Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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Queer-feministische Ökonomiekritik: Akteur*innen

care-revolution[Bisher erschienen: Einleitung, Teil 1]

2. Wer ist in der Queer-Feministischen Ökonomiekritik aktiv und was machen sie?

Queer-feministische Ökonomiekritik ist ein Analysestandpunkt von Akteur*innen unterschiedlicher Bewegungen

Im Folgenden möchten wir einige Bewegungszusammenhänge skizzieren, in denen oben genannte Überlegungen in den letzten Jahren verstärkt diskutiert wurden. Dabei konzentrieren wir uns auf aktuelle Entwicklungen der letzten fünf Jahre.

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Kategorien: Gender, Praxis-Reflexionen

12. August 2016, 06:59 Uhr   Kommentieren

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Queer-feministische Ökonomiekritik: Kernidee

care-revolution[Bisher erschienen: Einleitung]

1. Was ist die Kernidee der Queer-Feministischen Ökonomiekritik?

Emanzipatorische Politik muss die kapitalistische Trennung in Produktion und Reproduktion überwinden und solidarische, kollektive Strukturen aufbauen

Im Zentrum queer-feministischer Ökonomiekritik steht wie bei vielen sozialen Bewegungen die Frage: Wie kann die Gesellschaft so organisiert sein, dass sie ein gutes Leben für alle ermöglicht? Aus der Perspektive queer-feministischer Ökonomiekritik ist es die kapitalistische Produktionsweise in ihrer Verschränkung mit anderen Herrschaftsverhältnissen, die diesem Ziel entgegensteht.

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Kategorien: Gender, Praxis-Reflexionen

11. August 2016, 06:35 Uhr   5 Kommentare

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Radikalität, Kapitalismuskritik und ein feministischer Grundkonsens

Kategorien: Commons, Gender, Praxis-Reflexionen, Theorie

10. August 2016, 07:12 Uhr   4 Kommentare

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Commons: Ausblick

Logo des Commons-Instituts[Bisher erschienen: Einleitung, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4]

Gemeinsam auf dem Weg in eine postkapitalistische Welt: emanzipatorisch, bedürfnisorientiert, ressourcenschonend und ohne Wachstumszwang

Eine Transformationsperspektive, die den Weg in eine Commons-Gesellschaft vordenkt, wird als Keimform-Ansatz beschrieben (vgl. Meretz 2014b). Diese Perspektive bildet insbesondere im deutschsprachigen Raum einen wichtigen Bezugspunkt. Vollständigen Artikel lesen »

Kategorien: Commons, Praxis-Reflexionen, Theorie

6. August 2016, 06:44 Uhr   Kommentieren

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Commons: Das Verhältnis zu Degrowth

Logo des Commons-Instituts[Bisher erschienen: Einleitung, Teil 1, Teil 2]

Die Commons- und die Degrowth-Bewegung enthalten sich gegenseitig und unterscheiden sich in Fokus und Strategie

Als wir Autor*innen gefragt wurden, ob wir einen Text schreiben wollen, der die Bewegung und den Ansatz von Degrowth mit Commons in Beziehung setzt, da stellte sich für uns auch die Frage nach der strategischen Bedeutung: Dieses Projekt heißt „Degrowth in Bewegung(en)“. Vollständigen Artikel lesen »

Kategorien: Commons, Praxis-Reflexionen, Theorie

4. August 2016, 06:48 Uhr   Kommentieren

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Commons: Die Bewegung

Logo des Commons-Instituts[Bisher erschienen: Einleitung, Teil 1]

Die soziale Bewegung als ein Teil der Commons-Welt: Wer stellt was wie, warum und mit welchen Folgen her und (ver)nutzt es?

