Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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Solidarische Landwirtschaft – Keimzelle einer neuen Form gemeinschaftlichen Wirtschaftens

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Ein Freund von mir aus der Gemüsekooperative RoteBeete in Leipzig (rotebeete.org) hat das Verhältnis von CSAs oder Solidarische Landwirtschaft zur herrschenden kapitalistischen Vergesellschaftung reflektiert. Hier das Ergebnis. Mehr zu dem Thema findet ihr unter

http://keimform.de/author/jhc/

Ich bin Karl, Gärtner in der solidarischen Gemüsekooperative RoteBeete in Sehlis bei Leipzig. Der Artikel ist der Versuch meine wichtigsten Erfahrungen, Einschätzungen, aber auch Befürchtungen zu der solidarischen Landwirtschaft in Deutschland zu bündeln.

  1. Prinzipien einer solidarischen Landwirtschaft
  2. Warum Solawis keine kapitalistischen Unternehmen sind
  3. Zukunft – Warum die Solawis sich schon jetzt mit möglichen und wahrscheinlichen Bedrohungsszenarien auseinandersetzen sollten

1. Prinzipien einer solidarischen Landwirtschaft1

Ich beginne aus Platzgründen mit einer kurz gefassten Definition der Charakteristika, die eine solidarische Landwirtschaft aus meiner Sicht ausmachen sollten, die diesen Titel tragen will. Zur Abgrenzung nenne ich jeweils den im Kapitalismus üblichen Gegenpol. Dadurch soll klar werden in wie viel unterschiedlichsten Aspekten die Logik des Kapitals durchbrochen wird.

Bedarfserhebung statt Marktforschung – denn der Bedarf der Mitglieder ist die Basis der Anbauplanung. Gegenstück ist die Produktion ins Blaue, das Chaos, die alltägliche Spekulation mit den erwarteten  Absatzmengen, das blinde Hoffen auf die Wohlgesonnenheit der unsichtbaren Hand des Marktes.

Beitragen statt Tauschen – Jeder wählt selbst wieviel er geben will genauso sollen die Löhne Bedürfnisse der Gärtner_innen/Landwirt_innen decken anstatt sich als minimierbarer Posten in der Kalkulation eines Betriebswirts wieder zu finden.

Freie Entnahme von Produkten anstatt eines exakt vorgegebenen Tauschvorgangs.

Nicht-monetäre Beiträge: Was kann ich eigentlich beitragen zur Gemeinschaft bzw. Was braucht eigentlich unsere Gemeinschaft? Es wird also eine Reflektion über die Bedürfnisse der Gemeinschaft gefördert, anstatt lediglich den eigenen Nutzen im Auge zu haben.

Gegenseitige Hilfe und Verantwortung werden durch ein gemeinsames Interesse am funktionieren der gemeinsamen Produktion geweckt, anstatt dass gegenläufige Interessen von Konsument und Produzent sich auf dem Marktplatz gegenüber stehen.

Partizipation und Transparenz statt Zertifizierung – Ohne Siegel muss zwischen den Bewirtschaftenden und den Mitgliedern ein persönliches Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, dass quasi einer dauerhaften Prüfung durch alle unterzogen ist. Dies geschieht im Falle unserer Solawi praktisch durch den Aufbau eines Rätesystems und autonom funktionierenden Arbeitsgruppen. Blindes Vertrauen in die Einhaltung, teilweise statistisch bemessener Standards wird dadurch abgelöst.

Private Direktkredite statt Bankenkredite – Auch bei den Krediten, die für die Gründungen meist nötig sind gilt das Vertrauen lieber einzelnen Bekannten als den Banken.

Freie Vereinbarung – Standards und Ansprüche werden gemeinsam festgelegt, an Stelle von z.B. an der Situation und den Möglichkeiten eines Hofes vorbeigehenden Anforderungen eines Siegels.

Keine Produktion möglichst gleichförmiger Waren als Ziel, sondern die Deckung des Gesamtbedarfs einer Gruppe. Die Erhöhung der ökonomischen und ökologischen Effektivität der Produktion ist eine Folge.

Selbst gewählte statt abstrakte Abhängigkeiten   In einer solidarischen Landwirtschaft lässt sich jeder auf eine Abhängigkeit von einer überschaubaren und begrenzten Zahl von Menschen ein, während in einer markt-vermittelten Landwirtschaft eine Abhängigkeit zu einem Heer von Unbekannten besteht. Ich will an dieser Stelle für eine positive Betrachtung der personifizierten Abhängigkeit plädieren, denn ich glaube, dass das Bewusstsein von der eigenen Abhängigkeit vom anderen erst die Voraussetzung dafür ist, dass der andere sein Grundbedürfnis nach dem Gefühl gebraucht zu werden befriedigen kann. In unserer jetzigen Gesellschaft verwehrt der Arbeitsmarkt der industriellen Reservearmee dieses Gefühl.

