Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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MOVE UTOPIA – Zusammen!Treffen!

Für eine Welt nach Bedürfnissen und Fähigkeiten

Vom 21. – 25. Juni 2017 auf dem Kulturkosmos (Müritz)

MOVE heißt: Wir möchten Miteinander Offen Vertrauensvoll Emanzipatorisch … die Zukunft gestalten!

Wir teilen die Vision, überkommene Verhältnisse menschlicher Vereinzelung ab- und neue Formen des Zusammenlebens aufzubauen. Wenn wir Bedürfnisse und Talente offen teilen und mitteilen, kann eine neue Art von Beziehungen entstehen. Vollständigen Artikel lesen »

Kategorien: Commons, Soziale Netzwerke, Termine

17. März 2017, 04:40 Uhr   3 Kommentare

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MOVE – Sommertreffen 2017

MOVE: Miteinander Offen Vertrauensvoll Emanzipatorisch…

…die Zukunft gestalten

Das Wirtschaftssystem, das unsere Welt beherrscht, ist an sein Ende gekommen. Immer mehr Menschen begreifen dies, und fürchten um die Zukunft. Doch die Antworten linker Parteien gehen über ein ‚Wir machen es etwas weniger schlimm‘-nicht hinaus und überlassen das Feld rechtspopulistischen Bestrebungen.

Wir sehen es als absolute Notwendigkeit, diesen Strömungen eine Bewegung entgegenzusetzen, an der jeder Mensch teilhaben kann. Wir möchten miteinander, nicht gegeneinander leben.

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Kategorien: Commons, Termine

9. Januar 2017, 22:23 Uhr   8 Kommentare

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Ecommony – jetzt auch als Buch!

Titelbild von Friederikes neuem BuchFriederike Habermanns Konzept einer Ecommony (ein Wortspiel aus Commons und Ökonomie) gibt es jetzt auch als Buch!

Friederike Habermann: Ecommony. UmCare zum Miteinander. Ulrike Helmer Verlag, Sulzbach am Taunus 2016, 197 Seiten, 19,95 €. Man kann das Buch beim Verlag und überall im Buchhandel bestellen oder als PDF hier direkt herunterladen (Lizenz: CC BY-NC-SA).

Aus dem Klappentext:

Wie könnte ein neues Wirtschaftssystem aussehen und (in den Worten des Zukunftsforschers Jeremy Rifkin) die ökonomische Weltbühne betreten?

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Kategorien: Commons, Medientipp

18. Juni 2016, 08:33 Uhr   1 Kommentar

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Commonsbasierte Zukunft

[Quelle: Aus Politik und Zeitgeschichte/bpb.de, 35-37/2015, Kapitalismus und Alternativen, Lizenz: Creative Commons by-nc-nd/3.0/de/]

Wie ein altes Konzept eine bessere Welt ermöglicht

Von Friederike Habermann

Heute ist es einfacher, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus – so bringen Theoretiker wie Slavoy Žižek oder Frederic Jameson die allgemein empfundene Alternativlosigkeit zum Kapitalismus auf den Punkt.[1] Doch: „Ein neues Wirtschaftssystem – die Kollaborativen Commons – betritt die ökonomische Weltbühne.“ Mit diesem Satz beginnt der Ökonom Jeremy Rifkin sein 2014 erschienenes Buch „Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft“. [2] Und beschreibt dabei das, was sich seit Beginn dieses Jahrtausends in vielen Bereichen als neue Formen der Organisation des Lebens abzeichnet: in Ansätzen anderen Wirtschaftens, in Sozialen Bewegungen, in dem Boom des sharings. Vollständigen Artikel lesen »

Kategorien: Commons, Eigentumsfragen, Praxis-Reflexionen, Theorie

6. September 2015, 12:57 Uhr   1 Kommentar

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Die gute Nachricht: Kapitalismus ohne Wachstum gibt es nicht

degrowth[Repost von hier und hier]

Von Friederike Habermann

Wachstum ist keine Option, denn eine absolute Entkoppelung von Wachstum und Ressourcenverbrauch hat sich historisch als unmöglich erwiesen – diese Position eint all jene, die zur Degrowth-Konferenz beitragen. Wachstumskritik ist auch in den Medien immer präsenter. Selbst die liberale Wochenzeitung DIE ZEIT (Nr. 10/ 2013) beendete ihren Leitartikel zum Thema mit den Worten „Die Deutschen […] sind ausgewachsen“. Zu diesem Ergebnis kommt sie aufgrund einer Analyse des Eigentums des (nicht existierenden) Durchschnittsjugendlichen Jan Müller im Vergleich zu seinem Vorgänger Wilhelm Müller vor gut hundert Jahren, sowie mit Blick auf Leon Müller aus dem Jahr 2038, der bei dem gerne anvisierten Wachstumsziel von jährlich drei Prozent bereits doppelt soviel essen, shoppen oder sonstwie verkonsumieren müsste. Vollständigen Artikel lesen »

Kategorien: Commons, Theorie

14. August 2014, 06:44 Uhr   6 Kommentare

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Friederike Habermann on Ecommony

Kategorien: Commons, English

26. Dezember 2013, 06:46 Uhr   6 Kommentare

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Peering

Peers support each otherIn der Informatik gibt es den Begriff des Peering. Damit ist der Zusammenschluss und Datenaustausch von gleichrangigen Netzwerken gemeint. Ich möchte nun vorschlagen, diesen Begriff auch für soziale Prozesse zu verwenden, ihn also zu übertragen.

Der Begriff Peer (Gleichrangige/r) ist schon länger bekannt. Insbesondere in der von Yochai Benkler geprägten Kennzeichnung der neuen Produktionsweise als commonsbasierte Peer-Produktion ist er vielen schon untergekommen. Mit Peers sind dabei die Menschen gemeint, Peer ist ein Substantiv. Wie bezeichnen wir aber die Tätigkeit — »gleichrangeln«?

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Kategorien: Commons, Theorie

4. Juni 2012, 07:34 Uhr   13 Kommentare

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Gutes Leben mit Ecommony

[aus: Streifzüge Nr. 51]

Von Friederike Habermann

Es sind Hunderte. Hunderte Taxis in der Schlange am Berliner Flughafen Tegel. Und Hunderte Menschen, die ihr Leben darin vergeuden, denn es wird ewig dauern, bis die letzten einen Fahrgast ergattert haben, um nach einigen Kilometern sich hier oder woanders wieder anzustellen. Ist das die Effizienz, ist das die Selbstverwirklichung im Kapitalismus?

Wer gerade nicht von Tegel fliegt, kann durch die Straßen bei sich um die Ecke bummeln und auf die sich stets wiederholenden Friseursalons, Apotheken, Drogerien oder Supermärkte achten – mit sich stets ausweitenden Öffnungszeiten selbstverständlich. Wenn im Kapitalismus Zeit als Geld gilt: Warum wird dann die Lebenszeit so vieler der hier Angestellten oder Kleinselbständigen aus dem Fenster geworfen?

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Kategorien: Arbeit & Freiheit, Commons, Eigentumsfragen

8. April 2011, 07:50 Uhr   7 Kommentare