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	<title>Kommentare zu: George Clooney als homo oeconomicus in der Krise</title>
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	<description>Auf der Suche nach dem Neuen im Alten</description>
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		<title>Von: Guido</title>
		<link>http://keimform.de/2010/george-clooney-als-homo-oeconomicus-in-der-krise/#comment-17934</link>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:54:58 +0000</pubDate>
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		<description>Bzgl. des Films war ich zunächst auch ratlos und bin dann auf folgende Kritik von Ekkehard Knörer aufmerksam gemacht worden, die das Grundproblem des Films schön polemisch auf den Punkt bringt: http://www.perlentaucher.de/artikel/5982.html.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bzgl. des Films war ich zunächst auch ratlos und bin dann auf folgende Kritik von Ekkehard Knörer aufmerksam gemacht worden, die das Grundproblem des Films schön polemisch auf den Punkt bringt: <a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/5982.html" rel="nofollow">http://www.perlentaucher.de/artikel/5982.html</a>.</p>
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		<title>Von: Thomas Berker</title>
		<link>http://keimform.de/2010/george-clooney-als-homo-oeconomicus-in-der-krise/#comment-17837</link>
		<dc:creator>Thomas Berker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 20:12:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@bo.brien&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;

&lt;p&gt;Die verfügbaren Lebensmodelle funktionieren überhaupt nicht mehr, die  Anti-HeldInnen versuchen, verschiedene Versatzstücke ein- und  auszusortieren oder anders miteinander zu kombinieren, auf diese Weise  kommt aber kein kohärentes Modell mehr zustande&lt;/p&gt;

&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Unterschaetzt mir das Rekombinieren von Versatzstuecken und auch das Wurschteln nicht. Eine gute &lt;a title=&quot;Wikipedia&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bricolage&quot;&gt;Bricolage&lt;/a&gt; ist befreiender als jedes kohaerente &quot;Modell&quot;. Das Problem an besagtem Film ist fuer mich eher, dass zu wenig rekombiniert wird.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@bo.brien</p>
<blockquote>
<p>Die verfügbaren Lebensmodelle funktionieren überhaupt nicht mehr, die  Anti-HeldInnen versuchen, verschiedene Versatzstücke ein- und  auszusortieren oder anders miteinander zu kombinieren, auf diese Weise  kommt aber kein kohärentes Modell mehr zustande</p>
</blockquote>
<p>Unterschaetzt mir das Rekombinieren von Versatzstuecken und auch das Wurschteln nicht. Eine gute <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bricolage">Bricolage</a> ist befreiender als jedes kohaerente &#8220;Modell&#8221;. Das Problem an besagtem Film ist fuer mich eher, dass zu wenig rekombiniert wird.</p>
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		<title>Von: bo.brien</title>
		<link>http://keimform.de/2010/george-clooney-als-homo-oeconomicus-in-der-krise/#comment-17835</link>
		<dc:creator>bo.brien</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:25:46 +0000</pubDate>
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		<description>eine bestimmte religiöse haltung ist eben nur ein teil des fundamentalismus, so wie eine bestimmte vorstellung von familienglück in diesem film stellvertretend dafür eingesetzt wird; und der berufliche erfolg für die liberale haltung.