Sinngebung der Arbeit – Durch den unmittelbaren Kontakt der Gärtner_innen mit den Essern entsteht ein dankbares Bündnis in dem die gegenseitige Dankbarkeit, im Bewusstsein von der gegenseitigen Abhängigkeit, wieder fühlbar wird. Ein Arbeiten um die Bedürfnisse anderer zu befriedigen ist eine reiche Entlohnung. Niemals kann das kalte Feedback der Verkaufszahlen diese Kommunikation leisten, denn es ist arm und bar jedes menschlichen Antlitzes.

2. Warum Solawis keine kapitalistischen Unternehmen sind

Zweck der Solawis, auch wenn meist formal in Betriebsform organisiert, ist nicht die Akkumulation von Kapital zu unbegrenzten Expansionszwecken. Sicherlich gibt es Posten in den Jahresetats, die die Anschaffung von Maschinen, Geräten, Gebäuden und Land über die Jahre ermöglichen. Einige solidarische Landwirtschaftsbetriebe  überführen diese aber in einen kollektiven Besitz. Es gibt dort keine Profiteure, die aus dem Betrieb Geld generieren, sondern es gibt im besten Falle eine Gemeinschaft die das gemeinsam aufgebrachte Geld oder produzierte Güter der Befriedung der Bedürfnisse einzelner Mitglieder, aller Mitglieder oder Dritter zuführt. Der in unser Kultur dominante  und endlose Prozess von Investition → Mehrwertabschöpfung → Reinvestition → Mehrwertabschöpfung → etc… (nach Marx Geld → Ware → Geld‘, kurz: G-W-G‘-W-G“-> etc…), läuft in so einem Laden nicht mehr ab.

Ich versuche das an einem konkreten Beispiel zu verdeutlichen: Die Kooperative RoteBeete kauft sich einen neuen Trecker. Auch wenn dies auf dem ersten (gewohnten) Blick wie eine alltägliche Investition von Kapital in Form von Geld in Kapital in Form von Produktionsmitteln erscheint, ist es das nicht… Warum? Weil der Zweck und – nicht unwichtig – das Resultat dieser kollektiven Investition nicht die Umwandlung von Geld in Produktionsmittel+Arbeit und danach von Produktionsmittel+Arbeit in mehr Geld ist, sondern z.B. die Erleichterung der gärtnerischen Arbeit, der Anbau anderer Kulturen und die Steigerung der Qualität der Kulturführung sind. Es werden also Bedürfnisse der Gärtner_Innen und der anderen Solawist_Innen erfüllt. Ein ökonomischer Mehrwert wird nicht geschaffen.

3. Zukunft – Warum die Solawis sich schon jetzt mit möglichen und wahrscheinlichen
Bedrohungsszenarien auseinandersetzen sollten –

Der Kapitalismus hat seit seiner Entstehung die Geschwindigkeit mit der es ihm gelingt, ehemals aus alternativem Ideengut entstandene Projekte, seine Funktionsweise überzustülpen, exponentiell erhöht. Mensch denke nur an die relativ lange Periode der Industrialisierung, in der sich die Kanalisierung und somit Steuerung des Konfliktes zwischen Kapital und Arbeit, u.A. durch die Einführung von Betriebsräten und Gewerkschaften, hinzog. Dies im Gegensatz zu der immer schnelleren Aufsaugung von – teilweise sicherlich nur scheinbar – unkonventionellen Ideen und Projekten im „flexiblen“, „kreativen“ „Innovations-Kapitalismus“. Die Einverleibung und Vermarktung des „Neuen“ scheint geradezu zum hoffnungsträchtigsten Flaggschiff in den Metropolen des Kapitalismus geworden zu sein.

Seit in etwa ab dem Ende des zweiten Weltkrieges die Absatzmärkte dieser Erde geographisch größtenteils erschlossen waren und zumindest in Mitteleuropa die territoriale Expanision nicht mehr als Absatzmarkterweiterungsstrategie legitim oder wenigstens nicht mehr ausreichend schien hat sich das Kapital im wachsenden Maße auf die Suche nach neuen Absatzmärkten im Inneren gemacht. Virtuelle Spekulation mit spekulativen Einschätzungen über die Entwicklung spekulativer Unternehmungen auf den Finanzmärkten wurden möglich gemacht um den viel zu schnell wachsenden Kapitalüberschuss der Märkte irgendwo investierend unterzubringen. Eine temporär erfolgreiche Methode die Akkumulationskrise vor sich her zu schieben. Vorher alltägliche Interaktionen werden zu Dienstleistungen gemacht, gegen Subsistenzsysteme wird durch Gesetz und Propaganda vorgegangen, bis sich Menschen schämen Fallobst aus dem eigenen Garten zu essen.

