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Commons in einer Systematik von Gütern

Wenn die »Commons« (Gemeingüter) ein neues Paradigma politischer Theorie werden sollen, dann muss der Begriff klarer bestimmt werden. Ein Ansatz ist, ihn in Relation zu anderen Gütern zu verorten. Vor längerer Zeit hatte ich schon mal einen Versuch einer Systematik von Gütern unternommen (siehe diese Abbildung). Die Darstellung blieb jedoch vor allem beim Punkt des »Eigentums« unklar, da Commons nicht mit »Gemeineigentum« gleich gesetzt werden können. Ferner ist das Besondere bei den Commons gerade, dass sie stets als soziale Beziehung zu verstehen sind. Genau genommen gilt das jedoch für alle Güter, denn die fallen ja nicht vom Himmel, sondern werden — sozial — hergestellt. Erst im Vergleich zur »Sozialität« der Nicht-Commons, wird die Besonderheit der Gemeingüter deutlich.

Kurz und gut: Ich habe einen neuen Anlauf unternommen. Hier ist das Ergebnis.

Systematik von Gütern

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Kategorien: Commons, Theorie

13. September 2009, 14:30 Uhr   29 Kommentare

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Leben in zwei Welten

/unvermittelt für einen Arbeitsbegriff jenseits von Überarbeitung und Mangel[Dieser Artikel erschien im Katalog zur Ausstellung »/unvermittelt für einen Arbeitsbegriff jenseits von Überarbeitung und Mangel«, 13.12.2008 bis 1.2.2009 in der NGBK, Oranienstr. 25, Berlin-Kreuzberg; vgl. auch die Artikel hier und hier]

Erfahrungen aus der Freien Software- und Kulturbewegung

Netzwerke sind weder a priori sinnvoll oder besser geeignet als andere Kooperationsformen, um bestimmte Ziele zu erreichen. Die Frage ist vielmehr, worin das Ziel besteht, wofür Netzwerke also genutzt werden sollen. Das Profit realisierende Unternehmen hat die Vorteile der Vernetzung ebenso entdeckt, wie die Freie Software- und Kulturbewegung. Doch was ist der spezifische Unterschied?

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Kategorien: Arbeit & Freiheit, Eigentumsfragen, Freie Software, Soziale Netzwerke

4. Januar 2009, 09:33 Uhr   Kommentieren

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Untersuchung zu Frauen in Freier Software

Frauen fuehlen sich diskriminiert, Maenner sehen das anders

Tja, dieser Graph spricht fuer sich. Eine der beiden Gruppen hat eine furchtbar verschobene Realitaetswahrnehmung.

Das Bild stammt von einer Studie, die schon knapp ein Jahr alt ist. Vielleicht kennt das hier deshalb schon der eine oder die andere: Ergebnisse einer EU-finanzierten Studie zu (dem Mangel von) Frauen in Freien Software Projekten.

Hier die wesentlichen Funde aus dem “Executive Summary”:

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Kategorien: Freie Software, Gender

23. Februar 2007, 18:51 Uhr   Kommentieren