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Warum entwickeln sich NK-Aktivitäten im Umfeld der PAG?

[alle Texte der Broschüre „ich tausch nicht mehr – ich will mein Leben zurück“]
Cover der Broschüre "ich tausch nicht mehr - ich will mein Leben zurück"

1. Was ist die PAG?

Die „Projektwerkstatt auf Gegenseitigkeit“ wurde von interessierten Kreisen (ich bin mit gekreist) als ein Solidarfonds entwickelt, über den sich Gruppen mit den Zielen kooperativer Lebensgestaltung gegenseitige Hilfe bei der Verwirklichung ihrer Projekte geben. Kernpunkt der Bemühungen war zunächst, Möglichkeiten dafür zu finden, benötigte Gebäude und Grundstücke zu erwerben, ohne dabei Privateigentum für einzelne Personen oder Gruppen zu schaffen. Wir nannten dies: „Entschärfung des Privateigentums“. Gerade um deutlich zu machen, dass die „Abschaffung des Privateigentums“ (an Immobilien) als begrenztes gesellschaftliches Experiment nicht zu haben ist.[1 ]

Es wurde, in einer Art Trockenschwimmen, über einen Zeitraum von mehreren Jahren hinweg (zwischen 1996 und 2001) an Formen und Regeln gebastelt, die das gleichberechtigte Miteinander der später in der PAG organisierten Gruppen ermöglichen sollten. Für die PAG wurden Entscheidungsstrukturen gefunden, die Eigenverantwortung und Gleichberechtigung der beteiligten Projektgruppen ermöglichen und fordern. Eine Stiftung verleiht Gebäude und Gelände – so sollte der Rückfall von Wohn- und Lebensräumen in das Privateigentum einzelner (Gruppen) vermieden werden.

In der Planungsphase der Projektwerkstatt hatten wir den Begriff „Gegenseitigkeit“ darauf reduziert angewandt, eine Verpflichtung der Gruppen untereinander abzubilden, sich gegenseitig bei der Finanzierung der jeweiligen Lebensräume zu helfen (d.h., wir sahen uns nicht in der Rolle, darüber hinausgehende Gegenseitigkeiten vorzugeben). Interessierte Personen und Gruppen sollten damit beginnen, nach ihren Möglichkeiten in den Solidarfonds einzuzahlen. Nach dem Erwerb der ersten, von einer Gruppe benötigten Immobilie würde sich für die Gruppenmitglieder eine Entlastung der Lebenshaltungskosten einstellen, die zu höheren Einzahlungen in den Solidarfonds hätte führen sollen – damit stünde bald genügend Kapital für die nächste Immobilie der nächsten Projektgruppe zur Verfügung – und so weiter und so fort.

Beabsichtigt war so, um zahlreiche neue Projektgruppen anzuwachsen. Nicht nur zur Entwicklung vielfältiger Gegenseitigkeit zwischen den Gruppen, sondern letztlich auch, um die Wirkung des gemeinsamen Eigentums auf das eigene Handeln nachhaltig zu verdünnen (im Sinne der Entschärfung).

Gerade die geplante „Gegenseitigkeit“ über eine gegenseitige Hilfe bei der Finanzierung hat aus einer Reihe von Gründen nicht funktioniert. Zum besseren Verständnis der Projektwerkstatt erläutere ich hier die Gründe dafür. (Dadurch soll es gleichzeitig leichter werden, die nicht geplanten, positiven Zwischenergebnisse der PAG und ihre Bedeutung für die Entwicklung „nichtkommerzieller Vorhaben“ zu erkennen.)

  1. Das Einsammeln von Geldern während der Planungsphase der PAG war ziemlich erfolgreich. Unter anderem flossen die Ressourcen einer gescheiterten Projektidee in den Solidarfonds. So standen für die ersten interessierten Projekte bereits Mittel zur Verfügung, die nicht zwischen den Projekten „gegenseitig“ zusammengetragen wurden. Das hat in der Folge den Projekten den Druck zum Zusammentragen für eine gegenseitige Finanzierung genommen.

