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	<title>Kommentare für keimform.de</title>
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	<description>Auf der Suche nach dem Neuen im Alten</description>
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		<title>Kommentar zu Pattern 9: Beyond Politics von Diskursfigur 9: Jenseits der Politik &#8212; keimform.de</title>
		<link>http://keimform.de/2011/pattern-9-beyond-politics/#comment-22140</link>
		<dc:creator>Diskursfigur 9: Jenseits der Politik &#8212; keimform.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 05:33:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] [English] [...]</description>
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		<title>Kommentar zu Diskursfigur 4: Jenseits des Geldes von Diskursfigur 9: Jenseits der Politik &#8212; keimform.de</title>
		<link>http://keimform.de/2012/diskursfigur-4-jenseits-des-geldes/#comment-22139</link>
		<dc:creator>Diskursfigur 9: Jenseits der Politik &#8212; keimform.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 05:33:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] entwickelt wurden. Mehr zum Hintergrund im einleitenden Teil. Bisher erschienene Teile: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] entwickelt wurden. Mehr zum Hintergrund im einleitenden Teil. Bisher erschienene Teile: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Peer Production and Societal Transformation von Diskursfigur 9: Jenseits der Politik &#8212; keimform.de</title>
		<link>http://keimform.de/2011/peer-production-and-societal-transformation/#comment-22138</link>
		<dc:creator>Diskursfigur 9: Jenseits der Politik &#8212; keimform.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 05:32:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist Teil 9 einer Serie wöchentlich erscheinender Artikel, deren englische Fassung im Journal of Peer Production erscheinen soll. In den Artikeln versuche ich zehn Diskursfiguren zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist Teil 9 einer Serie wöchentlich erscheinender Artikel, deren englische Fassung im Journal of Peer Production erscheinen soll. In den Artikeln versuche ich zehn Diskursfiguren zu [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Verwaiste Werke in die Gemeinfreiheit! von LINKE zum Urheberrecht &#8212; keimform.de</title>
		<link>http://keimform.de/2010/verwaiste-werke-in-die-gemeinfreiheit/#comment-22137</link>
		<dc:creator>LINKE zum Urheberrecht &#8212; keimform.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 20:15:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kommerziell nicht erhältlich, darf es von jedem nicht-kommerziell angeboten werden. Alternativ: Verwaiste Werke fallen automatisch in die Gemeinfreiheit. Heute aber gelten Schutzfristen bis zu 70 Jahre nach dem Tod der Urheberin oder des Urhebers. Ein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kommerziell nicht erhältlich, darf es von jedem nicht-kommerziell angeboten werden. Alternativ: Verwaiste Werke fallen automatisch in die Gemeinfreiheit. Heute aber gelten Schutzfristen bis zu 70 Jahre nach dem Tod der Urheberin oder des Urhebers. Ein [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Welt ohne Geld? von Dominik</title>
		<link>http://keimform.de/2011/eine-welt-ohne-geld/#comment-22136</link>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 13:03:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war beeindruckt von dem Artikel :) Aber eine Frage stellt sich mir seit ich über das Thema nachdenke... nicht wie kann eine Welt ohne Geld funktionieren... das würde sie bestimmt... aber wie würden die Schritte davor aussehen? Was wäre nötig um den Ball ins Rollen zu bringen und wie lange würde diese Übergangsphase dauern? Was würde mit dem Besitz der Menschen passieren wie zum Beispiel Grundstücke, Auto- oder Kunst-Sammlungen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war beeindruckt von dem Artikel <img src='http://keimform.