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Post-Kapitalistische Landwirtschaft – Die Zweite

Resist07.sized2Hier nun der Artikel zum zuletzt geposteten Vortrag. Zuerst erschienen in Graswurzelrevolution Nr. 370

Post-kapitalistischer Landwirtschaft – Potentiale, Probleme und Perspektiven

„Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“
Karl Marx – Kritik des Gothaer Programms

Nicht-kommerzielle Landwirtschaft, Community Supported Agriculture oder kurz CSA, Solidarische Landwirtschaft, Wirtschaftsgemeinschaften. In den letzten Jahren hören wir vermehrt von Modellen landwirtschaftlicher Produktion, die scheinbar versuchen die Bedürfnisse der Menschen statt ihrer Verwertung in den Mittelpunkt zu stellen. Von kurzweiligen Experimenten bis zu großen Höfen die bereits seit Jahrzehnten gut funktionieren, reicht die Vielfalt. Auch was die weltanschaulichen Hintergründe der Menschen betrifft, spannt sich ein Bogen von der Antroposophie bis zur Wertkritik. Entsprechend wichtig ist ein Dialog der in verschiedensten Netzwerken mehr und mehr stattfindet. Dieser Artikel möchte es nun wagen, aus persönlicher Perspektive, jene Potentiale aus diesen Projekte herauszuschälen und zu stärken, die mit der kapitalistischen Logik brechen und einige Perspektiven aufzeigen.

Potentiale

Ernährungsautonomie

Alle Projekte versuchen eine mehr oder weniger nicht-warenförmige und verbindliche Versorgung von Menschen sicher zu stellen. Denn diese formulieren ihr Bedürfnis nach bestimmten Lebensmitteln und tragen je nach ihren Möglichkeiten entweder Geld, Ressourcen und / oder Fähigkeiten bei und werden versorgt. Wie stark oder ob diese Koppelung von Geben und Nehmen überhaupt existiert variiert zwischen den Projekten. Aber erst durch die Freiwilligkeit der Gabe und die unbedingte Bedürfnisbefriedigung werden wirkliche Brüche mit der kapitalistischen Logik produziert. Das politische Potential läge nämlich dann darin, dass konkret gezeigt wird, dass jenseits des Tauschverhältnisses im Kapitalismus eine Befriedigung menschlicher Bedürfnisse möglich ist die womöglich sogar besser und zuverlässiger als selbige funktioniert. Ganz ohne Ausschluss, Überschuss und Verschwendung.

Bedürfnisbefriedigung der Produzierenden

Jene die viel Zeit in die landwirtschaftliche Produktion stecken (z.B. Bäuer*Innen), äußern ebenfalls ihre durch das Projekt geweckten Bedürfnisse (auch die finanziellen d.h. den „Lohn“). Deren Befriedigung wird dann innerhalb des Projektes durch die eben erwähnten Beiträge im Vorhinein, oft auf ein Jahr, zugesagt. Dies schafft die Möglichkeit in Sicherheit und Freiheit landwirtschaftlich tätig zu sein, jenseits kapitalistischer Formen von Selbständigkeit und Lohnarbeit. Die Verteilung erfolgt mit Unterstützung durch das Netzwerk und die Aufbereitung der Lebensmittel pragmatisch und nicht nach industriellen Normen (Stichwort: „krumme Gurken“). Die Verantwortung und (klimatischen) Risiken der Landwirtschaft werden geteilt und lasten nicht mehr auf den Schultern der Produzierenden allein.

Kapitalismus kollektiv verlernen

In den Projekten treten Menschen in ein mehr oder weniger nicht-kapitalistisches Verhältnis zueinander. Eine neue Vergesellschaftung entsteht. Mit dem Wegfallen von Geld- und Tauschwert kann mit neuen Formen von Wertschätzung experimentiert werden. Der „Lohn“ kann von der „Arbeitszeit“ entkoppelt und nach Bedürfnissen ausgerichtet werden. Durch die Absicherung im Voraus können Anbauweise und Arbeitsabläufe frei bestimmt werden. Arbeitszeit muss nicht mehr normiert werden. Konflikte und Probleme brauchen nicht mehr individualisiert und „auskonkurriert“ werden, sondern können wenn gewollt, kollektiv reflektiert werden.

Selbstermächigung von „Dilettant*Innen“ im Produktion- und Verteilungsprozess

Jenen die bisher in einem entfremdeten Verhältnis zur landwirtschaftlichen Produktion gelebt haben, wird in unterschiedlichen Ausprägungen die Chance gegeben sich selbst im Produktionsprozess zu ermächtigen. Sei dies nun „nur“ durch die Mitbestimmung daran was, wie und in welcher Menge produziert wird, durch „bloße“ Mithilfe unter Anleitung eines Anbauteams; oder durch volle Verantwortungsübernahme in einer Produktion die durch kooperierende Arbeitsgruppen organisiert wird. In jedem Fall kann mit der Entfremdung zu Produkt und Produzierenden gebrochen und an der Aufhebung der Konsument*Innen-Rolle gearbeitet werden.