    Andererseits kam es zu ungewollten Nebenwirkungen gegenüber „neuen“ Gruppen: Obwohl organisierte Begegnungen für die Entwicklung von gegenseitigem Vertrauen zum „Einsteige-Programm“ der PAG gehörten, scheiterten die Annäherungsversuche von mindestens zwei Gruppen am fehlenden Vertrauen diesen gegenüber. Das gefühlte Eigentum bzw. die gefühlte Verantwortung für die schon bereitstehenden Mittel führten (mindestens) vorübergehend zu einer eher misstrauischen Verteidigungshaltung. Wollen die uns funktionalisieren? Kommen die nur wegen des Geldes?

    Kommen die nur wegen des Geldes?

    Erfreulicherweise haben sich trotzdem aus den persönlichen Kontakten zwischen einzelnen Menschen aus den PAG-Gruppen und „neuen“ Gruppen freundschaftliche und solidarische Verhältnisse hergestellt.

  2. In den staatlichen Sozialstatistiken laufen die Verhältnisse, in denen die meisten Menschen aus/in den ersten Projektgruppen der PAG sich bewegen unter „prekär“. Selbst wenn sich das als selbst gewählter, sozialer Standort interpretieren lässt, werden dadurch die Möglichkeiten, mit Geld zu einem Solidarfonds beizutragen, nicht größer.
  3. Die bisher erworbenen Immobilien sind allesamt in einem schlechten Zustand. Sie verursachen den Projektgruppen eine Menge an Kosten und Mühen. Die Leistungen der Gruppen, die in Gebäude- und Geländegestaltung eingehen, erhöhen deren Gebrauchswert – können jedoch nicht in Geldform in den Solidartopf wandern.

  4. Die PAG hat bisher bewusst nicht Produktionsmittel (bewegliche Wirtschaftsgüter wie Maschinen, Fahrzeuge, Einrichtungen) zu ihrem Thema gemacht – im Gegenteil sogar die solidarische Finanzierung von Produktionsmitteln ausgeschlossen. Dahinter steht nach wie vor die frühe Einschätzung, es könne die solidarische Verwendung von Produktionsergebnissen nicht kontrolliert werden – und die PAG wollte vor allen Dingen eine solche Kontrolle nicht leisten.[2] Dadurch besteht bei den Projektgruppen, die mithilfe einer Produktion für ihre Reproduktion beitragen wollen, ein zusätzlicher Finanzierungsbedarf für Arbeitsgeräte und Maschinen. Dieser Bedarf an Geld konkurriert mit den Anforderungen des Solidarfonds.

Der Bezug auf gemeinsamen Besitz kann persönliche Ängste materialisieren und bestimmend werden für das Verhältnis zwischen Menschen und Gruppen

In der praktischen Geschichte der PAG haben die beschriebenen Bedingungen dazu geführt, dass deren Projektgruppen ihren begrenzten Möglichkeiten entsprechend zum Solidartopf beigetragen haben. Das hört sich gut an und ist auch weniger problematisch, wenn von Gruppen gemeinsam in einem Solidartopf etwas angespart wird, um dann Projekte zu verwirklichen, wenn der gemeinsame Topf es hergibt. Da hier jedoch der Topf nachträglich wieder aufgefüllt werden sollte, wurde innerhalb der PAG immer mal wieder die Frage aufgeworfen, ob die aufeinanderfolgenden Projektgruppen auf dem Karlshof (erst Landgruppe, dann Lokomotive) ausreichend und den Vereinbarungen entsprechend in den Solidartopf eingezahlt hätten. Dies geschah wohl aus gefühlter Verantwortung für den Solidartopf – markiert zugleich erneut, dass die Grenzen zwischen dem Gefühl gemeinsamer Verantwortung zu „gefühltem“ Eigentum fließend sind. Der Bezug auf gemeinsamen Besitz kann persönliche Ängste (zu verlieren, ausgenutzt zu werden) materialisieren und bestimmend werden für das Verhältnis zwischen Menschen und Gruppen.