Einen Commons-Dachverband gibt es nicht, wohl aber sichtbare Netzwerke wie die Commons Strategies Group und die P2P-Foundation, das Commons-Institut im deutschsprachigen Raum und die School of Commoning in Barcelona. Vollständigen Artikel lesen »

Kategorien: Commons, Praxis-Reflexionen, Theorie

3. August 2016, 06:48 Uhr   Kommentieren

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Commons: Die Kernidee

Logo des Commons-Instituts[Bisher erschienen: Einleitung]

1. Was ist die Kernidee der Commons-Bewegung?

Commoning: eine andere Art des gemeinsamen Lebens und Handelns – im Kapitalismus, aber über diesen hinausweisend

Commons, das sind gemeinsam hergestellte, gepflegte und genutzte Produkte und Ressourcen unterschiedlichster Art. Vollständigen Artikel lesen »

Kategorien: Commons, Praxis-Reflexionen, Theorie

2. August 2016, 07:15 Uhr   1 Kommentar

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Post-Capitalist Strategy of the P2P Foundation

Michel BauwensA lot of people want to „overcome“ capitalism, but what do they mean by it? Michel Bauwens from the P2P Foundation gave a short note on that topic, which could be interesting to discuss here: Is it really post-capitalist (also see the critique on reciprocity licences)? Here’s the text:

A note on the post-capitalist strategy of the P2P Foundation

Following Kojin Karatini, we agree that the present system is based on a trinity of capital-state-nation, which represents an integration of three modes of exchange. Vollständigen Artikel lesen »

Kategorien: Commons, English, Theorie

15. Juni 2016, 09:32 Uhr   Kommentieren

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Vortrag in Münster: Commons – Gemeinsam produzieren ohne Profitlogik

Das FreiraumKollektiv in Aktion, siehe http://www.freiraumkollektiv.org/ueber-uns.htmlLetzten Jahr bin ich auf Einladung des Verdi-Erwerbslosenausschusses nach Münster kommen. Dieses Jahr werde ich dort erneut einen Vortrag halten, diesmal auf Einladung des Vereins FreiraumKollektiv.
Mein Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema Commons findet am Donnerstag, 12. Mai 2016 von 19 bis 21 Uhr in der Gaststätte SpecOps statt (Von-Vincke-Straße 5, 48143 Münster).

Der Abend gehört zu einer Vortragsreihe zum Thema Was wäre wenn? Ökonomie – Kritik – Alternativen.

Aus der Ankündigung:

Im Kapitalismus wird nur gemacht, was Profit verspricht, auch wenn das zwangsläufig auf Kosten von Menschen und Natur geht. Doch diese Logik ist nicht alternativlos – Ansätze wie Freie Software, Open Hardware, solidarische Landwirtschaft, Mietshäuser-Syndikat zeigen, dass es anders geht. Sie basieren auf Commons, die kollektiv hergestellt und gepflegt werden und von vielen oder allen genutzt werden können. Und die Menschen kooperieren auf Augenhöhe, statt sich anderen unterzuordnen oder gegen andere konkurrieren zu müssen. Wie kann diese alternative gesellschaftliche Logik verallgemeinert werden?

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Kategorien: Commons, Termine

29. April 2016, 07:11 Uhr   Kommentieren

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Die Arbeit und der fiktive Tropf

Titelbild der Krisis-Ausgabe (zum Vergrößern klicken)Norbert Trenkle hat für die (nur noch digital erscheinende) Krisis einen Antwortartikel auf meine Untersuchung Geht dem Kapitalismus die Arbeit aus? (1, 2) geschrieben: Die Arbeit hängt am Tropf des fiktiven Kapitals.

In meinen Artikel hatte ich vorsichtig geschlossen, dass „Lohoff und Trenkle […] im Vergleich zur von Heinrich (2007) postulierten tendenziell unendlichen Ausdehnungsfähigkeit des Kapitalismus […] der Wahrheit näher zu kommen“ scheinen. Dieses abwägende Fazit befriedigt Trenkle nicht – er argumentiert, dass die Zahlen eine deutlichere Sprache sprechen. Dafür führt er im Wesentlichen zwei Argumente an, von denen mir das eine mehr, das andere weniger einleuchtet. Vollständigen Artikel lesen »

Kategorien: Arbeit & Freiheit, Theorie

28. März 2016, 08:30 Uhr   5 Kommentare