an den alltäglichen Bedürfnissen der Projekt-Mitglieder, die über das Netzwerk erfüllt werden. Damit entfällt der anfangs angesprochene Hindernisgrund, dass ein „Sprung“ für den Übergang nötig erscheint: Ein graduelles Wachstum der materiellen Peer-Produktion wird möglich.

Ein Problem ist allerdings, dass das Wachstum solcher Projekte ausgebremst wird, weil die Mitglieder nebenher lohnarbeiten müssen und sich dies als unrealistisch erweist, wenn ein Projekt gegebener Größe für ein wachsendes Netzwerk produzieren will. Eine denkbare Lösung für dieses Problem wäre, dass die Projektmitglieder für ihre Tätigkeit aus Abgaben aller Projektmitglieder bezahlt werden, so wie dies bei der Solidarischen Landwirtschaft der Fall ist. Dies ermöglicht ihnen, in Vollzeit für das Projekt zu arbeiten, aber macht ihre Tätigkeit solange nicht kapitalistisch, wie sie (a) bedürfnisorientiert für das Projektnetzwerk produzieren und (b) ihre Löhne nicht durch Konkurrenz beeinflusst, sondern aufgrund von Fairnessüberlegungen diskutiert und festgelegt werden.

3D-Drucker (auf dem 31C3, Hamburg)Ein Kompromiss für den Übergang könnte sein, dass einige Vollzeit-Mitarbeiterinnen bezahlt werden, während eine viel größere Community von Mitgliedern existiert, die nur wenige Stunden wöchentlich für das Projekt tätig sind (und dafür aber immerhin mit der Produktrente aus dem Netzwerk belohnt werden). Vergleichbare Lösungen werden de facto auch bei vielen Projekten der Freien Software und Freien Kultur gewählt, da es oft nicht möglich ist, ganz auf hauptamtliche Mitarbeiter zu verzichten.

Obwohl die Doppelbelastung durch Lohnarbeit und Peer-Tätigkeit einzelne Projekte ausbremsen könnte, ist sie doch kein grundsätzlicher Hindernisgrund, denn auch im immateriellen Bereich ist das ja nicht anders, und hat das Wachstum dort bislang nicht ‚abgewürgt‘. Wer heute beginnt, sich in der Wikipedia, der Firefox-Community o.ä. zu engagieren, der erhält dafür nichts zurück und muss dies daher entweder nebenher erledigen, von anderen (etwa den Eltern) oder von Rücklagen leben. Beim hier vorgeschlagenen Modell würde die Tätigkeit in einem Projekt dagegen direkt durch Produkte (nicht nur des eigenen, sondern auch aller weiteren am Netzwerk teilnehmenden Projekte) belohnt. Außerdem könnte man sich um Lösungen bemühen, wie sie auch bei der Freien Software oder Freien Kultur gängig sind, etwa dass einzelne Fulltime-Positionen (oder eine geringe Entlohnung für alle) durch Spendengelder finanziert werden.

Wird der Kapitalismus damit wirklich überwunden? – Mögliche Einwände

Wir können jetzt überprüfen, ob die kritischen Punkte des Kapitalismus wirklich überwunden werden. (Vgl. hier [6] und hier [7] zu der Frage, welche Änderungen entscheidend für den Übergang zum Postkapitalismus sind; aus Platzgründen gehe ich hier nicht explizit auf die einzelnen dort erwähnten Punkte ein.)