Ökologische Landnutzung

Während sich verwertende Betriebe durch Preisdruck ihre ökologischen Anbaumethoden schrittweise „konventionalisiert“ haben, können post-kapitalistische Kollektive eine klimagerechte und humusaufbauende Landnutzung weiterentwickeln. Da es nicht mehr aus jedem Stückchen Land möglichst viel Profit rauszuquetschen gilt, können extensivere und schonendere Methoden angewandt, eine vielfältigere Produktpalette erzeugt werden. Je nach Interessen der Beteiligten kann auch bedürfnisorientierte Technik entwickelt oder arbeitsintensive aber sinnvolle Anbaumethoden mit Hilfe von Unterstützer*Innen umgesetzt werden. Gleiches gilt etwa für die Verteilung der Produkte die bei einigen wenigen Projekten mit Lastenfahrräder erfolgt, was unter einem ökonomischen Primat nicht umsetzbar wäre.

Probleme und Perspektiven

  • Politische Überfrachtung. Viele Menschen wollen einfach nur einen Bezug zu Ihrem Essen, eine regionale, ökologische Landwirtschaft unterstützen und Kontakt zu den Produzierende. Für das hier erwähnte politisches Geplänkel habe sie weder Lust noch Zeit. Und das ist vollkommen legitim. Denn am Aspekt der faktischen Ernährungsautonomie die sie mit ermöglichen ändert dies ja nichts.
  • Transparenz der Beiträge. Sollte es für alle am Projekt beteiligten transparent sein, was die anderen, monetär und auch an Fähigkeiten und Ressourcen zum Projekt beigetragen haben? Oder sollten diese Informationen anonym bleiben. Welche Rolle spielt hier sozialer Druck und unterschiedliche Privilegien der Beteiligten. Wer wird damit sichtbar gemacht (diejenigen die wenig gegeben haben?) und wer bleibt unsichtbar (diejenigen die hätten mehr geben können?)?
  • Verinnerlichter Kapitalismus. Auch wenn die äußeren Zwänge zur Verwertung weg fallen betreiben wir sie zwischen uns weiter. Wie im Hamsterrad. Wir brauchen Räume im Projekt um aus dem Rad auszusteigen. Um ideologiedurchtränkte Gerechtigkeitsbegriffe („alle kriegen und arbeiten das Gleiche“), normierte Arbeit und Arbeitszeit („ein Arbeitstag hat 8 Stunden“) und Selbstaufopferung für das Projekt, zu reflektieren.
  • Geschlechterverhältnisse. Ähnlich steht es um patriarchale Verhaltensmuster. Wir müssen immer wieder bewusst die Gender-Brille aufsetzen: Wer macht die Reproduktionsarbeit für die auf dem Acker Tätigen? Wer verrichtet welche Arbeiten auf dem Acker? Gibt es Räume für geschlechtsspezifische Ermächtigung oder gehen diese mal wieder im stressigen Landwirtschaftsalltag unter?
  • Lustprinzip und Verantwortung. Das Ziel der Ernährungsautonomie bringt auch das Laster der Verantwortung mit sich. Menschen wollen essen. Und das kann bedeuten bei -20 Grad Grünkohl ernten statt Tee schlüfen oder bei 35 bewässern statt in den See hüpfen. Aber irgendwann ist auch Schluss. Das gilt es zu respektieren. Seine Grenzen zu kennen und für sich eine Balance zu schlagen zwischen Lustprinzip und Verantwortung ist keine einfache Herausforderung.
  • Aneignung von Produktionsmitteln. Wie gelangen wir an Hof, Land und Produktionsmittel? Besetzungen sind möglich aber oft zu prekär für auf Dauer angelegte Projekte. Allgemein kann mangelnde Infrastruktur die landwirtschaftliche Arbeit ziemlich unattraktiv machen. Hier gilt es ehrlich mit sich zu sein und Netzwerke zu nutzen, Infrastruktur kollektiv Instandzusetzen und eventuell auch das notwenige Kapital zu mobilisieren um die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Anschließend gilt es diese Ressourcen auch formal zu entprivatisieren und für den Zweck der Nicht-Kommerzialität langfristig zu sichern.
