Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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Körper und Emanzipation

streifzuege64[Kolumne Immaterial World in der Wiener Zeitschrift Streifzüge]

Die gesellschaftliche Emanzipation wird zumeist als eine Sache des Kopfes aufgefasst. Ich solle doch kognitiv einsehen, dass der Kapitalismus abgeschafft gehört, argumentiert die Linke. Dabei manifestieren sich die alltäglichen Leiden vor allem körperlich: als Schmerzen, Depressionen, Schlaflosigkeit, Unruhe, Angst usw. Das Problem ist nicht, das Leiden am Kapitalismus zu spüren, das Problem ist, es mir nicht als bloß mein individuelles Problem zuzuschreiben. Oder wahlweise externen Schuldigen. Hat die Linke körperliche Emanzipationsvorstellungen – so sie solche nicht ohnehin unter das Utopieverbot stellt? Kann ich die Emanzipation schon ahnungsvoll erfühlen oder muss ich mich knechten bis die Revolution uns und unsere Körper erlöst?

Im Kapitalismus setzen wir uns permanent auf Kosten von anderen durch – ob wir dies wollen oder nicht. Emanzipation bedeutet, diese strukturell naheliegende und nahegelegte Handlungsmatrix der Exklusion durch eine Strukturlogik der Inklusion aufzuheben, bei der die je individuelle Entfaltung die Voraussetzung der Entfaltung aller anderen ist – und umgekehrt. Die freie Entfaltung der Individualität ist dabei immer auch die freie Körperentfaltung. Letztere ist Ergebnis und Voraussetzung der ersteren.

Unmittelbar-sinnliche wie auch vermittelt-diskursive Erfahrungen schreiben sich in unsere Körper ein, sowohl mental (Gehirn) als auch in unseren ganzen Körper (Muskeln, Knochen, Sehnen usw.). Wir sind unsere eigene materialisierte Biografie. Pierre Bourdieu nennt die gesellschaftlich-vermittelten eingeschriebenen Körpererfahrungen der Stile, Moden, Sprachen, Gewohnheiten und Bewegungen Habitus bzw. Hexis. Die Disziplinierung der Körper funktioniert direkter als die Disziplinierung der Gehirne. Wir haben den Kapitalismus körperlich verinnerlicht: Wir sind der Kapitalismus, den wir schaffen und der uns schafft – im doppelten Sinne des Wortes.

Die fremde wie eigene Körperwahrnehmung im real existierenden Kapitalismus ist geschlechtlich und exklusionslogisch strukturiert. In der „männlich“ präformierten Sphäre der Produktion/Öffentlichkeit erfährt die dominante vermittelt-diskursive Schöpfung von Welt gesellschaftlich eine höhere Anerkennung als die der „weiblich“ präformierten abgespaltenen Sphäre der Reproduktion/Privatheit zugewiesene unmittelbar-sinnliche Erfahrung. Manifeste Exklusionen – denen wir unterliegen und die wir vollziehen – erleben wir als herrschaftsförmige Nichtung unseres physischen und psychischen Seins, von Wohlbefinden, Gesundheit und Lebenserwartung, von Freude, Anerkennung und Aufgehobenheit.

Doch Herrschaft richtet sich nicht nur gegen andere, sondern auch gegen uns selbst. Unser Körper gehört nicht uns, sondern unser Körper ist Instrument für einen dritten Zweck. Die gesellschaftlich präformierte Instrumentalität unterscheidet sich dabei geschlechtlich. Die männlich-beherrschende Fremd- und Selbstwahrnehmung sieht im Körper ein Werkzeug für einen operativen Zweck („Ich habe einen Körper“), während die weiblich-identifikatorische Fremd- und Selbstsicht den Körper herrichtet, um ihn zweckgerichtet zu präsentieren und einzusetzen („Ich bin mein Körper“). Diese nahegelegten Weisen der instrumentellen Fremd- und Selbstwahrnehmung sind effektive Mittel der Selbstherrschaft und Selbstbeherrschung. Im Neoliberalismus lösen sich zwar die Geschlechtergrenzen zunehmend auf, doch die Selbstunterwerfung bleibt und intensiviert sich in dem Maße, wie die gesellschaftlichen Anforderungen verinnerlicht werden. Fremd- und Selbstbestimmung lassen sich nicht mehr unterscheiden.

