Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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Circular Knitic

Kategorien: English, Freie Hardware

26. Februar 2015, 15:59 Uhr   Kommentieren

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Twin Oaks: »It is radical sharing«

Is there a sharing culture beyond economy, namely the »shareconomy«? Yes, there is. Watch this inspiring video of the Twin Oaks Community. They have »radical sharing« inside, but selling their commodities to the markets outside. It is one option in a capitalist environment.

Kategorien: English, Praxis-Reflexionen

22. Februar 2015, 13:43 Uhr   Kommentieren

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Bayerischer Zündfunk: Shareconomy

Zündfunk, das Jugendmagazin auf Radio Bayern 2, hat ein interessantes Feature zur Sharing Economy produziert: “Teilen statt Haben? Wie die Sharing-Economy unsere Wirtschaft verändert”. Nach einer Einführung kommen ab Minute 15:20 u.a. Brigitte Kratzwald und ich zu Wort und konnten ganz gut eine Kritik der Shareconomy wie auch die Commons als Alternative präsentieren. Dass die Sendung am Ende doch nur nach Regulation der Shareconomy ruft, ist verschmerzbar. Doch hört selbst:

 

Kategorien: Arbeit & Freiheit, Commons, Medientipp

3. Februar 2015, 09:31 Uhr   2 Kommentare

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Omni Commons

Kategorien: Commons, English, Medientipp

27. Januar 2015, 10:15 Uhr   Kommentieren

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Kritische Psychologie – wozu?

Hier folgt nun der zweite Input beim Seminar »Alltägliche Lebensführung und Emanzipation« in Hiddinghausen (29.5.-1.6.2014). Flavio Stein und Denis Neumüller gaben eine Einführung in die Kritische Psychologie und das Konzept »Lebensführung«. Wieder liegen Folien (ODP|PDF) und Audio (OGG|MP3) nur getrennt vor. Hier die Folien zum Durchklicken:

Kategorien: Theorie

23. Januar 2015, 06:13 Uhr   Kommentieren

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Gesellschaft – Individuum – Emanzipation

Im Mai 2014 fand in Hiddinghausen das Seminar »Alltägliche Lebensführung und Emanzipation« statt. Es war der Nachfolger des 2013er Seminars zur gesellschaftlichen Transformation [1|2|3]. Die beiden Inputs zu Beginn sollen nun endlich dokumentiert werden. Der erste Input versucht die Erkenntnisse des ersten Seminars zusammenzufassen. Leider liegen Folien (ODP|PDF) und Audio (OGG|MP3) nur getrennt vor. Hier die Folien zum Durchklicken:

Kategorien: Commons, Lernen, Praxis-Reflexionen, Theorie

20. Januar 2015, 06:32 Uhr   4 Kommentare

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Grundrisse einer freien Gesellschaft

aufbruch-ins-ungewisse[Artikel aus: Aufbruch ins Ungewisse]

Viele Ansätze erdenken neue Gesellschaften, indem sie interessante aktuelle Entwicklungen prognostisch verlängern. Im Zentrum stehen meist neue Technologien – Jeremy Rifkin (2014) und Ludger Eversmann (2014) machen es vor. Ob die prognostizierte neue Gesellschaft wirklich “neu” oder doch nur eine modernisierte Variante des Gehabten ist, wird selten thematisiert. Doch was macht das Neue einer Gesellschaft aus? Was überhaupt ist eine Gesellschaft?

Gesellschaft ist der soziale Zusammenhang, in dem Menschen ihre Lebensbedingungen herstellen und den sie herstellen. Gesellschaft ist somit doppelt bestimmt. Sie ist Bedingung des Machens und Gemachtes. Als Vorfindliches ist sie Rahmen des Handelns, als Aktuelles ist sie Ergebnis des (all-)täglichen Handelns. Kapitalismus als derzeit dominante Weise der Herstellung der Lebensbedingungen ist keine Veranstaltung außerhalb von uns, sondern wir stellen die sozialen Formen, die den Kapitalismus ausmachen, her. Jeden Tag, mit Notwendigkeit.

