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Die Elenden gegen die Philosophie

Beatriz Busaniche im Gespräch mit Horacio Potel

[Quelle: Argentina Copyleft! Neue Spielregeln für das digitale Zeitalter? Ein Blick nach Argentinien (Hrsg. Heinrich-Böll-Stiftung), S. 37-42. Lizenz: Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 2.0 Generic]

Das Jahr 2009 war ein Meilenstein. Seither gibt es in der argentinischen Urheberrechtsdebatte ein Davor und Danach. Der restriktive Charakter des Gesetzes 11.723 zum Geistigen Eigentum war nie zuvor so deutlich geworden. Bislang waren gewöhnliche Menschen nicht verfolgt worden, obwohl viele regelmäßig die Gesetze übertraten. Die Rede kam fast immer nur auf jene Fälle, die sich anderswo ereigneten. Es ging um Urteile gegen Unbekannt, und die lokalen Medien dokumentierten hin und wieder Fälle zweifelhafter Glaubwürdigkeit über den Austausch von Musik-Dateien in P2P-Netzen. Aber im Jahr 2009 geschah etwas, was der gesunde Menschenverstand nicht für möglich gehalten hätte: die Argentinische Buchkammer strengte eine Strafrechtsklage gegen einen Hochschullehrer an, der Webseiten zu philosophischen Themen pflegte. Auf den Seiten hatte er unter anderem unveröffentlichte oder auf dem Markt nicht erhältliche Texte von Derrida, Heidegger und Nietzsche verfügbar gemacht. Horacio Potels Name schaffte es bis in die europäischen, asiatischen und amerikanischen Medien. Der Fall des argentinischen Professors, der strafrechtlich verfolgt wurde, weil er ohne jegliches Gewinnstreben Internetseiten über philosophische Themen pflegte, machte schlagartig klar, dass, wenn alle das Gesetz brachen, auch jedermann verfolgt werden konnte. Hier die Geschichte von Horacio Potel:

Wann hast du angefangen, die Texte der Philosophen hochzuladen und warum?

Am 22. Dezember 1999, vor mehr als 10 Jahren, wurde Nietzsche auf Spanisch geboren – in Zeiten ultra-beschleunigter Veränderungen entspricht das einer ganzen Generation. Es gab keinen Breitbandanschluss oder Blogs, es gab weder Facebook noch Google, und ich hatte zum ersten Mal Zugang zu einer Reihe von Inhalten, von denen ich nie geglaubt hätte, sie so einfach haben zu können, und dann auch noch kostenfrei! Über Philosophie gab es im Internet in jenen Jahren wenig bis nichts. Über Nietzsche, dessen Lektüre mich damals faszinierte, gab es noch weniger. Also beschloss ich, etwas zum Aufbau dieses Netzes beizutragen und stellte eine Auswahl von spanischen Texten Nietzsches bereit, denn fast alles, was es damals gab, war auf Englisch. Laut Altavista (dem damaligen Google) gab es nur 15 spanische Texte von und über Nietzsche. In der Nacht, als meine erste Nietzsche-Seite «Nietzscheana» erschien, hatte sich die Zahl seiner spanischen Texte im Netz verdoppelt.

Ich hatte in meiner Naivität angenommen, dass – wenn man ein so wunderbares Medium zum Teilen von Texten hat – in weniger als zehn Jahren die meisten oder sogar alle philosophischen Texte online verfügbar sein könnten. Das heißt, jeder hätte die gesamte Bibliothek zu Hause, es wäre nicht notwendig, zu reisen oder zu warten, die «Bücher» könnten an Tausende gleichzeitig ausgeliehen werden, man könnte sie auf sehr einfache Weise suchen und im Handumdrehen finden. Und schließlich dachte ich an die Philosophie-Zeitschriften, das sind die, von denen höchstens eine Ausgabe pro Jahr erscheint und dann legen sie davon 50 Heftchen auf, die kaum reichen, um die Fachbibliotheken zu versorgen. So müsste das fortan nicht mehr sein, dachte ich. Alles, was schon produziert wurde, und was noch produziert werden würde, könnte im Netz veröffentlicht werden. Das fand ich einfach wunderbar.

Philosophische Texte zu produzieren bedarf einer Auseinandersetzung mit dem, was bereits geschrieben worden ist. Die Philosophie ist ein Dialog mit Tradition: ohne philosophische Texte kann man nicht philosophieren. Die Lage war damals sehr schlecht, und leider ist sie es immer noch. Die Technologie der Printbücher ist obsolet geworden, trotzdem leiden wir nach wie vor an ihren Grenzen, unter anderem wegen schlechter Urheberrechtsgesetze, die auch dank der Lobbyarbeit der Papierbuchhersteller noch immer wirken und interpretiert werden wie im Jahr 1933, als das Gesetz verabschiedet wurde. Die damaligen Gesetzgeber hätten nicht mal in ihren schlimmsten Albträumen absehen können, wofür das Gesetz heute herhalten muss, etwa um alles zu kriminalisieren, was sich gegen kulturelle Monopole richtet.