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Aber eine Frage stellt sich mir seit ich über das Thema nachdenke&#8230; nicht wie kann eine Welt ohne Geld funktionieren&#8230; das würde sie bestimmt&#8230; aber wie würden die Schritte davor aussehen? Was wäre nötig um den Ball ins Rollen zu bringen und wie lange würde diese Übergangsphase dauern? Was würde mit dem Besitz der Menschen passieren wie zum Beispiel Grundstücke, Auto- oder Kunst-Sammlungen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diskursfigur 2: Jenseits der Knappheit von Stefan Meretz</title>
		<link>http://keimform.de/2012/diskursfigur-2-jenseits-der-knappheit/#comment-22135</link>
		<dc:creator>Stefan Meretz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 12:35:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Hermann: Selbstentfaltung als Motor funktioniert deswegen, weil du dich mit genau dem selbst beauftragst, das &lt;i&gt;je dein Ding&lt;/i&gt; ist. Wenn es also genug Menschen (perspektivisch alle) gibt, dann findet auch jede Frage ihre_n selbstbeauftragte_n Selbstentfalter_in -- 100pro!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und nur am Rand: Joe Justice von Wikispeed hat stets betont, dass Wikispeed nur ein Anwendungsbeispiel für die Methode ist, die sich auf beliebige andere Fragen (eben z.B. Polio) anwenden lässt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Danke für die Einladung zu OSE-G, leider bin ich schon seminarmäßig anderweitig unterwegs. Gleichwohl wünsche ich erfolgreiches Kondensieren!&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hermann: Selbstentfaltung als Motor funktioniert deswegen, weil du dich mit genau dem selbst beauftragst, das <i>je dein Ding</i> ist. Wenn es also genug Menschen (perspektivisch alle) gibt, dann findet auch jede Frage ihre_n selbstbeauftragte_n Selbstentfalter_in &#8212; 100pro!</p>
<p>Und nur am Rand: Joe Justice von Wikispeed hat stets betont, dass Wikispeed nur ein Anwendungsbeispiel für die Methode ist, die sich auf beliebige andere Fragen (eben z.B. Polio) anwenden lässt.</p>
<p>Danke für die Einladung zu OSE-G, leider bin ich schon seminarmäßig anderweitig unterwegs. Gleichwohl wünsche ich erfolgreiches Kondensieren!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Diskursfigur 2: Jenseits der Knappheit von Hermann Wick</title>
		<link>http://keimform.de/2012/diskursfigur-2-jenseits-der-knappheit/#comment-22134</link>
		<dc:creator>Hermann Wick</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:03:35 +0000</pubDate>
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		<description>Also ob ein OS-Auto ala Wikispeed das dringendste ist um mit einem (auch hardware-igen) commoning zu beginnen möchte ich doch mal sehr in Frage stellen. Und gute Leute (was die Technik betrifft) gibt´s auch hierzulande. Eine gute Gelegenheit ein paar von diesen zu treffen und sie fürs commoning zu begeistern ist am kommenden WE: erstes Treffen der OSE Germany in Berlin Fr. 25.5. um 20 Uhr im c-Base, Rungestr. 20 und Sa. 26.5. ganztags ebendort. Und dass die Jungs (Frauen sind bis jetzt leider noch nicht dabei) offen für neuen Input sind, &#160;konnte ich zum Thema Entscheidungsfindung die letzten 2 Tage erfahren: mein Stichwort &quot;Systemisches Konsensieren&quot; wurde begeistert aufgenommen. Ich kann mir gut vorstellen dass Stefan mit einer Einführung (ähnlich wie beim BuKo letztes Jahr in TÜ) die Jungs antriggern könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ob ein OS-Auto ala Wikispeed das dringendste ist um mit einem (auch hardware-igen) commoning zu beginnen möchte ich doch mal sehr in Frage stellen. Und gute Leute (was die Technik betrifft) gibt´s auch hierzulande. Eine gute Gelegenheit ein paar von diesen zu treffen und sie fürs commoning zu begeistern ist am kommenden WE: erstes Treffen der OSE Germany in Berlin Fr. 25.5. um 20 Uhr im c-Base, Rungestr. 20 und Sa. 26.5. ganztags ebendort. Und dass die Jungs (Frauen sind bis jetzt leider noch nicht dabei) offen für neuen Input sind, &nbsp;konnte ich zum Thema Entscheidungsfindung die letzten 2 Tage erfahren: mein Stichwort &#8220;Systemisches Konsensieren&#8221; wurde begeistert aufgenommen. Ich kann mir gut vorstellen dass Stefan mit einer Einführung (ähnlich wie beim BuKo letztes Jahr in TÜ) die Jungs antriggern könnte.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Peer Property Scanner von Christian Siefkes</title>
