Auf der Suche nach dem Neuen im Alten

Kategorie: Praxis-Reflexionen

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David Bollier on keimform.de

David BollierOn 22 September this blog has turned ten years old [DE] — and it’s still going strong! In order to celebrate this event we have asked various companions of keimform.de to share their memories and thoughts on our blog. The responses that we have received we’ll publish here in loose order.

Congratulations to Keimform for a decade of exploring the challenges of commoning, the promise of free software, the structural deficiencies of capitalism, and the fate of the human condition! I have frequently been introduced to sharp new perspectives by the contributors to Keimform. May this rare voice of deep, committed inquiry continue to flourish and expand!

David Bollier, commons activist and blogger

Kategorien: Commons, English, Praxis-Reflexionen

24. September 2016, 07:16 Uhr   Kommentieren

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Michael Brie über keimform.de

Michael Brie, Foto Burkhard LangeAm 22. September dieses Jahres jährt sich die Gründung dieses Blogs zum zehnten Mal — und es gibt ihn immer noch! Aus diesem erfreulichen Anlass haben wir einige Wegbegleiter_innen von keimform.de gebeten, uns ihre Gedanken zu diesem „Nicht-Projekt“ zu schicken. Die Antworten, die wir erhalten haben, veröffentlichen wir hier in loser Folge.

Seit zehn Jahren ist keimform.de der wichtigste deutsche Blog zu einer Diskussion, die konkret und unter Analyse der Widersprüche Ansätze darstellt, prüft, einordnet und vor allem auch bekannt macht, die auf nicht- und nachkapitalistische Produktions-, Austausch- und Lebensformen verweisen, diese in die Gegenwart holen und den Konflikten aussetzen, die damit unvermeidlich verbunden sind. Keimform.de ist ein lebendiges intellektuelles Laboratorium, selbst eine Keimform von Keimformen.

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Kategorien: Lernen, Praxis-Reflexionen

18. September 2016, 07:16 Uhr   Kommentieren

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Silke Helfrich über keimform.de

Silke HelfrichAm 22. September dieses Jahres jährt sich die Gründung dieses Blogs zum zehnten Mal — und es gibt ihn immer noch! Aus diesem erfreulichen Anlass haben wir einige Wegbegleiter_innen von keimform.de gebeten, uns ihre Gedanken zu diesem „Nicht-Projekt“ zu schicken. Die Antworten, die wir erhalten haben, veröffentlichen wir hier in loser Folge.

Keimform? Wissen wo’s steht! — So ließe sich mein Umgang mit dem Blog zusammenfassen.

Ich scanne immer, ignoriere Einiges, diskutiere zu selten mit, finde doch zuverlässig immer wieder Perlen, die ich im Kopf abspeichere und mehr als nur einmal aufsuche, durchlese, durchdenke und weiterverwende.

Keimform ist mein kleines Nachschlagewerk für eine spezifische Form dessen, was einige Keimform-Autoren (jep, männlich) Commonismus nennen und dem ich jeglichen -ismus verweigern würde.

Keimform ist so richtig wichtig!

Silke Helfrich, Commons-Forscherin und Commons-Aktivistin, Autorin und Bloggerin

Kategorien: Commons, Praxis-Reflexionen

15. September 2016, 07:50 Uhr   Kommentieren

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Ferienuni: Kollektive Selbstverständigung

Plakat-Ferienuni-2016Bei der Ferienuni Kritische Psychologie 2016 gibt es am 14.9. einen spannenden Workshop zur Kollektiven Selbstverständigung, an dem ich als Teil des Netzwerks Kollektive Selbstverständigung beteiligt bin. Nach einem theoretischen Input werden kleine Gruppen gebildet und die Kollektive Selbstverständigung praktisch ausprobiert. Die Kleingruppen werden jeweils von Mitgliedern des Netzwerks begleitet. Mit mehr als vier Stunden ist ausreichend Zeit eingeplant.

Kategorien: Commons, Praxis-Reflexionen, Termine

20. August 2016, 07:02 Uhr   Kommentieren

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Queer-feministische Ökonomiekritik: Perspektiven

care-revolution[Bisher erschienen: Einleitung, Teil 1, Teil 2, Teil 3]

4. Welche gegenseitigen Anregungen gibt es?

Wie pluralistisch will die Bewegung sein?