Die gedruckten Philosophiebücher, die von internationalen Konzernen veröffentlicht werden, sind teuer und haben meist nur eine kurze Lebensdauer. Veröffentlicht werden nur wenige Exemplare, von denen noch weniger bei uns ankommen, so dass sie, so sie überhaupt ankommen, schon in wenigen Wochen ausverkauft sind, und dann muss man Jahre oder Jahrzehnte warten, um zu sehen, ob der Verleger, der die Exklusivrechte zur Vervielfältigung besitzt, nun meint, das könnte ein gutes Geschäft werden, oder ob er sich gegen die Wiederveröffentlichung der Werke, die für unseren Beruf einfach unerlässlich sind, entscheidet. Fachbibliotheken haben vieles nicht vorrätig und noch dazu sind sie in ihren Handlungsmöglichkeiten beschränkt, und zwar durch jene Gesetze, die zur künstlichen Verknappung von Kulturgütern führen, eine Verknappung, die absolut sinnlos ist, da es ein Leichtes wäre, mit digitalen Technologien die Möglichkeiten der alten analogen Bibliotheken zu verzehnfachen. So entstand die Projektidee, drei digitale Bibliotheken online zu stellen. Der Nietzsche-Seite folgte im Jahr 2000 die spanische Heidegger-Bibliothek und im Jahr 2001 jene zu Derrida.

Wer hat dich verklagt? Haben sie eine außergerichtliche Einigung angeboten?

Die Argentinische Buchkammer (CAL) hat gemeinsam mit der Französischen Botschaft eine Strafanzeige wegen Verstößen gegen das sogenannte geistige Eigentum erstattet. Damit wurde ein Verfahren eröffnet, durch das ich fast im Gefängnis gelandet wäre. So wie die Dinge liefen, konnte es jedoch keine außergerichtliche Einigung geben. Die CAL und die Französische Botschaft haben sich damit begnügt, Anzeige zu erstatten, woraufhin der argentinische Staat als Kläger auftrat. Es gab also niemanden, mit dem man sich hätte einigen können, da es sich um ein Offizialdelikt handelte. Ich habe von der ganzen Sache erst 2009 erfahren, dabei stammt die Anzeige aus dem Jahr 2007, und zwar als die Polizei mitten in der Nacht an meine Tür klopfte, um meine Adresse zu überprüfen. Eine schreckliche Situation: Die Polizei sagte nur: «Sie werden schon wissen, worum’s geht». Erst am nächsten Tag konnten wir am Gericht herausfinden, was Gegenstand der Anzeige war: Ich, ein Philosophieprofessor, wurde beschuldigt, philosophische Texte kostenlos zu verbreiten.

Wie verlief die Bearbeitung des Falles bis zur Einstellung?

Es wurde Anklage erhoben, mein Anwalt beantragte die Feststellung der Nichtigkeit, die abgelehnt wurde, ebenso wie die Beschwerde gegen diese Ablehnung, dann kam es zur Verhandlung; es wurde ein Strafbefehl von 40.000 Pesos über mich verhängt, die Beschwerde dagegen wurde zurückgewiesen, und als wir darauf warteten, dass sie uns mitteilten, wann nun der Strafrechtsprozess beginnen würde, bei dem mich ein Urteil von bis zu drei Jahren Haft erwarten konnte, entschied der Staatsanwalt überraschend, die Klage einzustellen (Siehe: 1 und 2 (PDF)).

Ist der Vorgang abgeschlossen oder gibt es ein Berufungsverfahren?

Nein, da es außer dem argentinischen Staat keinen Kläger gab, können keine Rechtsmittel eingelegt werden.

Wo hast du Unterstützung gefunden?

Vor allem bei den Internetnutzern, denen ich sehr dankbar bin. Dieser Prozess, mit dem mich die Französische Botschaft und die Argentinische Buchkammer überrascht haben, hat letztlich dazu geführt, dass ich mir bewusst geworden bin, was für eine gute Idee es war, die digitalen Bibliotheken zu eröffnen und wie viele Leute das in die Lage versetzt hat, ihren Abschluss zu machen, weil ihnen die Texte zur Verfügung standen, die sie brauchten. Die Unterstützung, die wir von allen Seiten erhielten, war unglaublich. Über einen Facebook-Eintrag konnten wir auf den Fall aufmerksam machen, und schon das bewirkte einen Schneeballeffekt, der Blogs in der ganzen Welt erreichte und schließlich auch die konventionellen Medien. Und natürlich möchte ich auch der Fundación Via Libre und ganz besonders Beatriz Busaniche danken, ebenso der Philosophischen Fakultät an der Universität von Buenos Aires, die eine Resolution (PDF) veröffentlicht hat, in der meine Anklage verurteilt wird, und der Piratenpartei, die eine umfangreiche Kampagne gestartet hat, um den Fall bekannt zu machen. Von den Journalisten will ich Facundo García von Página/12 nicht vergessen, auch nicht die Leute von FM la Tribu [freier Online-Radiosender, Anm. d. Red.], die uns immer beigestanden haben. Und da ist natürlich noch mein hervorragender Anwalt, Leonardo Hernandez.