Emanziption als Prozess der Aufhebung des Kapitalismus ist der qualitative Übergang von der exklusions- in eine inklusionslogisch strukturierte Produktionsweise, ist gleichzeitig der Prozess der Aufhebung der gesellschaftlich vermittelten Körpereinschreibungen des Kapitalismus. Der so verstandene Commonismus hebt die Sphärenspaltung zwischen Produktion/Öffentlichkeit und Reproduktion/Privatheit sowie die damit verbundenen geschlechtlich und exklusionslogisch strukturierten Fremd- und Selbstwahrnehmungen des Körpers auf.

Emanzipation ist damit auch der Prozess des Umlernens der gesellschaftlich vermittelten Körpereinschreibungen. Neue unmittelbar-sinnliche wie vermittelt-diskursive Körpererfahrungen sind das Medium, in dem das Umlernen stattfinden kann. Sie sind wesentlich von neuen Formen der gesellschaftlichen Herstellung unser Lebensbedingungen bestimmt. Ohne eine neue inklusionslogisch strukturierte Produktionsweise keine Aufhebung der gesellschaftlich vermittelten Körpereinschreibungen des Kapitalismus. Ohne Umlernen restriktiver Körpereinschreibungen keine neue Produktionsweise.

Mitunter wird das Befassen mit dem Körper, ein Hineinspüren in den eigenen Körper, ein Wahrnehmen der körperlichen Befindlichkeit, ein Ernstnehmen körperlichen Widerwillens und Anstreben körperlichen Wohlbefindens unter Esoterik-Verdacht gestellt. Riesig ist der Markt der Wohlfühl- und Erleuchtungsangebote. Doch diese isolieren den Körper von der Welt, sie legen die Illusion nahe, ein unentfremdetes und ungebrochenes Beisichsein sei allein individuell oder in überschaubaren Gemeinschaften mental wie körperlich erreichbar. Der verständliche Wunsch nach Kompensation kapitalistischer Zumutungen treibt jedoch die bürgerliche Trennung von Individuum und Gesellschaft auf die Spitze.

Die gesamtgesellschaftliche Vermitteltheit der individuellen Existenz bedeutet, dass wir immer auch die Gesellschaft sind, in der wir leben. Wir können sie nicht „draußen“ lassen, um einen „inneren“ Wohlfühlraum zu imaginieren. Weder das Abschneiden der Individualität von der Gesellschaft noch die Privilegierung der Gesellschaft gegenüber den Individuen erreicht die Emanzipation. Unsere Körper sind Quelle der Erkenntnis und Medium der Veränderung, und es gibt hier kein erst – dann: „Erst die Gesellschaft verändern und dann uns selbst“ – oder umgekehrt.

Der Commonismus ist keine bloße Idee, sondern die Bewegung der Aufhebung der geschlechtlich und exklusionslogisch strukturierten Spaltungen des Kapitalismus. Überlassen wir unsere Körperlichkeit nicht der Esoterik.

Kategorien: Gender, Theorie

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15. August 2015, 16:11 Uhr   11 Kommentare