Degrowth ist eine vielfältige Bewegung, die ganz offensichtlich Wert legt auf Pluralismus, was Hintergründe, Positionen und Fokusse angeht. Wenn es einen klaren herrschaftskritischen Grundanspruch gibt – das heißt eine Ablehnung von Herrschaftsverhältnissen wie etwa Antisemitismus, Sexismus, Rassismus oder Antiromaismus – und es auf dieser Grundlage möglich ist, einzelne Gruppen oder Personen auszuschließen, kann ein gewisser Grad an Pluralismus zu fruchtbaren Allianzen führen. Die Beteiligten können verschiedene Standpunkte austauschen und sich gegenseitig weiterbringen. Doch wie viel Pluralismus möchte eine Bewegung aushalten? Wie können gegensätzliche Positionen ausgehandelt werden, sodass noch immer von einem gemeinsamen Nenner gesprochen werden kann? Diese Fragen wollen wir Degrowth als Anregung mitgeben.

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Kategorien: Gender, Praxis-Reflexionen

14. August 2016, 07:07 Uhr   Kommentieren

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Queer-feministische Ökonomiekritik und Degrowth

care-revolution[Bisher erschienen: Einleitung, Teil 1, Teil 2]

3. Wie ist das Verhältnis zwischen der Queer-Feministischen Ökonomiekritik und Degrowth?

Gemeinsam können wir die Bedürfnisbefriedigung von Menschen ins Zentrum und Natürlichkeiten in Frage stellen

Ein gemeinsames Ziel von Degrowh und queer-feministischer Ökonomiekritik ist die Überwindung der kapitalistischen Produktionsweise. Vom Standpunkt queer-feministischer Ökonomiekritik ist es begrüßenswert, wenn die Bedürfnisbefriedigung aller Menschen ins Zentrum einer Bewegung gesetzt wird. Vollständigen Artikel lesen »

Kategorien: Gender, Praxis-Reflexionen

13. August 2016, 07:03 Uhr   11 Kommentare

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Queer-feministische Ökonomiekritik: Akteur*innen

care-revolution[Bisher erschienen: Einleitung, Teil 1]

2. Wer ist in der Queer-Feministischen Ökonomiekritik aktiv und was machen sie?

Queer-feministische Ökonomiekritik ist ein Analysestandpunkt von Akteur*innen unterschiedlicher Bewegungen

Im Folgenden möchten wir einige Bewegungszusammenhänge skizzieren, in denen oben genannte Überlegungen in den letzten Jahren verstärkt diskutiert wurden. Dabei konzentrieren wir uns auf aktuelle Entwicklungen der letzten fünf Jahre.

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Kategorien: Gender, Praxis-Reflexionen

12. August 2016, 06:59 Uhr   Kommentieren

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Queer-feministische Ökonomiekritik: Kernidee

care-revolution[Bisher erschienen: Einleitung]

1. Was ist die Kernidee der Queer-Feministischen Ökonomiekritik?

Emanzipatorische Politik muss die kapitalistische Trennung in Produktion und Reproduktion überwinden und solidarische, kollektive Strukturen aufbauen

Im Zentrum queer-feministischer Ökonomiekritik steht wie bei vielen sozialen Bewegungen die Frage: Wie kann die Gesellschaft so organisiert sein, dass sie ein gutes Leben für alle ermöglicht? Aus der Perspektive queer-feministischer Ökonomiekritik ist es die kapitalistische Produktionsweise in ihrer Verschränkung mit anderen Herrschaftsverhältnissen, die diesem Ziel entgegensteht.

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Kategorien: Gender, Praxis-Reflexionen

11. August 2016, 06:35 Uhr   5 Kommentare

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Radikalität, Kapitalismuskritik und ein feministischer Grundkonsens

Kategorien: Commons, Gender, Praxis-Reflexionen, Theorie

10. August 2016, 07:12 Uhr   4 Kommentare

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Commons: Ausblick

Logo des Commons-Instituts[Bisher erschienen: Einleitung, Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4]

Gemeinsam auf dem Weg in eine postkapitalistische Welt: emanzipatorisch, bedürfnisorientiert, ressourcenschonend und ohne Wachstumszwang

Eine Transformationsperspektive, die den Weg in eine Commons-Gesellschaft vordenkt, wird als Keimform-Ansatz beschrieben (vgl. Meretz 2014b). Diese Perspektive bildet insbesondere im deutschsprachigen Raum einen wichtigen Bezugspunkt. Vollständigen Artikel lesen »

Kategorien: Commons, Praxis-Reflexionen, Theorie

6. August 2016, 06:44 Uhr   Kommentieren