Ich glaube, das alles war ein gutes Training, um in der Organisation der Internetnutzer voranzukommen. Wir müssen unsere Rechte gegen diese Welle des Obskurantismus verteidigen, die uns die Unternehmen und Botschaften exklusiv im Namen von Mister Money aufzwingen wollen. Hoffentlich wächst und reift diese Bewegung, denn was mir geschehen ist, war ja kein Einzelfall – das war Teil einer weltweiten Reprivatisierungsoffensive von dem, was die Menschen über das Internet öffentlich zugänglich gemacht haben. Wir müssen uns dieser internationalen Dimension bewusst sein, sie manifestiert sich jeden Tag durch zunehmend repressivere Gesetze, die unser Recht auf Information beschneiden. Gesetze, die unter anderem der Kriminalisierung von Lehre und Forschung dienen.

Ich bin Professor für Ethik und Forschungsmethodik an der Universität Nacional von Lanús. Und ich frage mich: Was soll man denn tun, wenn die Texte, die man vermitteln möchte, weder in Buchhandlungen noch in Bibliotheken zu finden sind? Die Lehr- und Forschungspläne ummodeln, so dass sie sich besser den wirtschaftlichen Interessen der Papierbuchhersteller anpassen? Oder mitsamt unseren Studenten kriminell werden? Wenn ein Buch nicht im Buchhandel zu finden ist und man nicht weiß, wann es zu finden sein wird oder ob es überhaupt jemals wieder aufgelegt wird, und wenn es auch nicht in der Bibliothek zu haben ist, was soll man da tun? Es ist Zeit, die Frage zu stellen, was wichtiger ist: der Gewinn einiger multinationaler Unternehmer, die die Zeichen der Zeit nicht erkennen wollen und sich neuen Geschäftsmodellen nicht zuwenden möchten, oder der dringende Nachholbedarf, den Argentinien und ganz Südamerika in Sachen Bildung und Kultur hat? Zumal es bereits technische Mittel zur freien und kostenlosen Verbreitung von Wissen gibt.

Erlebst du deinen Fall als Teil einer umfangreichen Debatte über die Verbreitung und den Zugang zu Kultur?

Dass das Internet uns die Möglichkeit gibt, uns von selbsternannten Fürsprechern und Beauftragten unabhängig zu machen und selbst aus unserem kulturellen Erbe auszuwählen, macht die Großen des alten Kulturbetriebes nervös, ebenso die Tatsache, dass die Verbreitung von Inhalten heute unendlich viel effizienter und günstiger realisiert werden kann, so dass sich der Traum von der freien Kultur für alle verwirklichen könnte.

Es wird einfach nichts getan, um die Bibliotheken des 20. Jahrhunderts angemessen auszustatten. Es fehlt an allem, die Bestände sind veraltet, und zugleich werden die Bibliotheken der Zukunft schon im Keim erstickt, indem man den Bibliothekaren ein Strafverfahren anhängt. Und der Gipfel des Ganzen ist, dass man sich dabei noch auf Gesetze beruft, die so pompöse Namen tragen wie das Gesetz zur «Förderung des Buches und der Lesekultur», die aber letztlich über die Verteidigung der Vervielfältigungsmonopole gerade das Verschwinden von Texten und Lesekultur absegnen. Man darf ja nicht vergessen, dass mein Prozess letztlich zur Schließung von drei öffentlichen Bibliotheken führen sollte. Das war das Ziel der Argentinischen Buchkammer und des Kulturattachés der Französischen Botschaft. Das Vorhaben ist zum Glück gescheitert.

So wenig wie wir darauf hereinfallen dürfen, zu denken, dass «das Buch» den Vertretern der Verlagsbranche gehört, dürfen wir auch nicht denken, dass das Urheberrecht die Rechte des Urhebers verteidigt. Das Gegenteil ist der Fall. Das Copyright begünstigt die Kontrolle über unser kulturelles Erbe durch eine schrumpfende Zahl privater Eigentümer. Das Urheberrecht ist das Medium, dessen sich die Konzerne bedienen, die Bücher drucken, um sich die Werke der Autoren für die rein kommerzielle Nutzung anzueignen, so dass alle anderen Unternehmen, die Autoren inbegriffen, der Möglichkeit beraubt werden, diese – beziehungsweise ihre eigene – Arbeit zu reproduzieren. Das Urheberrecht gewährt ein Monopol auf die Verwertung von Inhalten, und wie jedes Monopol verhindert es Wettbewerb, der zumindest zu einem Rückgang der exorbitanten Preise für Bücher führen könnte. Das ist besonders schwerwiegend in einem Land wie dem unseren, wo die allermeisten Philosophiebücher von ausländischen Konzernen gedruckt werden, wofür wir dann tief in die Tasche greifen müssen.