		<link>http://keimform.de/2012/peer-property-scanner/#comment-22133</link>
		<dc:creator>Christian Siefkes</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:33:29 +0000</pubDate>
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		<description>Produktionsmittel &quot;freikaufen&quot; ist zwar nicht so gut wie selbst gemeinsam eigene herstellen, aber das klingt trotzdem nicht verkehrt. Ich übernehme 25€ als eigenen &quot;public share&quot;&#160; -- werd dir das Geld demnächst überwiesen, Thomas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Produktionsmittel &#8220;freikaufen&#8221; ist zwar nicht so gut wie selbst gemeinsam eigene herstellen, aber das klingt trotzdem nicht verkehrt. Ich übernehme 25€ als eigenen &#8220;public share&#8221;&nbsp; &#8212; werd dir das Geld demnächst überwiesen, Thomas.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diskursfigur 5: Jenseits der Arbeit von Hans-Hermann Hirschelmann</title>
		<link>http://keimform.de/2012/diskursfigur-5-jenseits-der-arbeit/#comment-22132</link>
		<dc:creator>Hans-Hermann Hirschelmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 06:57:51 +0000</pubDate>
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		<description>Kern dessen, was ich ein &quot;sozialistisches&quot; Verständnis von Geschichte nennen würde, (ein Begriff der hier allerdings ganz anders belegt sein dürfte, man könnte natürlich auch allgemein von &quot;einem geschichtlichen Verständnis der Frage nach einer anderen Produktionsweisen&quot; reden) sehe ich darin, aus einem &quot;Entweder vs. Oder&quot; ein &quot;Von-Wo-Ausgehend und Wohin&quot; zu machen. 

Ich sehe zum Beispiel &quot;Entfremdung&quot; als  = private Aneignung gesellschaftlicher Arbeit und deren Voraussetzungen und Ergebnisse als = kapitalistische Form der Teilung von Arbeit, Genuss, Verantwortung und Zweckbestimmungskompetenz  als = notwendig von Klassengegensätzen angetriebene und überlagerte geschichtliche Entwicklung, die nur sehr begrenzt sozial steuerbar ist.  

Diese &quot;Entfremdung, um den Philosopen verständlich zu bleiben&quot; &lt;a href=&quot;http://oekohumanismus.wordpress.com/damit-die-entfremdung-eine-unertragliche-macht-wird/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;(Marx/Engels in ihrer Kritik der Deutschen Ideologie&lt;/a&gt;) sehe ich als notwendigen Ausdruck eines jeden privateigentümlich bestimmten Füreinanders. Aber es gibt dabei sets Entwicklungen, die &quot;Entfremdung&quot; verstärken oder zu einem größeren Problem machen und gegenläufige Entwicklungen, die  &quot;Entfremdung&quot;  ein Stückweit aufheben. 

Wobei, das hat Marx m.E. sehr früh sehr richtig erkannt, sie erst aufhören kann, ein wesentliches Merkmal gegebener Produktionsverhältnisse zu sein,  nachdem die menschlichen Schaffenskräfte so weit entwickelt sind, dass sie die Aufhebung von &quot;Entfremdung&quot; in einem Füreinander, das auf einem (umwelt-)bewussten Miteinander basiert, zugleich möglich als auch notwendig machen. 

Was auch eine &quot;weltgesellschaftliche Existenz der Menscheit&quot; voraussetzt.  Es gilt demnach Keimformen der Ententfremdung zu sichten und danach zu schauen, in wie weit sich diese zu Elementen einer neuen Weltgesellschaft entwickeln. Das gilt m.E. aber nicht nur für die Commons-Bewegung sondern auch für bestimte Aspekte von &quot;Green Economy&quot; usw.

