Kategorie: Freie Hardware
Open Source Culture Perspectives
A talk from Michel Bauwens at Open Source Conference + Hacklab »Move Fast and Break Things« on the 22th September 2011 at IT-University in Copenhagen. He explains the principles of the developing Peer and Sharing Economy and its potentials to deal with emerging crises.
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11. Mai 2012, 07:39 Uhr 1 Kommentar
Open Source as a Möbius Strip?
Bre Pettis, co-founder of MakerBot Industries, explains the basic principles behind open source hardware in simple terms. Pettis says, that open source is »sort of a ‘standing on the shoulders of giants’ Möbius strip«. In a Möbius Strip you endlessly come from the inner side of a strip to the outer side and vice versa. Is this a good image for the principles of open source? Anyway, nice video:
[via]
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16. April 2012, 07:43 Uhr 1 Kommentar
Die soziale Steuerung von Open Source (Teil 7)
[Fortsetzung des Interviews mit George Dafermos: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6]
Neal Gorenflo: Auf welche Initiativen oder Veranstaltungen würdest du verweisen, um zu veranschaulichen, wie die soziale Produktion von Software die allgemeine Kultur beeinflusst? Das ist ein Thema, was David Bollier in Viral Spiral untersucht hat, aber mich interessiert, welche direkten Verbindungen du zwischen diesen Communities und anderen Lebensbereichen siehst.
Der Einfluss der peerproduzierten Software ist so weitreichend, dass es nahezu unmöglich ist, ihre breite kulturelle Wirkung nicht zu bemerken. Peerproduzierte Software war die wesentliche Inspirationsquelle, die Jakubowskis vorher erwähntes globales Dorf geprägt hat. Sie war ein Einfluss für das weltweite Netzwerk der unabhängigen Medienzentren Indymedia, die 1999 mit dem Ziel ins Leben gerufen wurden, die Aktionen der Antiglobalisierungsbewegung zu koordinieren. Vollständigen Artikel lesen »
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16. März 2012, 06:59 Uhr 1 Kommentar
Die soziale Steuerung von Open Source (Teil 5)
[Fortsetzung des Interviews mit George Dafermos: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4]
Michel Bauwens: Bitte nenne uns einige Details Deiner Einsichten in Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den FLOSS-Stiftungen. Angesichts der gegenwärtigen Entwicklung von Open Hardware: In welchem Ausmaß bewegt sich die Logik der Peer-Produktion von Software in das Feld von Open Hardware? Siehst du die Herausbildung vergleichbarer sozialen Dynamiken und Institutionen oder gibt es Unterschiede? Gibt es auch Open-Hardware-Stiftungen, die eine ähnlichen Rolle spielen?
Die meisten großen FOSS-Projekte haben Stiftungen gebildet, um administrative Aufgaben zu bewältigen, die nicht direkt mir dem Entwicklungsprozess der Produkte verbunden sind. So organisiert zum Beispiel die FreeBSD-Stiftung Konferenzen und Entwickler_innen-Treffen und ist für die finanziellen (z.B. Spenden sammeln) und rechtlichen Aspekte des FreeBSD-Projekts sowie für Firmenkontakte zuständig. Vollständigen Artikel lesen »
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12. März 2012, 07:38 Uhr 2 Kommentare
»Open Source Ecology« gründet deutsches Projekt
Das US-basierte ambitionierte Projekt Open Source Ecology (OSE), über das wir mehrfach berichteten, will nun auch in Deutschland Wurzeln schlagen. Nachfolgend dokumentieren wir den Aufruf zum
Aufbau der OSE Community in Deutschland
Es findet ein Paradigmenwechsel statt, und neue praktische Lösungen werden gebraucht. In diesem Jahr möchten wir mit der Open Source Ecology (OSE) Community in Deutschland starten und suchen dafür nach einem engagierten Team.