aber klar ;-) , thomas seiberts &quot;krise und ereignis&quot; ist gerade meine rezeptionsoberfläche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine bestimmte religiöse haltung ist eben nur ein teil des fundamentalismus, so wie eine bestimmte vorstellung von familienglück in diesem film stellvertretend dafür eingesetzt wird; und der berufliche erfolg für die liberale haltung.</p>
<p>aber klar <img src='http://keimform.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  , thomas seiberts &#8220;krise und ereignis&#8221; ist gerade meine rezeptionsoberfläche.</p>
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		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2010/george-clooney-als-homo-oeconomicus-in-der-krise/#comment-17834</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:52:13 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@bobrien: hm, wie kommst du drauf, es ginge um Fundamentalismus (außer von Deiner sonstigen Lektüre zur Zeit ;-)? Dazu müsste doch wenigstens in Ansätzen mal von Religion die Rede sein. Kann mich nicht dran erinnern, dass Wort &quot;Gott&quot; auch nur gehört zu haben.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@bobrien: hm, wie kommst du drauf, es ginge um Fundamentalismus (außer von Deiner sonstigen Lektüre zur Zeit <img src='http://keimform.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ? Dazu müsste doch wenigstens in Ansätzen mal von Religion die Rede sein. Kann mich nicht dran erinnern, dass Wort &#8220;Gott&#8221; auch nur gehört zu haben.</p>
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		<title>Von: bo.brien</title>
		<link>http://keimform.de/2010/george-clooney-als-homo-oeconomicus-in-der-krise/#comment-17830</link>
		<dc:creator>bo.brien</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:11:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kenne keinen anderen Film, der die Perspektivlosigkeit in der Passage des Postfordismus auf einer lebensweltlichen Ebene so realistisch auf den Punkt bringt. Die verfügbaren Lebensmodelle funktionieren überhaupt nicht mehr, die Anti-HeldInnen versuchen, verschiedene Versatzstücke ein- und auszusortieren oder anders miteinander zu kombinieren, auf diese Weise kommt aber kein kohärentes Modell mehr zustande. Da ein neues Paradigma nicht verfügbar ist, kann die Problematik übehaupt nur im scheinbaren Gegensatz von Fundamentalismus und Liberalismus artikuliert werden, eine &quot;Debatte&quot;, deren Aussichtslosigkeit den AkteurInnen schnell schmerzhaft bewußt wird, da sich die Leere der fundamentalistischen Werte und der Nihilismus der Liberalen so wunderbar ergänzen. Beides wird im Charakter von Ryans neuer Kollegin Natalie zusammengeführt, die hinter ihrer dünnen Fassade der super-ehrgeizigen und erfolgreichen Berufsanfängerin genau weiss, dass sie schon verloren hat, bevor sie überhaupt starten konnte. Familie und beruflicher Erfolg stehen dabei stellvertretend für die Glücksversprechen von Fundamentalismus und Liberalismus, die nicht nur für sich genommen nicht funktionieren, sondern auch nicht miteinander kombinierbar sind. Deutlich wird das ebenfalls in einer Schlüsselszene kurz vor der Hochzeit von Ryans Schwester: Ryan, der in seinem beruflichen Alltag permanent frisch gebackenen Arbeitslosen im Moment ihrer Entlassung das falsche Versprechen der trickle-down-Effekte vorbetet - besser liesse sich die zynische Vernunft des Liberalismus wohl kaum visualisieren - wendet seine &quot;Motivations&quot;technik nun auf einmal im Namen der Familienwerte an, die seiner ganzen Haltung und Lebensweise absolut widersprechen. Und bringt damit einen weiteren armen Kerl, der gerade den einzigen hellen Moment in seinem Leben hatte dazu, sich in sein Schicksal zu ergeben. Aus diesen Erfahrungen kommt niemand unbeschädigt heraus, auch nicht Vera, die in ihrer letzten Szene alles andere als glücklich wirkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne keinen anderen Film, der die Perspektivlosigkeit in der Passage des Postfordismus auf einer lebensweltlichen Ebene so realistisch auf den Punkt bringt. Die verfügbaren Lebensmodelle funktionieren überhaupt nicht mehr, die Anti-HeldInnen versuchen, verschiedene Versatzstücke ein- und auszusortieren oder anders miteinander zu kombinieren, auf diese Weise kommt aber kein kohärentes Modell mehr zustande. Da