1 Franz Nahrada (15.08.2015, 16:44 Uhr)

Es gibt einen allerliebsten Film mit dem Titel „der grüne Planet“, der mit einigen interessanten Motiven spielt: auf der einen Seite dass Körper und Körperlichkeit sich in Resonanz mit einem intakten Naturumfeld ganz anders entfalten (war auch meine konkrete Lebenserfahrung die mich zu den Globalen Dörfern gebracht hat), auf der anderen Seite dass tatsächlich im Körper ganz spannende Potentiale schlummern, die im Film natürlich spekulativ überzeichnet werden. Ich denke nicht dass das, was in ähnlichem Sinn etwa Michael Murphy im „Quantenmensch“ (englischer Titel schlicht: The Future of the Body) zusammenträgt, reiner Eso-Schrott ist.
Meine Folgerung hieße, dass eine Kultur der progressiven Diversität eben auch Entwicklungsfelder und intentional gestaltete Räume für körperliche Emanzipation beinhalten müsste; wobei dann aber plötzlich die rein physische Natur des Körpers selbst in Frage gestellt wird. Wir sind zu einem Gutteil Resonanz, danke Stefan dass Du da ein Tabu berührt hast!
Die Hauptfront dürfte heute an der strukturellen Enteignung des Körpers durch die Reparatur-Medizin verlaufen, jedenfalls ist meine Erfahrung dass hier eine riesige Problematik liegt. Wieder selber für Heilung kompetent zu werden (was allerdings auch eine Auseinandersetzung mit dem medizinischem Wissen verlangt) ist ein Gebot der Stunde. Hier fehlen uns große Stücke an entwickelten Commons, Heilkunstareale und Rückzugsräume.

2 Martin Siefkes (15.08.2015, 23:06 Uhr)

Hallo Stefan,

danke für die Kolumne. Ich fände es aber doch hilfreich, das etwas konkreter auszuführen. Die Idee, durch eine andere Körperwahrnehmung etwas grundlegend an der Gesellschaft zu ändern, kommt mir auch zunächst mal problematisch vor.

Ohne Umlernen restriktiver Körpereinschreibungen keine neue Produktionsweise.

Aber wie? Eine stärker körperbezogene Wahrnehmung (mir fallen spontan Entschleunigung, Achtsamkeit usw. ein) ist sicher hilfreich, um den Überdruck des kapit. Leistungsdenkens in Grenzen zu halten, aber ändern tun sie wenig. Da gibt es aber interessante Punkte, die man konkret verhandeln könnte. Dass uns der Körper so manches signalisiert, was wir rational nicht verstanden haben, und in dieser Weise eine wichtige Funktion für den Übergang in eine Commons-Gesellschaft spielt, denke ich auch.

NB: Ich fände es toll, wenn du und benni hier mal wieder ein bisschen mehr mitdiskutieren und vielleicht auch (außer der Kolumne) öfter mal inhaltliche Artikel veröffentlichen würdet! Würde mich jedenfalls sehr freuen. Die spannenden Diskussionen der letzten Jahre kommen nicht mehr so oft zustande, wenn praktisch nur noch Christian seine neuen Ideen auf keimform publiziert.

3 Christian Siefkes (16.08.2015, 16:20 Uhr)

@Franz:

Es gibt einen allerliebsten Film mit dem Titel „der grüne Planet“, der mit einigen interessanten Motiven spielt

Meinst du das im Ernst? In „Der grüne Planet“ (komplett auf Vimeo) leben die Menschen in einer öko-primitiven Gesellschaft scheinbar ohne jede materielle Kultur und Technik. Sie kommunizieren per Telepathie und, statt zu essen, gewinnen sie Energie, indem sie ein Baby in den Arm nehmen. Wenn das keine Esoterik ist, gibt es überhaupt keine!

4 Stefan Meretz (16.08.2015, 22:04 Uhr)

@Martin:

Die Idee, durch eine andere Körperwahrnehmung etwas grundlegend an
der Gesellschaft zu ändern, kommt mir auch zunächst mal problematisch
vor.

Ohne Umlernen restriktiver Körpereinschreibungen keine neue Produktionsweise.

Aber wie? Eine stärker körperbezogene Wahrnehmung (mir fallen spontan
Entschleunigung, Achtsamkeit usw. ein) ist sicher hilfreich, um den
Überdruck des kapit. Leistungsdenkens in Grenzen zu halten, aber ändern
tun sie wenig.

Meine Aussage ist nicht, dass dies alleine reichen würde, sondern umgekehrt, dass die Vernachlässigung des Körperlichen uns wieder einholen würde. Der Kapitalismus ist uns nicht äußerlich, sondern geht durch uns hindurch, auch wir sind der Kapitalismus. Aber es geht mir schon auch mehr als nur um eine Bewältigung der u.a. körperlichen Zumutungen, sondern um ein körperliches Erfahren eines möglichen qualitativ Anderen. Die Keimform muss sich auch schon ansatzweise körperlich richtig anfühlen.