Gruß hh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kern dessen, was ich ein &#8220;sozialistisches&#8221; Verständnis von Geschichte nennen würde, (ein Begriff der hier allerdings ganz anders belegt sein dürfte, man könnte natürlich auch allgemein von &#8220;einem geschichtlichen Verständnis der Frage nach einer anderen Produktionsweisen&#8221; reden) sehe ich darin, aus einem &#8220;Entweder vs. Oder&#8221; ein &#8220;Von-Wo-Ausgehend und Wohin&#8221; zu machen. </p>
<p>Ich sehe zum Beispiel &#8220;Entfremdung&#8221; als  = private Aneignung gesellschaftlicher Arbeit und deren Voraussetzungen und Ergebnisse als = kapitalistische Form der Teilung von Arbeit, Genuss, Verantwortung und Zweckbestimmungskompetenz  als = notwendig von Klassengegensätzen angetriebene und überlagerte geschichtliche Entwicklung, die nur sehr begrenzt sozial steuerbar ist.  </p>
<p>Diese &#8220;Entfremdung, um den Philosopen verständlich zu bleiben&#8221; <a href="http://oekohumanismus.wordpress.com/damit-die-entfremdung-eine-unertragliche-macht-wird/" rel="nofollow">(Marx/Engels in ihrer Kritik der Deutschen Ideologie</a>) sehe ich als notwendigen Ausdruck eines jeden privateigentümlich bestimmten Füreinanders. Aber es gibt dabei sets Entwicklungen, die &#8220;Entfremdung&#8221; verstärken oder zu einem größeren Problem machen und gegenläufige Entwicklungen, die  &#8220;Entfremdung&#8221;  ein Stückweit aufheben. </p>
<p>Wobei, das hat Marx m.E. sehr früh sehr richtig erkannt, sie erst aufhören kann, ein wesentliches Merkmal gegebener Produktionsverhältnisse zu sein,  nachdem die menschlichen Schaffenskräfte so weit entwickelt sind, dass sie die Aufhebung von &#8220;Entfremdung&#8221; in einem Füreinander, das auf einem (umwelt-)bewussten Miteinander basiert, zugleich möglich als auch notwendig machen. </p>
<p>Was auch eine &#8220;weltgesellschaftliche Existenz der Menscheit&#8221; voraussetzt.  Es gilt demnach Keimformen der Ententfremdung zu sichten und danach zu schauen, in wie weit sich diese zu Elementen einer neuen Weltgesellschaft entwickeln. Das gilt m.E. aber nicht nur für die Commons-Bewegung sondern auch für bestimte Aspekte von &#8220;Green Economy&#8221; usw.</p>
<p>Gruß hh</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Diskursfigur 3: Jenseits der Ware von Stefan Meretz</title>
		<link>http://keimform.de/2012/diskursfigur-3-jenseits-der-ware/#comment-22131</link>
		<dc:creator>Stefan Meretz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:48:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, Elinor Ostrom ist nicht warenkritisch. Deswegen würde sie nicht definitiv sagen: Markt und Staat können das nicht, sondern &quot;sind kein Garant&quot;, &quot;sind oft nicht in der Lage&quot; usw. Gibt es aber Aussagen von ihr, wo sie zeigt: Markt und Staat können es?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Software ist insofern ein Sonderfeld, als es sich um nichtverbrauchende und leicht kopierbare Güter handelt. Es war also kein Zufall, dass Proprietarität und Warenform hier zuerst überschritten wurden. Dass Software heute fast alle gesellschaftlichen Bereiche durchzieht, hat sicherlich erhebliche Konsequenzen für die Warenproduktion. Aber wir dürfen hier nicht übersehen, dass es der Industrie immer wieder ganz gut gelingt, die proprietäre Form zu bewahren.&lt;br&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Elinor Ostrom ist nicht warenkritisch. Deswegen würde sie nicht definitiv sagen: Markt und Staat können das nicht, sondern &#8220;sind kein Garant&#8221;, &#8220;sind oft nicht in der Lage&#8221; usw. Gibt es aber Aussagen von ihr, wo sie zeigt: Markt und Staat können es?</p>
<p>Software ist insofern ein Sonderfeld, als es sich um nichtverbrauchende und leicht kopierbare Güter handelt. Es war also kein Zufall, dass Proprietarität und Warenform hier zuerst überschritten wurden. Dass Software heute fast alle gesellschaftlichen Bereiche durchzieht, hat sicherlich erhebliche Konsequenzen für die Warenproduktion. Aber wir dürfen hier nicht übersehen, dass es der Industrie immer wieder ganz gut gelingt, die proprietäre Form zu bewahren.</p>
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