Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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Post-Kapitalistische Landwirtschaft – Potentiale, Probleme, Perspektiven

Mit einiger Verspätung aber besser als nie. Hier findet ihr den Slidecast und Audiomitschnitt eines Vortrags den ich am 15.6.2012 in Kassel auf Einladung der Gruppe „Spunk“ (http://spunk.noblogs.org/) gehalten habe:

Der Ankündigungstext lautete wie folgt:

„Höfesterben. Agrarpolitische Desaster. Die Ökologische Landwirtschaft unter Anpassungsdruck. Der gesellschaftliche Wunsch nach Ernährungsautonomie. Es gibt genug Gründe eine landwirtschaftliche Produktion jenseits des Kapitalismus zu organisieren.

Die „Solidarische Landwirtschaft“ wagt diesen Versuch: Freiwilliges Beitragen und Schenken von Geld, Fähigkeiten und Ressourcen statt Tausch, Wert und Ware. Freies Tätigsein der Bäuer_Innen statt  abstrakter Arbeit in Konkurrenz. Eine Produktion, die die konkreten Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Klar, ist das nicht einfach. Klar, gibt es Schwierigkeiten.

Darüber wollen wir sprechen: Das Konzept in der Praxis, sein Potential aber auch seine Grenzen. In diesem Sinne: Fragend schreiten wir voran…“

Kategorien: Arbeit & Freiheit, Commons, Eigentumsfragen, Gender, Praxis-Reflexionen, Soziale Netzwerke

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28. September 2012, 07:01 Uhr   1 Kommentar

1 “Post-Kapitalistische” oder “Nicht-Kommerzielle” Landwirtschaft? — keimform.de (27.02.2013, 07:00 Uhr)

[…] Möhre Post-Kapitalistische Landwirtschaft – Potentiale, Probleme, Perspektiven Post-Kapitalistische Landwirtschaft – Die […]

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