  • Steigerung der Produktivität:Durch das Eintreten immer neuer Projekte in ein Netzwerk entsteht der Druck, effizienter zu produzieren – führt dies nicht wieder zum Kapitalismus zurück? Nein, denn der kapitalistische Wachstumszwang ist grenzenlos, weil am Profit orientiert: Sobald ein Unternehmen wächst, müssen die anderen nachziehen oder verlieren Marktanteile. Im vorgeschlagenen Netzwerk-Modell müssen Peer-Projekte nur solange die Produktivität steigern, bis sie die Bedürfnisse aller Projektmitglieder erfüllt haben, und sie erhalten bei jeder Steigerung, die bei Aufnahme eines neuen Projekts in das Netzwerk nötig wird, außerdem etwas zurück, nämlich die Erfüllung eigener zusätzlicher Bedürfnisse. Es ist eine rein bedürfnisorientierte Produktion auf Gegenseitigkeit, Geld oder gar Profit bestimmen nicht über die Produktion.
  • Konkurrenz:Ein Projekt wird Mitglied in einem Netzwerk, indem es sich um eine Mitgliedschaft bewirbt, und das Projekt prüft, ob es Bedarf und Interesse an den Produkten hat. Kann es dabei zu Konkurrenz zwischen Projekten kommen, etwa wenn ein weiteres Kühlschrank-produzierendes Projekt um Aufnahme bittet? In gewissen Grenzen ja, denn ein Netzwerk wird Interesse daran haben, dass die Bedürfnisse aller Mitglieder erfüllt werden. Ist dies eindeutig nicht der Fall, darf ein Projekt aus dem Netzwerk ausgeschlossen werden – etwa wenn es zu wenig oder (nach den jeweiligen Standards) eindeutig unzureichend produziert, z.B. unsichere oder Energie verschwendende Kühlschränke. Es muss dabei klare Bedingungen dafür geben, dass ein Projekt aus einem Netzwerk ausgeschlossen werden kann, um das Entstehen einer neuen Prekarität zu verhindern. Solange das Projekt die Bedürfnisse des Netzwerks erfüllt, darf es nicht gegen ein anderes ausgetauscht werden, nur weil dieses vielleicht attraktivere Kühlschränke baut – oder dies behauptet.
  • Gefahr der Exklusion von Projekten:Entsteht damit aber nicht wieder Exklusion auf Projektebene, wenn etwa ein Kühlschrank-Projekt gerne bei einem lokalen Netzwerk mitmachen möchte, aber dieses bereits entsprechend versorgt ist? Um dies zu verhindern, sollte es ein „Recht auf Mitmachen für Projekte“ in einem Netzwerk geben, das nicht bedingungslos sein muss (so könnte etwa durchaus der Nachweis verlangt werden, dass man es mit dem Kühlschrankbau ernst meint, etwa in Form eines Prototyps). Sind die Bedingungen erfüllt, gibt es verschiedene Lösungen, etwa indem sich die beiden Projekte nun in die Versorgung des Netzwerks teilen, wobei sie sich zusammenschließen oder auch spezialisieren könnten (die einen bauen etwa die Kühltruhen, die anderen die normalen Kühlschränke).
  • Gefahr der Exklusion von Individuen:Besteht nicht auch die Gefahr von Exklusion für die Individuen, die sich um Mitmachen bei einem Projekt bemühen? Grundsätzlich haben Projekte (ähnlich wie heute in der immateriellen Produktion) immer ein Interesse an Mitmachenden, und werden dafür keine besonders hohen Hürden stellen – im Gegensatz zu Unternehmen müssen sie diesen ja keinen Lohn zahlen, und die „Produktrente“ für die neu hinzugekommene Person wird vom Netzwerk insgesamt erbracht. Doch das garantiert noch nicht, dass niemand außen vor bleibt, weil kein Projekt ihre/seine Beiträge ausreichend zu schätzen weiß. Daher sollte es ein „Beitragsrecht“ geben: Jede_r kann sich an das Netzwerk wenden und Beiträge anbieten, wird dann vom Netzwerk aufgenommen und an ein geeignetes Projekt vermittelt. Daraus ergibt sich für Projekte die Pflicht, Menschen aufzunehmen, die ihnen vom Netzwerk vermittelt werden – wobei sie aber nicht verpflichtet sind, die Beiträge selbst zu akzeptieren, wenn sie mit diesen nicht zufrieden sind. Das entspricht den Prinzipien der jetzigen Peer-Produktion, wo ich zwar jederzeit das Recht habe, etwa die Wikipedia zu editieren oder eine neue Funktion für eine Freie Software zu programmieren, aber die Projekte sich vorbehalten, diese Beiträge anhand bestimmter Kriterien zu prüfen.
  • Gefahr der Exklusion nicht-produzierender Individuen:Was ist aber mit Menschen, die (aus welchen Gründen auch immer) gar nichts beitragen? Hierfür muss ab einer gewissen Netzwerkgröße das „Recht auf Aufnahme“ auf Netzwerkebene etabliert werden. Es muss für alle Menschen gelten, denn es tritt langfristig an Stelle der derzeitigen sozialen Netze und ist daher überlebenswichtig. Es ist dabei durchaus denkbar, dass die Peer-Ökonomie das Recht auf Aufnahme nicht sofort in vollem Umfang umsetzen kann, solange sie im Vergleich zum Kapitalismus nur einen kleinen Teil der Produktion übernimmt. Diskutiert werden könnte etwa, ob die Peer-Ökonomie entsprechend ihrem Anteil am gesellschaftlichen Gesamtprodukt die Verantwortung für mehr und mehr Nicht-Beitragende übernimmt. Dabei sollte sie möglichst diejenigen zuerst aufnehmen, denen es im Kapitalismus besonders schlecht geht – etwa weil sie kein eigenes Vermögen besitzen und besonders geringe Sozialleistungen erhalten. Dies ist keine ideale Lösung; für andere Vorschläge bin ich sehr offen. Klar ist allerdings, dass mit den Peer-Prinzipien auch eine prinzipielle Orientierung (ein „Ethos“, wenn man so will) auf die Versorgung möglichst vieler Menschen einhergeht, dies ergibt sich schon aus der Bedürfnisorientierung der Peer-Produktion.
  • Interface zum Kapitalismus:Die Netzwerke müssen vorläufig manche Rohstoffe einkaufen. Woher nehmen sie das Geld? Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, von externen Spenden durch Unterstützer über den Einsatz von angespartem Vermögen der Mitglieder (die Netzwerkmitgliedschaft könnte z.B. mit einer Sondersteuer auf Vermögen belegt werden, etwa von 2 % pro Jahr, da man durch sie ja auch allmählich vom Kapitalismus unabhängig wird und das Geld weniger als Sicherheit benötigt) bis hin zum schlichten Verkauf eines Teils der Produkte. Führt letzteres aber nicht den Kapitalismus wieder ein? Ja, aber nur in einem jeweils unvermeidlichen Maß, und dieser Anteil verringert sich durch die Aufnahme weiterer Projekte und die zunehmende Entkapitalisierung der Gesellschaft immer weiter.