Die Projektwerkstatt hat es in ihren Anfängen versäumt, ausreichend zu besprechen und zu berücksichtigen, wovon und wie die Mitglieder ihrer Projektgruppen ihren Lebensunterhalt bestreiten. Den Umgang miteinander hätte es sehr erleichtert, aufbauend auf dem Wissen um die Lebensbedingungen der einzelnen, von folgenden gemeinsamen Grundannahmen auszugehen:

  1. Persönliche Bereicherungen durch Reprivatisierung der ausgeliehenen Grundstücke sind nicht möglich.
  2. Zurückhaltung (von Mitteln) gegenüber dem Solidarfonds unterstellt niemand.
  3. Die Bereitschaft, nach Kräften die gemeinsamen Lebensräume zu gestalten, wird angenommen.

Punkt 1 ist in den Statuten und Regeln der PAG festgehalten. Die Punkte 2 und 3 erfordern ein gegenseitiges Basis-Vertrauen, welches vor allem zulässt, über die Entwicklungen in Projekten ohne Vorbehalte zu sprechen (auch dies eine weiterführende Anforderung an „Gegenseitigkeit“). In diesen Punkten haben sich die Menschen und Gruppen während der zahlreichen Betriebsjahre der PAG deutlich weiterentwickelt.

2. Was will NK?

Auf den ersten Blick: „Nicht kommerziell“ ist ein sperriger Begriff, handlich geworden durch die Abkürzung NK.

Auf den zweiten Blick: „Nicht kommerziell“ ist eine unscharfe Bezeichnung, weil ausschließlich Negativ-Abgrenzung. „Kommerziell-nicht kommerziell“ sind keine schlüssigen Kategorien der Politischen Ökonomie.

„Nicht geschäftlich“, „ungeschäftlich“ oder „Nicht-Geschäfte-machen-wollend“ (trifft auf manchen Sportverein und hoffentlich die meisten Familien und Freundschaften zu) beinhaltet allerdings eine bedeutsame Unterscheidung zum „Nicht-profit­orientiert“. Im traditionellen Begriff: „nicht-profitorientiert“ wird die Absicht des Gewinnverzichts postuliert und dennoch die Bereitschaft ausgedrückt, den Gesetzen des Marktes zu gehorchen bzw. sie zu berücksichtigen. Etwa gleichbedeutend damit, bei Tauschgeschäften niemand „übers Ohr hauen“ zu wollen. Damit verbunden die Bescheidenheit, keinen Mehrwert aus dem Markt dort herausholen zu wollen, wo er zu erzielen wäre, um Kapital zu akkumulieren – oder um damit unprofitable Bereiche finanzieren zu können.

„Nichtkommerziell“ drückt dagegen die weitergehende Absicht aus, überhaupt keine Geschäfte (auch keinen Tausch) machen zu wollen. Eine umfassende und ausreichende Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern und Diensten auf nichtkommerzieller Basis könnte jedoch nur dann erfolgen, wenn diese in ausreichendem Masse auf nichtkommerzieller Basis bereitgestellt würden. Dazu wäre Voraussetzung, dass auch die erforderlichen Produktionsmittel und Verbrauchsstoffe zur Herstellung der benötigten Güter und Dienste auf nichtkommerzieller Basis einfließen.

Die Praxis unserer NK-Versuche basiert jedoch (eben mit Sportvereinen, Familien und dem Staat vergleichbar) darauf, dass wir „Überschüsse“ aus kommerziellen Bereichen und kommerziellen Tätigkeiten (einschl. Lohnarbeiten und Transfer) zur Finanzierung unserer NK-Tätigkeiten heranziehen und umverteilen. Auf unabsehbare Zeit sind also nichtkommerzielle Experimente auf Ressourcen aus der kommerziellen Welt angewiesen.

