Open Source Banking?

geschrieben von Benni Bärmann am 10. Oktober 2008, 11:41 Uhr

In den letzten Tagen dachte ich immer mal wieder, eigentlich müsste doch in dieser Krise diejenige Bank als Gewinner hervorgehen, die möglichst transparent mit ihren Geschäften umgeht, weil so offen liegt wo ihr Geld herkommt und wo es hingeht und damit die Risiken einschätzbarer wären. Das wäre in der aktuellen Vertrauenskrise das stärkste Kapital. Tatsächlich gibts sowas schon [1] ansatzweise, und es ist auch sehr erfolgreich momentan [2]. Vielleicht wäre jetzt der richtige Schritt nicht nur die Beteiligungen offenzulegen sondern auch die Beteiligten? Doch da ist wohl das Bankgeheimnis vor: Dialektik des Datenschutz [3].


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[1] gibts sowas schon: http://www.gls.de/die-gls-bank/ueber-uns/ziele-und-arbeitsweisen.html

[2] sehr erfolgreich momentan: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1610924_Finanzmarktkrise-nutzt-den-oeko-Banken.html

[3] Dialektik des Datenschutz: http://futur.plomlompom.de/archiv/2038/privatsphaere

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[5] : https://keimform.de/2008/open-source-banking/?share=facebook

[6] : https://keimform.de/2008/open-source-banking/?share=twitter

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