  • Grenzen der Entmonetarisierung. Mittelfristig können Projekte zwar versuchen weitgehend autonom zu produzieren (eigene Verarbeitung, Treibstoffe etc.). Aber solange die Projekte auf finanzielle Beiträge von Außen angewiesen sind, basieren sie in zweifacher Hinsicht auf kapitalistischer Verwertung: Nämlich auf Geld aus verwerteter Arbeitskraft der Unterstützer*Innen, dass dann wiederum ausgegeben wird für den Einkauf kapitalistische Erzeugnisse (Diesel, Saatgut etc.).
  • Fehlende Selbstorganisation. Leisten Leute im Projekt ehrenamtliche Arbeit, dann konkurriert diese mit ihrer Lohnarbeits- oder Freizeit. Deshalb mangelt es oft an Selbstorganisation bei den Unterstützer*Innen. Hier gilt es transparent zu machen was Menschen brauchen um sich aktiv einbringen zu können und diese Grundlage zu schaffen um Partizipation zu ermöglichen.
  • Zugang zu den begrenzten nicht-warenförmigen Gütern. Die Menge an Gütern die an Menschen abgegeben werden kann ist durch die Kombination von zur Verfügung stehendem Land und Anbaumethoden begrenzt. Hier drängt sich die Frage auf, wer dann Zugang zu diesen begrenzten Gütern bekommt. Klar liegt es auf der Hand bei entsprechender Nachfrage neue Projekte zu starten. Allerdings mag dies nicht immer möglich sein. Dann braucht es einen horizontalen Aushandlungsprozess.
  • Projektinterne Strukturen und Kommunikation. Um eine funktionierende Produktion aufzubauen braucht es anpassungsfähige und auf jeden Fall transparente Strukturen. Seien dies eine feste Hofgruppe und ihre Unterstützer_Innen oder eine Netzwerk bestehend aus AG’s die die gesamte Produktion horizontal selbst organisieren. Die Aufgabenverteilung und Verantwortungen müssen klar sein. Ebenso braucht es regelmäßige direkte, funktionierende Kommunikation und Koordination am besten durch physische Treffen.
  • Prozess- und/oder Zielorientierung. Es kann zu Situationen kommen in denen das Ziel (Ernährungsautonomie) mit einem zweifelhaften Prozess erreicht wird (Selbstaufoperung). Oder umgekehrt, dass bei zu viel Prozess nix mehr hinten rauskommt. Da hier die persönlichen Wahrnehmungen und Prioritäten bei den Beteiligten unterschiedlich sind, gilt es darauf acht zu geben auf welcher Stelle sich das Projekt auf diesen beiden Skalen (Prozess- und Zielorientierung) bewegt. Kommen wir mit unserer jetzigen Organisationsform der Verantwortung nach, die wir dem Boden und nachfolgenden Generationen gegenüber tragen? Woran messen wir den Erfolg unseres Projektes? Wann scheitern wir? Welche Rolle spielt „Professionalität“ in unserem Projekt? Wie fühlen sich fachfremde Kollektiv-Mitglieder in einem von Profis dominierten Produktionsprozess? Wie fühlen sich die Fachmenschen, also Landwirt*Innen und Gärtner*Innen, in einem Haufen tatenhungriger Landwirtschafts-Diletant*Innen die gleichberechtigt mitbestimmen wollen? Wie kann bei hoher Fluktuation das so wichtige Erfahrungswissen gesammelt werden? Wie wird hier vermieden das das Rad immer neu erfunden werden muss? Ist die langfristige Verantwortung die nötig ist für eine landwirtschaftliche Produktion in einem losen Netzwerk organisierbar? Wer behält den Überblick über das Gesamtsystem der Fruchtfolge? Wer will überhaupt wie stark involviert sein? Was für Motivationen haben die Einzelnen?
  • Subkulturalisierung. Oft reichen die Projekte nicht über eine bestimmte Szene, ein bestimmtes Milieu hinaus. Dominant sind oft Menschen mit bildungsbürgelichem Hintergrund. Formal gibt es zwar oft wenige oder gar keine Zugangbeschränkungen. Aber wer erfährt von dem Projekt? Welche Informationen gelangen wohin? Und wie offen und einladend sind unsere Räume wirklich für Menschen aus anderen Milieus? Wie können wir unsere Projekte attraktiv und relevant machen für Menschen die „eigentlich andere Probleme haben“? Wie kann eine Zusammenarbeit mit zum Beispiel Erwerbslosen- und Flüchtlingsinitiativen und Migrant*Innen-Selbstorganisation aussehen?