Und hier liegt auch schon einer der vielleicht wichtigsten Konfliktpunkte zwischen Kapitalismus und solidarischer Landwirtschaft. Aufgrund des verschwindend kleinen Anteils an Mehrwertproduktion in den Solawis (ja es gibt sie und zwar in Form der Akkumulation von Produktionsmitteln2), sind sie aus der Perspektive von Finanzämtern und ambitionierten Unternehmern eher „Liebhabereien“, die nicht mehr als die Befriedigung der Bedürfnisse ihrer Mitglieder zum Ziel haben3. Nun werden aber nicht irgendwelche „marginalen“ Bedürfnisse befriedigt, wie beim Golfklub oder im Fußballverein, sondern das Grundbedürfnis nach Nahrung. Wenn die Zahl der Solawihöfe steigt bricht für die Lebensmittelkonzerne ein nicht unbedeutender Absatzmarkt weg. Hinzu kommen in dem Maße wie die Solawihöfe ihre Subsistenzansprüche erhöhen und umsetzen all jene Konzerne, die an der Produktion der vormals in Warenform veräußerten Produkte verdienten4.

Und darin liegt einer der Kernpunkte: Die Solawis entziehen dem Markt schon vor langer Zeit in die Warenform einverleibte Produkte und sie ersetzen durch den Markt vermittelte, anonyme Kommunikation durch persönliche Beziehungen und direkte Interaktion. Sie machen nicht weniger als den Versuch einen oder sogar mehrere historische Prozesse umzudrehen und haben dafür auch noch eine aktuell sozial und ökonomisch funktionierende Form gefunden. Das bedeutet nicht, dass die einzelnen Solawist_Innen zwingend ein Bewusstsein von der polit-ökonomischen Radikalität ihres Handelns haben müssen5.

Es ergeben sich für mich folgende zwei Fragen aus diesem Abschnitt:

  1. Wie reagieren die mächtigsten Konzerne dieser Welt, wenn die solidarische Landwirtschaft einem ihrer Ziele, nämlich der Versorgung einer kleinen Gemeinschaft von Menschen mit Lebensmitteln, näher kommen und damit zum ernst zu nehmenden Konkurrenten um Absatzmärkte werden?
  2. Wie reagiert das herrschende politische System auf Solawis, wenn sie Organisationen sind/werden, die Selbstversorgung, Selbstvertrauen, Selbstorganisation, Gemeinschaftsbildung und andere Werte schaffen, die die staatlichen Institutionen spätestens ab der Einschulung so eifrig bemüht sind im Keim zu ersticken oder verkümmern zu lassen? Und wenn erkannt wird, dass die Logik und Kultur „solidarische Landwirtschaft“ und das bürgerliche System der repräsentativen „Volksherrschaft“ sich in etwa so gut kombinieren lassen wie Feuer und Wasser?

Doch es gibt noch eine weitere Gefahrenquelle für die Solawi. Da das kapitalistische System wie weiter oben bereits angedeutet, seine Stabilität nicht nur durch die Peitsche, sondern vielmehr durchseine Flexibilität und Integrationsfähigkeit erlangt hat, ist für uns Solawist_Innen ein wachsames Auge auf derartige Integrationsversuche zu werfen. Und dass die Solawis ihrerseits bereits von den Schergen des kapitalistischen Systems auf seine Verwertbarkeit geprüft werden ist sicher. So wurde zum Beispiel in der Oktober-Ausgabe 2014 vom „Manager-Magazin“ ein zwar die Höfe eher belächelnder, aber trotzdem bereits vor Investionsgeilheit triefender Artikel unter dem Titel: „Die Apple Bauern – Gründerwelle: Crowdfunding, Kuhaktien und Kooperativen – wie die Biobranche den Kapitalismus neu erfindet“ [Manager-Manager Oktober 2014] veröffentlicht.

Um unsere noch junge Bewegung vor dieser „Übernahme“ und letzlich vor der Zersetzung in willige Bestandteile des kapitalistischen Organismus zu schützen, müssen wir über die Einhaltung unserer oben genannten Prinzipien wachen. Eingehalten wie in der Definition oben sollten sie ein Bollwerk gegen Kommerzialisierung von unseren eigenen Organisationen sein. Besondere Wichtigkeit wird dabei neben dem Community-Building der Fähigkeit zukommen, möglichst weitgehend unabhängig zu werden oder zu bleiben von staatlichen Institutionen und Fördertöpfen, sowie von Unternehmen und Banken.

Danke fürs Lesen!

