Hacking Club-Mate

geschrieben von Stefan Meretz am 25. Mai 2011, 13:39 Uhr

Club-Mate [1] ist nicht nur hierzulande beliebt, sondern auch in den USA. Dort bekommt man das Getränk jedoch nur schwer, und wenn, dann zu hohen Preisen. Was liegt näher, als sich das Zeug selber zu brauen? Das ist jetzt geschehen, wobei es schon mehrere Hacks gibt.

Der Hackerspace HackPittsburgh [2] hat Open Mate kreiert, das Rezept ist super einfach [3]. Der Interlock-Hackerspace [4] in Rochester hat mit Open Mate Beta 2 eine mehr zitronige Variante [5] vom Pittburgh-Rezept abgeleitet — offene Quellen machen’s möglich. Noisebridge [6] ist ein Hackerspace in San Francisco, ihr Rezept-Remix [7] heißt Sudo Pop und ist ein Ginger-Beer [8]. Glaubt man dem MAKE-Magazine [9], so ist Dave-Mate geschmacklich am nächsten am Original — hier das Rezept [10]. [via [11]]


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URLs in diesem Beitrag:

[1] Club-Mate: http://de.wikipedia.org/wiki/Club-Mate

[2] HackPittsburgh: http://www.hackpittsburgh.org/

[3] super einfach: http://www.hackpittsburgh.org/brewing-open-mate-soda

[4] Interlock-Hackerspace: http://www.interlockroc.org/

[5] zitronige Variante: http://www.interlockroc.org/2010/04/17/open-mate-beta-2/

[6] Noisebridge: https://www.noisebridge.net/wiki/Noisebridge

[7] Rezept-Remix: https://www.noisebridge.net/wiki/Sudo_pop

[8] Ginger-Beer: http://de.wikipedia.org/wiki/Ginger_Beer

[9] MAKE-Magazine: http://www.make-digital.com/make/vol23?pg=43#pg43

[10] Rezept: http://blog.makezine.com/archive/2010/08/how-to-homebrew-club-mate.html

[11] via: http://www.netzpolitik.org/2011/open-mate/

[12] : https://keimform.de/2011/hacking-club-mate/?share=email

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