5 Franz Nahrada (17.08.2015, 15:06 Uhr)

@ Christian:

Ich nehm den Film jetzt nicht so bierernst, aber der wahre Kern scheint mir schon zu sein, dass die ultimate Form von Technik die ist, die der Körperlichkeit möglichst nicht im Wege steht. Lass uns einmal spekulieren, was eine Zivilisation, die die Plastizität der menschlichen Potentiale im Sinn der Emanzipation von der Arbeit als körperlicher Domestizierung wirklich in den Griff bekommt, was die so im Lauf von zwei bis dreitausend Jahren (das wird in dem Film unterstellt, weswegen es auch sinnlos ist, dass sich Menschen von der Erde auf diesem Planeten ansiedeln) hervorbringen könnte. Vielleicht werden wir in 50 Jahren die ersten Chip Implants haben, die uns erlauben, Kompetenzen eines Pianisten oder Chirurgen in uns aufzunehmen. Vielleicht werden wir zunehmend von Silikontechnik zu Carbontechnik überwechseln, das heißt die DNS und ihre enormen Potentiale jenseits gentechnischer Primitivität formen können. Und so könnten mehrere Stufen von Technologien übereinander entstehen, die zuletzt in die Verschmelzung von Organischem und Technischen führen. Nur so ein Gedanke. Der Prozess könnte verschwinden, weil das Resultat die Bedingungen seiner Herstellung überflüssig gemacht hat…..

Eigentlich fühlt sich das Leben auf „la belle verte“ gut an, und im übrigen beginnt der Film mit einer opulenten Mahlzeit 😉  – wenngleich Du recht hast, was die Primitivität der materialen ökonomischen Koordination anbelangt. Das würd ich auch als einen gewaltigen Drehbuchfehler sehen ;-).

Ich habe übrigens begonnen an einem utopischen Roman zu arbeiten, der diese Fehler korrigiert. Ich hoff meine Kondition lässt mir die Möglichkeit ihn fertigzustellen. Wesentlich ist, dass dies bei weitem nicht der einzige Zivilisationsentwurf sein darf, das ist ein weiterer Fehler den ich korrigieren möchte…..

6 Franz Nahrada (17.08.2015, 17:33 Uhr)

@ Stefan

„Die Keimform muss sich auch schon ansatzweise körperlich richtig anfühlen.“

Wenn wir schon bei Beobachtungen sind, was sich grad im Alten entwickelt, dann können wir grad staunend beobachten, wie sich Körperbewusstsein ständig wandelt. Ein spannender Punkt ist die Erkenntnis dass langes Sitzen extrem gesundheitsschädlich ist, die in den ohnehin auf dem Feld des Körperbewusstseins in positiver und negativer Hinsicht wegweisenden USA zu dem Slogan „Sitting is the New Smoking“ geführt hat. Der Körper verlangt Bewegung, verlangt Diversität, verlangt Wechsel. Beim Rauchen hat sich ja auch eine sehr dialektische kulturelle Evolution abgespielt, die zwischen gewaltförmiger Konformismuserpressung und langfristiger zivilisatorischer Reaktion auf (selbst)zerstörerische Praktiken hin und her geht.

Zugleich wird diskutiert, was es für Menschen bedeutet, wenn Maschinen zunehmend die Verausgabung nicht nur körperlicher Kraft, sondern auch erzwungener Aufmerksamkeit übernehmen. Dann, so heißt es im technokratischen Jargon, werden nicht nur die Maschinen, sondern auch die Menschen an ihrer Optimierung arbeiten müssen. Aber in welchem Sinn kann diese Optimierung gedacht werden? Wir befinden uns in einem neuen Feld, das vielleicht ein noch wesentlicherer Kampfplatz zwischen dem Alten und den Neuen wird als die Frage der Produktion materieller Dinge.