ein neues Paradigma nicht verfügbar ist, kann die Problematik übehaupt nur im scheinbaren Gegensatz von Fundamentalismus und Liberalismus artikuliert werden, eine &#8220;Debatte&#8221;, deren Aussichtslosigkeit den AkteurInnen schnell schmerzhaft bewußt wird, da sich die Leere der fundamentalistischen Werte und der Nihilismus der Liberalen so wunderbar ergänzen. Beides wird im Charakter von Ryans neuer Kollegin Natalie zusammengeführt, die hinter ihrer dünnen Fassade der super-ehrgeizigen und erfolgreichen Berufsanfängerin genau weiss, dass sie schon verloren hat, bevor sie überhaupt starten konnte. Familie und beruflicher Erfolg stehen dabei stellvertretend für die Glücksversprechen von Fundamentalismus und Liberalismus, die nicht nur für sich genommen nicht funktionieren, sondern auch nicht miteinander kombinierbar sind. Deutlich wird das ebenfalls in einer Schlüsselszene kurz vor der Hochzeit von Ryans Schwester: Ryan, der in seinem beruflichen Alltag permanent frisch gebackenen Arbeitslosen im Moment ihrer Entlassung das falsche Versprechen der trickle-down-Effekte vorbetet &#8211; besser liesse sich die zynische Vernunft des Liberalismus wohl kaum visualisieren &#8211; wendet seine &#8220;Motivations&#8221;technik nun auf einmal im Namen der Familienwerte an, die seiner ganzen Haltung und Lebensweise absolut widersprechen. Und bringt damit einen weiteren armen Kerl, der gerade den einzigen hellen Moment in seinem Leben hatte dazu, sich in sein Schicksal zu ergeben. Aus diesen Erfahrungen kommt niemand unbeschädigt heraus, auch nicht Vera, die in ihrer letzten Szene alles andere als glücklich wirkt.</p>
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	<item>
		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2010/george-clooney-als-homo-oeconomicus-in-der-krise/#comment-17829</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:31:55 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@Christine: Ich gebe zu, dass war frech. Aber Kunst ist ja auch immer frech und nimmt sich heraus sich von irgendwelchen Theorieschnippseln inspirieren zu lassen und das dann womöglich noch ohne Quellenangabe! Warum also nicht auch andersrum?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erschüttert wird da tatsächlich nicht viel. Ich kann den Film nicht wirklich empfehlen, wenn man mehr sucht als seichte Unterhaltung für einen Abend (was ich ein legitimes Bedürfnis finde, dass nur btw.).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie ich drauf komme, dass das ein Krisenbewältigungsdrama sein soll? Na, ich finde da wird man ziemlich mit der Nase drauf gestoßen (&quot;Amerika geht durch sein schwerstes Jahr ...&quot;), Massenkündigungen sind das zentrale Thema des Films. Und dann gibt es da eben Ryan als Krisengewinnler, der so weitermacht wie bisher, quasi als Personalisierung von Goldmann &amp; Sachs.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christine: Ich gebe zu, dass war frech. Aber Kunst ist ja auch immer frech und nimmt sich heraus sich von irgendwelchen Theorieschnippseln inspirieren zu lassen und das dann womöglich noch ohne Quellenangabe! Warum also nicht auch andersrum?</p>
<p>Erschüttert wird da tatsächlich nicht viel. Ich kann den Film nicht wirklich empfehlen, wenn man mehr sucht als seichte Unterhaltung für einen Abend (was ich ein legitimes Bedürfnis finde, dass nur btw.).</p>
<p>Wie ich drauf komme, dass das ein Krisenbewältigungsdrama sein soll? Na, ich finde da wird man ziemlich mit der Nase drauf gestoßen (&#8220;Amerika geht durch sein schwerstes Jahr &#8230;&#8221;), Massenkündigungen sind das zentrale Thema des Films. Und dann gibt es da eben Ryan als Krisengewinnler, der so weitermacht wie bisher, quasi als Personalisierung von Goldmann &amp; Sachs.</p>
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	<item>
		<title>Von: christine</title>
		<link>http://keimform.de/2010/george-clooney-als-homo-oeconomicus-in-der-krise/#comment-17827</link>
		<dc:creator>christine</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:39:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hab den Film nicht gesehen, aber ich finde die Formulierung  &quot;Diese Frage will der Film bearbeiten.&quot;  ganz schön dreist. Was der Film will, kann nur der Film selbst sagen, und nicht benni b.  Ich vermisse die Trennung von Interpretation und Fakten.

