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Radikalität, Kapitalismuskritik und ein feministischer Grundkonsens

degrowth-movements

Im Rahmen der Serie »Degrowth in Bewegung(en)« hat das trouble everyday collective aus Berlin, einen Ansatz formuliert, der auf einer queer-feministischen Ökonomiekritik basiert – und viele Parallelen zu commonsbasierten Ansätzen zeigt. In einer vierteiligen Serie rebloggen wir hier den Text, der auch als PDF bei Degrowth heruntergeladen werden. Die folgenden Links werden aktiv, sobald die Artikel online gehen:

  1. Queer-feministische Ökonomiekritik: Kernidee
  2. Queer-feministische Ökonomiekritik: Akteur*innen
  3. Queer-feministische Ökonomiekritik und Degrowth
  4. Queer-feministische Ökonomiekritik: Perspektiven

Links

> Netzwerk Care Revolution
> Sie nennen es Liebe, wir nennen es unbezahlte Arbeit – Radiofeature Care Revolution von Sebastian Dörfler, 2013

Verwendete und weiterführende Literatur

trouble everyday collective 2014. Die Krise der sozialen Reproduktion. Kritik, Perspektiven, Strategien und Utopien. Münster: Unrast.

Bock, Gisela; Duden, Barbara 1977. Arbeit aus Liebe – Liebe als Arbeit. Zur Entstehung der Hausarbeit im Kapitalismus. In: Frauen und Wissenschaft. Beiträge zur Berliner Sommeruniversität für Frauen, Juli 1976. Gruppe Berliner Dozentinnen (Hrsg.). Berlin: Courage. 118-199.

Eversberg, Dennis; Schmelzer, Matthias 2015. Über die Selbstproblematisierung zur Kapitalismuskritik – Vier Thesen zur entstehenden Degrowth-Bewegung. Forschungsjournal Soziale Bewegungen. Analysen zu Demokratie und Zivilgesellschaft 1/2016. <http://forschungsjournal.de/node/2821>

Federici, Silvia 2012. Aufstand aus der Küche. Reproduktionsarbeit im globalen Kapitalismus und die unvollendete feministische Revolution (Kitchen Politics – Queerfeministische Interventionen, Band 1). Münster: Edition Assemblage.

Hausen, Karin 1976. Die Polarisierung der „Geschlechtscharaktere“. Eine Spiegelung der Dissoziation von Erwerbs- und Familienleben. In: Sozialgeschichte der Familie in der Neuzeit Europas. Neue Forschungen. Conze, Werner (Hrsg.). Stuttgart: Klett-Cotta. 363-393.

Haug, Frigga 2011. Vier-in-einem-Perspektive – Kompass für die politische Praxis. Gespräch mit Frigga Haug. In: LuXemburg 2/2011. 122-127.

Möser, Cornelia; Hausotter, Jette 2010. Undoing Capitalism? Reclaim Economy! Arranca! 42. Zugriff: 26.01.16. <http://arranca.org/ausgabe/42/undoing-capitalism-reclaim-economy>

Kategorien: Commons, Gender, Praxis-Reflexionen, Theorie

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10. August 2016, 07:12 Uhr   4 Kommentare

1 Queer-feministische Ökonomiekritik: Kernidee — keimform.de (11.08.2016, 06:36 Uhr)

[…] [Bisher erschienen: Einleitung] […]

2 Queer-feministische Ökonomiekritik: Akteur*innen — keimform.de (12.08.2016, 06:59 Uhr)

[…] erschienen: Einleitung, Teil […]

3 Queer-feministische Ökonomiekritik und Degrowth — keimform.de (13.08.2016, 07:03 Uhr)

[…] erschienen: Einleitung, Teil 1, Teil […]

4 Queer-feministische Ökonomiekritik: Perspektiven — keimform.de (14.08.2016, 07:07 Uhr)

[…] erschienen: Einleitung, Teil 1, Teil 2, Teil […]

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