„Einmal Linux“ — „Bitte sehr, macht 10,8 Milliarden Dollar“

geschrieben von Stefan Meretz am 22. Oktober 2008, 20:29 Uhr

Den wilden Rechenspielchen [1] wurde ein neues hinzugefügt: Was würde ein GNU/Linux-System kosten, wenn es proprietär neu programmiert werden würde? Ergebnis sind die in der Überschrift genannten 10,8 Milliarden Dollar. Dafür sorgen die 204.500.946 Zeilen Code der kompletten Fedora-Distribution, die untersucht wurde. Berichtet die Linux Foundation [2], sagt Heise [3].

Glücklicherweise ist das nette Zeug aber wertlos und preislos — ein freies Universalgut [4] eben 🙂

Und was kostet »die Natur«? 33 Billionen Dollar. Wie man die Natur derart numerisch in Wert setzen kann, ist mir allerdings scheierhaft (mehr im CommonsBlog [5]).


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[1] Rechenspielchen: http://www.keimform.de/2008/04/30/waechst-freie-software-exponentiell/

[2] Linux Foundation: http://www.linuxfoundation.org/publications/estimatinglinux.php

[3] Heise: http://www.heise.de/open/Studie-Was-Linux-wert-ist--/news/meldung/117755

[4] Universalgut: http://www.keimform.de/tag/universalgueter/

[5] CommonsBlog: http://commonsblog.wordpress.com/2008/10/22/was-kostet-linux-was-die-naturokonomie/

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