3. Wie gelangten NK und PAG aneinander?

Die Wortschöpfung „nichtkommerziell“ stammt mutmaßlich aus dem Kreis der Aktivistinnen und Aktivisten der Lokomotive Karlshof (Lok). Einerseits gab es in der Lok Diskussionen über das Thema Wertkritik und damit verbunden die Kritik an Tauschbeziehungen. Andererseits gab es in der Lok Menschen mit Interesse daran, eine Landwirtschaft mit wertigen Produkten umzusetzen und weiterzuentwickeln.

Nach meiner persönlichen Einschätzung ergänzten sich diese beiden Strömungen in der Auffassung, die geschäftstätige Veräußerung von Lebensmitteln verhindere grundsätzlich die Produktion von höherwertigen, gesunden, giftfreien landwirtschaftlichen Produkten – oder könne nur eine geld-priviliegierte Oberschicht bedienen.

Daraus entstand die Idee zu einer „nicht-kommerziellen Landwirtschaft“, die ihre Produktion verteilt und deren Kosten über freiwillige Beiträge von Unterstützerinnen und Unterstützern zu decken versucht. Dieses Konzept wurde innerhalb der PAG und einer politisch interessierten Öffentlichkeit vorgestellt und fand teilweise persönliche Zustimmung und Unterstützung.

Es ist nicht auszuschließen, dass für den Versuch einer nicht-kommerziellen Landwirtschaft bei der Lokomotive eine Scheu (oder Unsicherheit) vor Vermarktung und dem Verkauf der eigenen Produkte mit ausschlaggebend war. Doch wer wollte sich mit welcher politischen Begründung hinstellen und solche Gefühle diskriminieren?

Die Ablehnung der gewerbsmäßigen Landwirtschaft auf dem Karlshof wirkte sich unmittelbar einschränkend auf die Möglichkeiten der Lok aus, Beiträge zum Solidarfonds der PAG zu leisten. (Innerhalb der PAG wurde dies teils akzeptiert – teils hingenommen.)

Es ist wichtig zu erwähnen, dass die NKL (Nicht-kommerzielle Landwirtschaft) nie ein „offizielles“ gemeinsames Vorhaben der PAG wurde, sondern im Selbstverständnis der PAG ein Projekt der Lokomotive Karlshof war.

4. Welche Bedeutung hat die PAG für NK-Aktivitäten?

Immerhin hat sich im persönlichen Umgang der Menschen in der PAG miteinander eine Atmosphäre entwickelt, die Raum für Experimente lässt.

Es gibt sogar eine ganze Reihe nicht-kommerzieller Ansätze im Umfeld der PAG [3]. Das klingt jedoch in meinen Ohren falsch: so, als wäre die PAG etwas zentrales und die Experimente befänden sich wie Elektronen auf einer Umlaufbahn. Vielmehr ist es so, dass die PAG im Rahmen der angehörigen Projekte von NK-Aktivitäten umzingelt wird.

Das hat seinen guten Grund darin, dass die PAG Mittel aus der kommerziellen Welt verwaltet und für Lebensräume ausgibt. Die PAG verleiht die Lebensräume an Gruppen, die sich darin versuchen, ihre Vorhaben auf diesen Geländen zu verwirklichen. Damit sind Voraussetzungen für nicht-kommerzielle Experimente gegeben, die es erleichtern, sich solche Experimente auch zuzutrauen:

  • Es müssen von den Gruppen nicht zusätzlich zu den Lebenshaltungskosten Einstiegs-Investitionen für den Ankauf von Immobilien aufgebracht werden.
  • Ein Vorteil für NutzerInnen-Gruppen und die PAG liegt darin, dass Gruppen, die sich trennen – oder sonstwie scheitern – die geliehenen Räume ohne finanzielles Desaster an die PAG zurückgeben können (und müssen).
  • Der materielle Druck auf Gruppen, bei krisenhaften Entwicklungen zusammenbleiben zu müssen, ist geringer. Konflikte innerhalb der Gruppen können dadurch mit weniger Angst vor den materiellen Folgen geführt werden (auch wenn das noch nichts darüber aussagt, ob die Konflikte dann tatsächlich ausgetragen werden).