„Preguntando caminamos – Fragend schreiten wir voran“

Artikel in der Streifzüge zum Weiterlesen:

Die post-revolutionäre Möhre. Hier und Jetzt
http://www.streifzuege.org/2011/die-post-revolutionaere-moehre-hier-und-jetzt/

Landnutzung ein Stück weit demonetarisieren. Eine Arbeitsvorlage
http://www.streifzuege.org/2012/landnutzung-ein-stueck-weit-demonetarisieren-eine-arbeitsvorlage

Netzwerke:

Netzwerk Solidarische Landwirtschaft
http://www.solidarische-landwirtschaft.org/

Reclaim the Fields
http://www.reclaimthefields.org/

Gruppen / Projekte:

Übersicht über verschiedenste CSAs
http://www.kritischer-agrarbericht.de/fileadmin/Daten-KAB/KAB-2012/vanElsen_Kraiss.pdf

Buschberghof – Ältester CSA-Betrieb Deutschlands
http://buschberghof.de/

GartenCoop – CSA-Projekt in Freiburg mit explizit politischem Anspruch
http://www.gartencoop.org/freiburg/

Karlshof – Nicht-kommerzielle Landwirtschaft bei Templin (mittlerweile gescheitert)
http://www.gegenseitig.de/unsere-pag/projektgruppe-karlshof.html

Stadt Land Garten – Nicht-kommerzielle Landwirtschaft bei Greifswald
http://vivirbien.mediavirus.org/resources/resource/slg/

Kategorien: Arbeit & Freiheit, Commons, Eigentumsfragen, Gender, Praxis-Reflexionen, Reichtum & Knappheit, Soziale Netzwerke

8. Oktober 2012, 08:00 Uhr   7 Kommentare

1 Markus Sowada (24.10.2012, 09:19 Uhr)

Zuerst: Vielen Dank für diesen detailreichen Artikel zum Thema. Nach sowas hab ich lange gesucht und nicht gefunden. Und dann stoße ich per Zufall darauf. Klasse!

Jetzt noch eine Frage: Wisst ihr zufällig, ob es im Rhein-Main Gebiet oder im Rhein-Neckar-Gebiet einen Hof gibt, der nach CSA-Prinzipien arbeitet? Ich suche nach einer Möglichkeiten, mich und meine Leute dieser Bewegung anzuschließen (als Verbraucher). Wenn ihr nichts wisst, was nahe liegt, würde das meine bisherigen Recherchen bestätigen, aber vielleicht hatte ich ja auch in Bezug auf diese Suche „Knöppe auf dem Augen“. 😉

Für eine kurze Antwort wäre ich dankbar. 🙂

2 Jan (24.10.2012, 09:33 Uhr)

Wie wärs hiermit?

http://www.solawi-rhein-neckar.org/de/startseite/

Und hier gibt’s ne Karte mit allen anderen Initiativen:

http://map.solidarische-landwirtschaft.org/

3 Markus Sowada (24.10.2012, 09:47 Uhr)

Klasse! Vielen Dank!

Da hatte ich bei meiner letzten Suche wohl ein Brett vor dem Kopf. Oder, wahrscheinlicher, einfach die falschen Suchbegriffe. Das ist allerdings auch schon eine Weile her. „Damals“ hatte ich mir mit einem Freund „Taste the Waste“ angesehen. Anschließend gab ich im austragenden Gemeindezentrum eine Podiumsdiskussion, an der u.a. der Regisseur des Films teilnahm und z.B. auch eine junge Frau, die „containert“ und jemand von den Tafeln. CSA begegnete mir da nicht zum ersten Mal, aber ich nahm mit, dass ich uns (d.h. unsere Familie) gerne einbringen wollen würde und wir uns somit ein gutes Stück dem klassischen Kreislauf aus „Nachfrage, Produktion & Angebot“ im klassischen kapitalistischen Sinne entziehen könnten. Antrieb waren und sind Produktionsmethoden und -ansätze, die jedes Maß verloren haben und mein Glaube, dass man „denen“ nur etwas zeigen kann, wenn sie spüren, dass man sich entzieht (und sie somit weniger Geld verdienen). Aber, ich hole vielleicht zu weit aus .. 😉

Nochmal vielen lieben Dank für die Links. Wir leben an der Bergstraße. Da ist die Region Rhein-Neckar oder Odenwald eben absolut „nahe liegend“. 🙂

4 Das Kartoffelkombinat – den Kapitalismus verlernen « CommonsBlog (29.10.2012, 11:01 Uhr)

[…] die Liste der Herausforderungen für Projekte der Solidarischen Landwirtschaft durch, so wie sie Jan-Hendrik Cropp formuliert […]

5 Leser (01.11.2012, 15:26 Uhr)

Der Link zu solidarische-landwirtschaft.org fuehrt nicht wohin er fuehren sollte, vielleicht koennt ihr das ausbessern.

6 Stefan Meretz (01.11.2012, 16:31 Uhr)

@Leser: Repariert — danke!

7 “Post-Kapitalistische” oder “Nicht-Kommerzielle” Landwirtschaft? — keimform.de (27.02.2013, 21:49 Uhr)

[…] Post-Revolutionäre Möhre Post-Kapitalistische Landwirtschaft – Potentiale, Probleme, Perspektiven Post-Kapitalistische Landwirtschaft – Die Zweite […]

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