Kultur, Wissen und Tradition sind nicht das Werk der «Autoren». Es ist bemerkenswert, dass die gleichen Herren, die die aufgeklärten Ideen des freien und souveränen Individuums zu Grabe getragen haben, um uns das dem Konsum unterworfene Subjekt zu verkaufen, nun an die Metaphysik der Subjektivität appellieren, wenn es darum geht, mehr zu verdienen. Und es ist merkwürdig, dass sie das gerade in diesem Fall tun, wo doch sowohl Heidegger als auch Derrida sich der Idee der schöpferischen Subjektivität als Ursprung und Ursache des «Werks» oder des «Buches» widersetzt haben. Es gibt keine privilegierten, von der Muse geküssten Atome, die unter den passiven Massen Licht verbreiten. Es gibt keine Atome, und die Verfasstheit des «Autors» erwächst wie alles aus der Wandlung dessen, was vorher bereits existierte.

Heidegger und Derrida haben darauf hingewiesen, wie vor oder im Prozess der Entstehung eines Subjekts, das sich «Ich» nennt, schon eine ganze Welt existiert, dass wir geformt sind, bevor wir sind, durch Erbe und Tradition, durch die Übermittlung und das Fortbestehen von Botschaften. Mehr noch, für Derrida beginnt alles mit einer Aufforderung: mit einem «Komm». Das «Komm» ist die Sendung, die zum Senden aufruft, die erste E-Mail, die die Korrespondenz einfordert, in der wir uns bereits befinden, Korrespondenz mit dem anderen, der immer schon da ist. Diese Sendung zu kappen, ist gleichbedeutend mit dem Tod, und genau das ist es, was die militanten Fundamentalisten des Urheberrechts dem Internet aufzwingen wollen, um es zu domestizieren und es als Werkzeug zum Verkauf des eigenen Tands zu benutzen. Aber wie Derrida bereits sagte: «Ich erbe etwas, das ich selbst weitergeben muss: Das mag schockieren, aber es gibt kein Eigentumsrecht auf das Erbe.» Es ist dieses Erbe, das niemandem gehört und uns alle prägt; es ist die gemeinsame Gabe, auf die das Neue gebaut wird, um die sich die Angriffe gegen die freie Kultur drehen.

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7. Oktober 2010, 09:12 Uhr   6 Kommentare

1 Argentina Copyleft — keimform.de (07.10.2010, 10:55 Uhr)

[…] Ein Gespräch mit Horacio Potel hab ich aus dem Buch […]

2 Annette Schlemm (07.10.2010, 11:55 Uhr)

Ich kenne dieses Problem schon aus den Anfängen des Internets. Da wurde auch jemand angegangen (ich weiß nicht, wie weit die Auseinandersetzung im Rechtlichen tatsächlich ausgetragen wurde), weil er ein „zu langes“ Zitat von Aristoteles verwendet hatte. Das war dann angeblich nicht mehr durch die „Zitiererlaubnis“ gedeckt.

Ansonsten richtet sich die ganze Debatte natürlich auch an die Textproduzent_innen: Wer heute schreibt, und seine Sachen nicht unter CC stellt, weiß, dass er sie den „Verwertern“ überlässt.

3 StefanMz (07.10.2010, 13:57 Uhr)

Aristoteles? Das wäre ja nun besonders absurd, weil alle Texte von Aristoteles gemeinfrei sind. Wie das mit Übersetzungen ist, weiss ich allerdings nicht.

4 Buchfreund (07.10.2010, 17:05 Uhr)

Bei Übersetzungen gilt natürlich auch das jeweilige Urheberrecht. Ist der Übersetzer mehr als 70 Jahre verstorben, oder hat er sein Werk unter eine freie Lizenz gestellt, kannst du machen, was du willst. Ansonsten nicht.

5 Silke Helfrich (08.10.2010, 13:42 Uhr)

hi, da ich einen Großteil des Buches übersetzt habe kann ich nur sagen: Lesen! Lohnt sich.

6 Die Renaissance der Gemeingüter — keimform.de (09.10.2010, 13:21 Uhr)

[…] und Realitäten von Open-Source-Software« in Afrika. Beatriz Busaniche, deren Interview mit Horacio Potel wir hier bei keimform.de brachten, berichtet über Notwendigkeit und Schwierigkeiten, […]

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