Fazit

Die Idee der Peer-Netzwerke bietet ein Szenario des Übergangs, das keinen Entwicklungssprung voraussetzt: Weder werden ganz entkapitalisierte Communities bereits als Ausgangspunkt benötigt, noch müssen gleich alle Produkte des täglichen Bedarfs nach Peer-Prinzipien hergestellt werden.

Zur Ausarbeitung ließe sich noch vieles sagen, aber es ging hier ja nur darum, eine konkrete Lösung für den Übergang vorzustellen und die Diskussion damit zu eröffnen. Kritik und Alternativvorschläge sind hoch willkommen!


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URL zum Beitrag: https://keimform.de/2015/eine-idee-fuer-den-uebergang/

URLs in diesem Beitrag:

[1] Systemwechsel in abstrakt-kategorialer Form beschrieben: https://keimform.de/2014/keimform-und-gesellschaftliche-transformation/

[2] hier: https://keimform.de/2013/freie-quellen-1/

[3] die „Bieterrunden“ der Solidarischen Landwirtschaft: http://www.oekoalltag.de/solawi-tagebuch-so-funktioniert-die-solidarische-landwirtschaft/

[4] hier: https://keimform.de/2013/was-ist-eigentlich-solidarisch-an-der-solidarischen-landwirtschaft/

[5] schon diskutiert worden: http://peerconomy.org/wiki/Commons-Netzwerke

[6] hier: https://keimform.de/2015/utopie/

[7] hier: https://keimform.de/2015/was-muss-sich-aendern/

[8] : https://keimform.de/2015/eine-idee-fuer-den-uebergang/?share=email

[9] : https://keimform.de/2015/eine-idee-fuer-den-uebergang/?share=facebook

[10] : https://keimform.de/2015/eine-idee-fuer-den-uebergang/?share=twitter

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