5. Welche Bedeutung haben die NK-Aktivitäten für die PAG?

Die umfangreichen Arbeiten, die von Menschen auf Geländen der PAG zu deren Erhalt und Entwicklung geleistet werden, sind allesamt „nicht-kommerziell“. Sie dienen dazu, die Nutzungsmöglichkeiten für sich und nachfolgende NutzerInnen zu verbessern. Es können diese Leistungen nicht mitgenommen werden, wenn einzelne Personen oder Gruppen die Gelände verlassen. (Es gibt also von Beginn an eine nicht-kommerzielle Praxis in der PAG – nur wurde der Begriff erst später geprägt).

Dieser „nicht-kommerzielle Alltag“ in den PAG-Lebensräumen findet auf der Grundlage der „Entprivatisierung“ des Eigentums an den Lebensräumen statt. Das bleibt nicht ohne Folgen auf den Umgang mit anderen „Gewerken“ und Tätigkeiten, die dort stattfinden. Die Frage der Entprivatisierung und Vergemeinschaftung von Arbeitsergebnissen ist dadurch Teil einer lebendigen politischen Atmosphäre geworden. Das wäre ohne die vorausgehende Bereitschaft von Menschen, persönliche Mittel aus der kommerziellen Welt in die PAG-Welt zu transferieren, nicht möglich gewesen. Die nicht-kommerziellen Aktivitäten innerhalb der PAG geben diesen Investitionen einen weitergehenden politischen Sinn.

6. Zusammen

sind wir dabei zu lernen, etwas „zu unserer Sache“ zu machen, ohne das es damit auch nur unser „gefühlter“ Besitz wird. Die damit verbundenen Prozesse sind waghalsig – und es ist auch nicht absehbar, dass diese jemals zu Ende kommen. Wir haben die Möglichkeit zu lernen, statt der Verantwortung für unseren Besitz (im Sinne des Behütens von Eigentum) unsere Verantwortung für die Prozesse weiterzuentwickeln, an denen wir teilnehmen. Die Unterscheidung soll deutlich machen, dass eine „Organisation“ wie die PAG nur einen Rahmen und materielle Voraussetzungen für unsere Aktivitäten bieten kann – das soziale Experiment gemeinsamer Verantwortung jedoch in dem stattfindet, was wir zusammen ausprobieren.

Fußnoten

  • 1. Da ja nur eine sehr begrenzte Anzahl von Immobilien entprivatisiert werden und zudem dennoch Eigentum einer Stiftung werden, die über sie verfügt.
  • 2. Die Einschätzung beruht auf den Erfahrungen mit der Kollektiv-Bewegung der siebziger/achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts: Häufiger Konfliktpunkt und Scheitergrund war die Frage der Verteilung von Gewinnen und Verlusten und die Frage der Verfügung über die Produktionsmittel nach dem Scheitern eines Kollektivs.
  • 3. z.B. die „Sommerinfrastuktur“ (SISSI), siehe SISSI – SommerInfraStrukturSuperInitiative und die Lernwerkstatt, siehe Die Wukania Lernwerkstatt – frei.utopisch.widerständig
Autor*innenbeschreibung:

Der Autor bewegt sich in Projektwerkstatt, Lernwerkstatt und Kaskade.

Kategorien: Commons, Praxis-Reflexionen

26. März 2016, 14:39 Uhr   0 Kommentare

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