Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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Subjektfundierte Hegemonietheorie

Friederike Habermann, u.a. Autorin des Buches »Halbinseln gegen den Strom«, stellt in einer offenen Sommeruni ihre Diss vor, die unter dem Titel »Der homo oeconomicus und das Andere« als Buch erschienen ist. Ausgangspunkt ihrer subjektfundierten Hegemonietheorie ist die Einsicht:

Letztlich sind alle Herrschaftsverhältnisse miteinander verwoben – und es geht darum, sie alle umzuwerfen.

Nur wie angehen? Mit einem Baukasten marxistischer und postmoderner Theorieansätze: Michel Foucaults Gouver­ne­mentalität, Antonio Gramscis Hegemonietheorie, Jacques Derridas Poststrukturalismus, dem Postmarxismus von Ernesto Laclau & Chantal Mouffe sowie dem Post­feminismus von Judith Butler und dem Postkolonialismus von Gayatri C. Spivak.

Termin: 1. bis 6. August. Mehr Infos hier.

Kategorien: Gender, Termine, Theorie

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1. Mai 2010, 08:37 Uhr   1 Kommentar

1 Kurze Beschreibung des Vorhabens | Short Description of the Project « Hegemonie und Alltag | Hegemony and Everyday Routines (09.07.2010, 16:44 Uhr)

[…] Hintergrund für die Ausarbeitung geeigneter Methoden bildet die von Friederike Habermann angepasste Hegemonietheorie von Antonio Gramsci. Weitere Schlagworte sind: Praktiken, Alltagsverstand, […]

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