Schlimmer finde ich aber, dass durch diese schludrige Formulierung ein merkwürdiges Bild von Kunst entsteht. In Keimform werden gesellschaftliche Zusammenhänge und Begriffe diskutiert, da sollte doch mit so etwas sorgfältig und sensibel umgegangen werden.

Wenn Kunst darauf reduziert wird, dass sie eine bestimmte politische Frage bearbeitet und bestenfalls beantwortet, stellt sich doch die Frage nach dem Sinn der Kunst innerhalb einer Gesellschaft. Da würden ja Sachtexte ausreichen. Außerdem will nicht der Film selber, sondern die verschiedenen Akteure, die dahinter stehen.

Dass es nicht so platt gemeint ist, wird aber  schon deutlich.  Du schreibst, der Film wäre ein Versuch, das Krisen-Trauma zu verarbeiten. Aber wie Du darauf kommst und warum er Deiner Meinung nach daran gescheitert ist, geht aus Deinem Text nicht so richtig hervor.  Dass er keine Lösung anbietet, und dass alles weitergeht wie bisher,  muss doch nicht zwangsläufig ein Manko sein. Es könnte ein grandioser Kunstgriff sein.

Mein Eindruck von dem Trailer ist, dass der Film schlimme Zustände verharmlosend darstellt. Ich merke keine Abgründe, sondern locker-flockiges Herumgewitzel, leichte Unterhaltung eben. Bestätigung des Weltbildes, statt Erschütterung.  Oder ist der Film doch mehr? Dann würde ich ihn mir noch angucken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab den Film nicht gesehen, aber ich finde die Formulierung  &#8220;Diese Frage will der Film bearbeiten.&#8221;  ganz schön dreist. Was der Film will, kann nur der Film selbst sagen, und nicht benni b.  Ich vermisse die Trennung von Interpretation und Fakten.</p>
<p>Schlimmer finde ich aber, dass durch diese schludrige Formulierung ein merkwürdiges Bild von Kunst entsteht. In Keimform werden gesellschaftliche Zusammenhänge und Begriffe diskutiert, da sollte doch mit so etwas sorgfältig und sensibel umgegangen werden.</p>
<p>Wenn Kunst darauf reduziert wird, dass sie eine bestimmte politische Frage bearbeitet und bestenfalls beantwortet, stellt sich doch die Frage nach dem Sinn der Kunst innerhalb einer Gesellschaft. Da würden ja Sachtexte ausreichen. Außerdem will nicht der Film selber, sondern die verschiedenen Akteure, die dahinter stehen.</p>
<p>Dass es nicht so platt gemeint ist, wird aber  schon deutlich.  Du schreibst, der Film wäre ein Versuch, das Krisen-Trauma zu verarbeiten. Aber wie Du darauf kommst und warum er Deiner Meinung nach daran gescheitert ist, geht aus Deinem Text nicht so richtig hervor.  Dass er keine Lösung anbietet, und dass alles weitergeht wie bisher,  muss doch nicht zwangsläufig ein Manko sein. Es könnte ein grandioser Kunstgriff sein.</p>
<p>Mein Eindruck von dem Trailer ist, dass der Film schlimme Zustände verharmlosend darstellt. Ich merke keine Abgründe, sondern locker-flockiges Herumgewitzel, leichte Unterhaltung eben. Bestätigung des Weltbildes, statt Erschütterung.  Oder ist der Film doch mehr? Dann würde ich ihn mir noch angucken.</p>
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	<item>
		<title>Von: fortschritt</title>
		<link>http://keimform.de/2010/george-clooney-als-homo-oeconomicus-in-der-krise/#comment-17826</link>
		<dc:creator>fortschritt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:22:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, wie sieht die Alternative zum Durchwurschtln aus? Das dürften sich viele fragen. Und viele verdrängen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wie sieht die Alternative zum Durchwurschtln aus? Das dürften sich viele fragen. Und viele verdrängen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas Berker</title>
		<link>http://keimform.de/2010/george-clooney-als-homo-oeconomicus-in-der-krise/#comment-17823</link>
		<dc:creator>Thomas Berker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:26:15 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ich sach ja nicht, dass es eine Alternative ist sondern dass es u.U. als solche praesentiert wird. Und die Frage waere dann ob sie auch als solche wahrgenommen wird. Aber letztlich ist der Film ja konservativer ich ihn sehe(n will): Family values werden am Ende (wie du auch schreibst) als das Primaere dargestellt. Das ist guter alter Konservativismus gewendet gegen die raffenden Neoliberalen.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sach ja nicht, dass es eine Alternative ist sondern dass es u.U. als solche praesentiert wird. Und die Frage waere dann ob sie auch als solche wahrgenommen wird. Aber letztlich ist der Film ja konservativer ich ihn sehe(n will): Family values werden am Ende (wie du auch schreibst) als das Primaere dargestellt. Das ist guter alter Konservativismus gewendet gegen die raffenden Neoliberalen.</p>
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	<item>
		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2010/george-clooney-als-homo-oeconomicus-in-der-krise/#comment-17822</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 20:31:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=2765#comment-17822</guid>
		<description>&lt;p&gt;@Thomas: Durchwurschteln ist keine Alternative sondern die einzige mögliche Praxis in Abwesenheit einer solchen.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas: Durchwurschteln ist keine Alternative sondern die einzige mögliche Praxis in Abwesenheit einer solchen.</p>
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