7 Franz Nahrada (18.08.2015, 07:47 Uhr)

Also, um den Monolog noch ein wenig fortzuspinnen: die Bewegung der 68er gewann ihre Kraft nicht zuletzt aus dem Versprechen eines erweiterten Bewusstseins, einer erfüllten Sexualität, freier Liebe usf. Das waren auch eminent wichtige körperliche Fragen. Die Esoterik erscheint über weite Strecken wie eine Abspaltung von einem einstmals vitalen Gesamtkomplex, begleitet von der unglaublichen Assimilierungsfähigkeit des Systems. Das Versprechen eines guten Lebens im Hier und Jetzt durch Änderung von Einstellung und Wahrnehmung und hedonistisches Mitmachen wurde immer mächtiger. Letztlich hat dieses Versprechen dann nicht gehalten.

Wir sehen aber auch wie vieles an Wissensarbeit geleistet wurde, an veritabler Kulturbildung, es gab nicht nur furchtbare Fehlschläge wie Mühls AAO, sondern auch Gemeinschaften die ganzheitliches Leben mit neuen und wiedergefundenen Elementen des Wohlbefindens zum Thema machten und machen, und eine Open Source Heil- und Lebenskunst formiert sich subtil neu. Vielleicht sollten wir uns auf dem Feld mal genauer umschauen und wegweisende Beispiele diskutieren. Denn noch hat das Thema und seine Behandlung eher einen apellatorischen Charakter – trotz seiner Wichtigkeit.

8 Franz Nahrada (18.08.2015, 07:55 Uhr)

Als erstes Beispiel fallen mir die Senior Cohousings ein, die das gemeinsame Altwerden und die gemeinsame Arbeit gegen den körperlichen Verfallin den Mittelpunkt stellen. Ich bin davon überzeugt, dass diese punktuellen Gemeinschaften sich mit ihrem Wissen und ihren Entdeckungen vernetzen werden, auf ihrem jeweiligen Gebiet eine ständig wachsende Palette an Möglichkeiten von Heilung und Selbstentfaltung entdecken werden, die auch das teuerste Reparaturmedizinsystem nicht leisten kann. Wenn wir uns von der Vorstellung lösen, dass eine autonome und autarke Lebensorganisation pfui ist, dann können wir die Existenz dieser Gemeinschaften als Keimform sui generis wahrnehmen, die auf ihre Art und Weise partizipative Ressourcen schafft. Nun gibt es eine riesige Palette an zu bearbeitenden Fragen eines guten Lebens, und es wird wahrscheinlich viele Typen von Gemeinschaften brauchen, um die jeweiligen Fragen in einer lohnenden Tiefe beantworten zu können. Darin sehe ich die Struktur und Dynamik einer künftigen Gesellschaft, die wir mit allen Kräften mit in Gang setzen und ins öffentliche Bewusstsein bringen müssen.

9 Wolfram Pfreundschuh (01.09.2015, 16:01 Uhr)

Warum ist mein Kommentar hierzu seit dem 30.8. immer noch „awaiting a moderation“?

10 Stefan Meretz (02.09.2015, 14:36 Uhr)

@Wolfram: Weil ich das bisher nicht gesehen habe. Nun habe ich es mir angeguckt und finde die automatische Bewertung als Spam durchaus angebracht, weil du hauptsächlich Text aus deiner Website kopiert hast. Um auf deine Texte zu verweisen, reicht ein einfacher Link auf eben jenen Text, den du für wichtig hältst. Ich werde das also so nicht frei geben.

11 Wolfram Pfreundschuh (02.09.2015, 15:33 Uhr)

@#11 Mann ist das ein tolles Politikverständnis: Nicht ob eine Aussage genau zum Text passt, zählt hier; sie muss neu formuliert sein, damit sie „passt“. Das bisschen Text und soviel Vorsicht? Ein Link hätte nur auf einen Artikel aufmerksam machen können. Ich fand besser, ein paar Absätze herauszunehmen. Neu formulieren? Nee, die Mühe wäre für Deinen  Text dann wirklich zuviel.

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