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Kategorien: Commons, Medientipp, Theorie

28. Dezember 2014, 07:53 Uhr   4 Kommentare

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Mehr Sorge für Sorgearbeit

oya-29-2014[Artikel aus Oya 29/2014, Lizenz CC by-sa]

Beate Küppers sprach mit Barbara Fried, Redakteurin bei der Rosa-Luxemburg-­Stiftung, über die neue Bewegung »Care ­Revolution«.

von Barbara Fried , Beate Küppers

Der Begriff »Care« begegnet mir in letzter Zeit immer häufiger, wenn es um Veränderungsbedarf im Gesundheitsbereich geht. Was muss ich mir darunter vorstellen?

Im engeren Sinn sind damit alle sorgenden Tätigkeiten – von der Pflege über Erziehung bis zur Unterstützung von alten oder behinderten Menschen – gemeint. »Sorgearbeit« könnte es auch heißen, aber das Wort »Care« hat sich als politisch griffiger Begriff herausgestellt, der bezahlte wie unbezahlte Tätigkeiten und verschiedene Sorgebereiche umfasst.

Auf der Webseite von »Care Revolution« wird auch von einer »Krise der sozialen ­Reproduktion« gesprochen.

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Kategorien: Commons, Praxis-Reflexionen

20. Dezember 2014, 14:51 Uhr   Kommentieren

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Das Vernünftige, Mittlere, Gemäßigte

aufbruch-ins-ungewisseBei Telepolis ist ein bemerkenswertes E-Book erschienen, das sich der Frage widmet, wie denn Alternativen zum Kapitalismus aussehen können. Tomasz Konicz, einer der Herausgeber des E-Books, formuliert es im begleitenden Artikel »Wege aus dem Kapitalismus« recht drastisch:

Wir leben in einer extremistischen Gesellschaft, die beständig irre Ideologien wie Rechtsextremismus oder Islamismus ausschwitzt. Als Extremisten können folglich diejenigen Apologeten kapitalistischer Herrschaft bezeichnet werden, die dieses zu einem Schlachthaus der Menschheit mutierende System immer noch als alternativlos und als die “beste aller möglichen Welten” bezeichnen. Die Suche nach einer Systemalternative stellt hingegen das einzig Vernünftige, Mittlere, Gemäßigte dar: Es ist ein Unterfangen, dem sich ein jeder Spießer zu verschreiben hätte, der sich Sorgen um die Zukunft seiner Kinder macht – und der erkannt hat, dass deren Abrichtung zu Mobbingmaschinen, wie sie jetzt in der Mittelklasse gang und gäbe ist, ihnen keine lebenswerten Zukunftsperspektiven eröffnen wird.

Christian Siefkes und ich waren mit Beiträgen beteiligt. Hier das Inhaltsverzeichnis: Vollständigen Artikel lesen »

Kategorien: Eigentumsfragen, Theorie

16. Dezember 2014, 07:13 Uhr   6 Kommentare

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Commons: Kooperation statt Konkurrenz

Barbara Murac, Philosophin an der Universität Jena, gibt im ersten Teil eine gute Bestimmung des Begriffs »Commons«. Im zweiten, wesentlich längeren Teil spricht Michel Bauwens über den Übergang von der Peer-Produktion immaterieller zu stofflichen Gütern. Hierbei wiederholt er allerdings einige Standardargumente, die problematisch sind: immaterielle Güter seien stets unknapp, stoffliche Güter hingegen knapp (vgl. hier und hier und hier); Arbeit in normalen Unternehmen sei profitorientiert, Arbeit in genossenschaftlichen Unternehmen hingegen nicht (wozu die Peer-Produktions-Lizenz beitragen soll).

Kategorien: Commons, Freie Hardware, Freie Inhalte, Freie Software

13. Dezember 2014, 07:04 Uhr   2 Kommentare