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10. Januar 2012, 07:25 Uhr 2 Kommentare
Practical Post Scarcity
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1. Januar 2012, 07:44 Uhr 1 Kommentar
COM’ON: Produktionsstrukturen transformieren
Einen der besten Aspekte des COM’ON—Workshop vom letzten Samstag fand ich die Art und Weise der Durchführung. Das übliche Vortrags- und Fragen+Antworten-Spiel im großen Kreis fehlte fast völlig, stattdessen gab es nach den vier kurzen (je 15 Minuten) Inputvorträgen zu Beginn nur Diskussion in wechselnden Kleingruppen von je etwa zehn bis fünfzehn Leuten. Nachmittags fand ein World-Café statt, wo an fünf Tischen parallel unterschiedliche Aspekte der Commons diskutiert wurden. Dieser Beitrag dokumentiert die Debatte an „meinem“ Tisch zum Thema: „Was passiert mit den bestehenden Produktionsstrukturen im Falle einer gesellschaftlichen Transformation?“
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20. Dezember 2011, 07:37 Uhr 1 Kommentar
Wikihouse
Mich haben einige Leute gefragt, was man denn mit CNC-Maschinen so alles machen kann. Ich verkneife mir die Antwort “alles” und will die Frage mehr so verstehen, wo ein Zusammenspiel von verschiedenen Projekten freier/offener Hardware sinnvoll werden kann. Die derzeit ambitioniertste Antwort gibt das Open Source Ecology Project, das ich auch in der CNC-Liste genannt habe. Ganz anschaulich kann der Schweiss-Automat wesentlich präziser und schneller die notwendigen Teile schneiden, die für den Bau der anderen Maschinen gebraucht werden.
Hier aber mal ein anderes, auch sehr anschauliches Beispiel: Wikihouse.
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2. September 2011, 07:43 Uhr Kommentieren
Open Hardware: CNC-Maschinen
Inzwischen sind Fabber als Beispiele für Maschinen zur Herstellung handfester Dinge recht bekannt geworden. Im Bereich der Freien oder Offenen Hardware wird dabei meistens an die prominenten Systeme RepRap und MakerBot gedacht. Sie gehören zur Klasse der additiven Fabber, denn sie erzeugen das Produkt durch sukzessives Hinzufügen von Material (»3D-Drucker«). Gemeinsam ist allen Fabbern, dass sie CAD-Daten in maschinelle Produktionsbefehle umsetzen.
Zur Klasse der subtraktiven Fabber gehören CNC-Maschinen. Das sind Werkzeugmaschinen, die die Gestalt eines Werkstück durch Wegnehmen (fräsen, bohren, schneiden, lasern etc.) von Material erzeugen. Auch sie werden in zunehmendem Maße als offene Hardware hergestellt, also Hardware, bei der die Pläne zu ihrer Herstellung unter einer Freien Lizenz veröffentlicht werden.
Kategorien: Freie Hardware
28. August 2011, 17:26 Uhr 7 Kommentare
FabFi — freies WLAN für alle
Drahtlose lokale Netze (WLAN) sind eine feine Sache. Was aber, wenn ein der nächste Partner oder ein guter Internet-Zugang weit entfernt ist? Für die Erweiterung der mobilen Kommunikation auf WLAN-Basis setzt sich das Serval-Projekt ein, für die Verknüpfung von WLANs das FabFi-Projekt. FabFi ist ein FabLab-Projekt und zielt vor allem darauf ab, mit geringem Aufwand und vorhandenen Materialien Parabolantennen zu bauen, um größere Distanzen überbrücken zu können. FreiFunk macht so etwas hierzulande, FabFi zielt auf Regionen mit bislang fehlender Infrastruktur ab. So sind in Afghanistan und Kenia Projekte gelaufen, die Distanzen bis zu 6 km überbrücken können. Offene Hardware und Freie Software macht’s möglich.
Weiter lesen im Artikel auf prolinx.de
Kategorien: Freie Hardware
8. Juli 2011, 07:05 Uhr Kommentieren