Webquellen:

  1. http://keimform.de/author/jhc/
  2. Manager-Magazin Oktober 2014: Die Apple Bauern – Gründerwelle Crowdfunding,
    Kuhaktien und Kooperativen – wie die Biobranche den Kapitalismus neu erfindet.
    Ausschnittweise einsehbar auf https://heft.manager-magazin.de/digital/#MM/2014/10/129308905
  3. Die Seite unserer SoLaWi: rotebeete.org

Fußnoten

1 Ich habe die Prinzipien unserer eigenen Solawi in diesm Abschnitt mit denen von Keimform.de Quelle 1) ergänzt.
2 Allerdings im begrenzten Maße, da Großinvestitionen mit zunehmendem Alter der Solawis abnehmen werden.
3 Dabei ist es völlig unerheblich ob die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe in der Realität ganz im Gegenteil mehr produzieren als die Großen, die sich zum größten Teil nur durch verschiedenste Subventionskanäle über Wasser halten. Ihre höhere Rentabilität ist eher eine Folge der von der Allgemeinheit ökonomisch getragenen Subventionspolitik.
4 Diese Einschätzung teilt auch ein Managermagazin, als Argusauge der Verwertbarkeit: „Bionade-Gründer Peter Kowalsky, der mit seiner Biobrause den Markt als einer der Ersten kräftig aufmischte und zu einer Art modernem Helden wurde, glaubt fest daran, dass die innovativen Biopuristen ‚den konventionellen Kapitalismus verändern‘ werden. Denn sie zeigten den großen Herstellern und Handelsketten auf, was die Kunden wirklich wollten. Und wofür sie bereit seien, auch Premiumpreise zu zahlen. Sobald die Konzerne das begriffen hätten, würden sie darauf opportunistisch reagieren, weiß der Unternehmer aus eigener Erfahrung: ‚Sie wollen an der Marktchance partizipieren.‘“
5 Genauso wie die meisten Menschen im Kapitalismus kein Bewusstsein davon haben, wie sie ihre Arbeitskraft durch den Kauf und Verkauf von Waren mit der Arbeit der anderen Menschen gleichsetzen.

Kategorien: Arbeit & Freiheit, Commons, Eigentumsfragen, Praxis-Reflexionen

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21. Mai 2015, 09:31 Uhr   3 Kommentare

1 Sarah Lempp (25.05.2015, 16:22 Uhr)

Eine leicht veränderte Fassung dieses Artikels sowie weitere Texte zum Thema finden sich auch in der aktuellen Ausgabe von „ak – analyse & kritik“ unter http://www.akweb.de/ bzw. hier: http://www.akweb.de/ak_s/ak605/index.htm.

Schöne Grüße,
Sarah

2 libertär (28.05.2015, 12:39 Uhr)

Gibt es denn auch Bemühungen in den Solawis, die Produktion weiter zu industrialisieren, womöglich besser als die kapitalistische Landwirtschaft? In der kap. Landwirtschaft gibt es ja seit gut 40 Jahren eine Innovationsblockade, vermutlich auch wegen ihrer staatlich gewollten, privilegierten Stellung im Subventionssumpf. Längst überfällige Rationalisierungen bleiben aus. Statt auf wissenschaftliche Planung der Fruchtfolge und Mischkultur zu setzen, verschwendet man Ressourcen und Arbeit, indem man die chemische Industrie Evolution spielen lässt, damit man anschließend die Böden und die weitere Umwelt durch die Gifte eben dieser Industrie nachhaltig zerstören kann. So ist es eben, wenn Profitproduktion das Ziel ist. Da wäre doch die Produktion mit dem Boden als Commons glasklar dem Raubbau am Boden in Privateigentum überlegen.

Eine alte Idee, die auch von der kapitalistischen Landwirtschaft nicht verfolgt wird, ist der Indoor-Anbau. Damit ließen sich Flächen, Energie und Arbeit so stark einsparen, dass die Produktion fast automatisch, fast ohne Aufwand, funktioniert. Wäre das nicht ein vernünftiges Betriebskonzept für Solawis? Man schmeißt den natürlichen Bioreplikator an und kann, ohne viel Arbeit zu investieren, viele Male im Jahr ernten. Das Geschäft mit Lebensmitteln würde zur Nebensache. Jeder könnte sich bedienen, ohne dass Mangel aufkäme.

3 Christian Siefkes (29.05.2015, 19:15 Uhr)

@libertär:

Gibt es denn auch Bemühungen in den Solawis, die Produktion weiter zu industrialisieren, womöglich besser als die kapitalistische Landwirtschaft?

Spannend finde ich in dem Kontext z.B. Aquaponik, die Berliner Firma ECF macht da spannende Sachen. Die sind kommerziell, es gibt in dem Bereich aber auch einiges an Open-Source-Ansätzen. Und es gibt einige andere vielversprechende Verfahren, die ich in meiner kleinen Utopie kurz erwähne.

Solawis machen bislang allerdings eher herkömmliche Bio-Landwirtschaft, soviel ich weiß.

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