Commons: Kooperation statt Konkurrenz

geschrieben von Stefan Meretz am 13. Dezember 2014, 07:04 Uhr

Barbara Murac [1], Philosophin an der Universität Jena, gibt im ersten Teil eine gute Bestimmung des Begriffs »Commons«. Im zweiten, wesentlich längeren Teil spricht Michel Bauwens [2] über den Übergang von der Peer-Produktion immaterieller zu stofflichen Gütern. Hierbei wiederholt er allerdings einige Standardargumente, die problematisch sind: immaterielle Güter seien stets unknapp, stoffliche Güter hingegen knapp (vgl. hier [3] und hier [4] und hier [5]); Arbeit in normalen Unternehmen sei profitorientiert, Arbeit in genossenschaftlichen Unternehmen hingegen nicht (wozu die Peer-Produktions-Lizenz [6] beitragen soll).


Quelle: www.kontext-tv.de [7]

Beitrag gedruckt von keimform.de: https://keimform.de

URL zum Beitrag: https://keimform.de/2014/commons-kooperation-statt-konkurrenz/

URLs in diesem Beitrag:

[1] Barbara Murac: http://www.kolleg-postwachstum.de/Kolleg/Mitarbeiter_innen/Muraca.html

[2] Michel Bauwens: http://en.wikipedia.org/wiki/Michel_Bauwens

[3] hier: https://keimform.de/2014/fuelle-die-nicht-sein-darf/

[4] hier: https://keimform.de/2012/diskursfigur-2-jenseits-der-knappheit/

[5] hier: https://keimform.de/2011/knappheit-ist-kuenstlicher-mangel/

[6] Peer-Produktions-Lizenz: https://keimform.de/2014/sozialistische-lizenzen/

[7] www.kontext-tv.de: http://www.kontext-tv.de

[8] : https://keimform.de/2014/commons-kooperation-statt-konkurrenz/?share=email

[9] : https://keimform.de/2014/commons-kooperation-statt-konkurrenz/?share=facebook

[10] : https://keimform.de/2014/commons-kooperation-statt-konkurrenz/?share=twitter

Do what you want — no rights reserved