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	<title>Kommentare zu: Die Commons in den Zeiten der Cholera</title>
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	<description>Auf der Suche nach dem Neuen im Alten</description>
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		<title>Von: Dafür hasse ich die Grünen &#171; Fortschritt wird gemacht</title>
		<link>http://keimform.de/2010/die-commons-in-den-zeiten-der-cholera/#comment-17670</link>
		<dc:creator>Dafür hasse ich die Grünen &#171; Fortschritt wird gemacht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 22:06:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vorerst nur zu sagen, dass sich fortschrittliche Energiegewinnung &#8222;eben nicht in Form von zentralistischen, neokolonialen Projekten wie Desertec [manifestiert] ... (benni von keimform.de mit einem Artikel in der aktuellen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] vorerst nur zu sagen, dass sich fortschrittliche Energiegewinnung &#8222;eben nicht in Form von zentralistischen, neokolonialen Projekten wie Desertec [manifestiert] &#8230; (benni von keimform.de mit einem Artikel in der aktuellen [...]</p>
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		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2010/die-commons-in-den-zeiten-der-cholera/#comment-17558</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 21:07:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@Juli: Die Warenproduktion hat sich parallel mit der Sphärentrennungsproduktion und der staatlichen Produktion entwickelt und alle haben gleichermassen die Commons geschwächt. Wenn jetzt die Commons gestärkt werden, wird ja nicht nur die Warenproduktion zurückgedrängt sondern die staatliche Produktion ja genauso (mit der Sphärentrennung ist es komplizierter).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Artikel über queer-ökonomie im arranca-Schwerpunkt fand ich übrigens schon auch ziemlich inspirierend und gerade wenn es um die hier von Dir aufgeworfenen Fragen geht, könnte das interessant sein, dass zu integrieren.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Juli: Die Warenproduktion hat sich parallel mit der Sphärentrennungsproduktion und der staatlichen Produktion entwickelt und alle haben gleichermassen die Commons geschwächt. Wenn jetzt die Commons gestärkt werden, wird ja nicht nur die Warenproduktion zurückgedrängt sondern die staatliche Produktion ja genauso (mit der Sphärentrennung ist es komplizierter).</p>
<p>Den Artikel über queer-ökonomie im arranca-Schwerpunkt fand ich übrigens schon auch ziemlich inspirierend und gerade wenn es um die hier von Dir aufgeworfenen Fragen geht, könnte das interessant sein, dass zu integrieren.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2010/die-commons-in-den-zeiten-der-cholera/#comment-17555</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 17:23:36 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@Martin: Ja, in der Hegemoniekrise gibt es eine historische Chance und ob es dem Kapitalismus gelingt die neue Commonsproduktion dauerhaft zu integrieren, entscheidet wesentlich mit über den Ausgang der Krise.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin: Ja, in der Hegemoniekrise gibt es eine historische Chance und ob es dem Kapitalismus gelingt die neue Commonsproduktion dauerhaft zu integrieren, entscheidet wesentlich mit über den Ausgang der Krise.</p>
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		<title>Von: Transformatorisches lesen &#171; meta . ©® . com</title>
		<link>http://keimform.de/2010/die-commons-in-den-zeiten-der-cholera/#comment-17542</link>
		<dc:creator>Transformatorisches lesen &#171; meta . ©® . com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:38:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Heft fortgesetzt. Benni Bärmann setzt ebenfalls bei der Hegemoniekrise an und begründet, warum Commons als zentrales Paradigma einer Transformationsstrategie in diesen Zeiten taugen. Es geht den Herausgeber_innen um die Frage nach dem &#8220;wie&#8221; jenseits eines [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Heft fortgesetzt. Benni Bärmann setzt ebenfalls bei der Hegemoniekrise an und begründet, warum Commons als zentrales Paradigma einer Transformationsstrategie in diesen Zeiten taugen. Es geht den Herausgeber_innen um die Frage nach dem &#8220;wie&#8221; jenseits eines [...]</p>
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		<title>Von: Juli</title>
		<link>http://keimform.de/2010/die-commons-in-den-zeiten-der-cholera/#comment-17538</link>
		<dc:creator>Juli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:31:49 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wenn ich das PeerEconomy-Modell bekanntermaßen nicht wirklich sinnvoll finde und das ansetzen an einer Hegemoniekrise für eine Unterschätzung des Problems halte, sind Commons doch trotz alledem ein interessanter Ansatzpunkt. Zentral scheint mir dieser Satz:

&lt;blockquote&gt;
&quot;Größer werdende Teile der Warenproduktion werden also abhängig von einer neuen nicht-warenförmigen Produktionsweise.&quot;
&lt;/blockquote&gt;

Das leuchtet erstmal unmittelbar ein bei dem Software-Beispiel. Wenn Automobilproduzent*Innen auf Linux-Systeme zurückgreifen, dann wird die Warenproduktion durch nicht-warenförmiges gestützt. Und das heißt erstmal ja noch nicht, dass Freie Software deshalb was schlimmes sein muss oder irrelevant wäre für Transformationsbemühungen.

Allerdings ist das erstmal keine Neuerung, das Warenproduktion auf Nicht-Warenproduktion angewiesen ist. Diese Abhängigkeit zieht sich gewissermaßen durch die gesamte Geschichte des Kapitalismus. Da wäre einmal der Bereich der Reproduktion, der Familie und der geschlechtlichen Arbeitsteilung, den Roswitha Scholz als &quot;Abspaltung&quot; zu charakterisieren versucht hat. Da wäre dann aber auch der Bereich staatlicher Interventionen, die ja zumindest weitgehend auch außerhalb der Warenproduktion angesiedelt sind aber zur Voraussetzung für Warenproduktion dienen. Nehmen wir etwa den Bau gesellschaftlich notwendiger Infrastruktur (Universitäten, Schienennetze, Nahverkehr, Straßen etc.), die zumindest in großen Teilen mit staatlicher Obhut entstanden ist. Insofern ließe sich sagen: naja, nix neues, diese Commons, aus dieser Perspektive. Oder freundlicher formuliert: wie verhalten sie sich vor dem Hintergrund zu anderen, vielleicht nicht so schönen Varianten nicht-warenförmiger Vergesellschaftung?

Noch ein zweiter Punkt ist mir aufgefallen: gilt die zitierte Bemerkung auch für die Commons, die gerade von Biopiraterie bedroht sind? Dort ist doch eher der Plan, sie in die Verwertungssphäre einzugliedern und damit ihres Commons-Charakters zu berauben, oder? Naja, das ist mir jedenfalls noch nicht ganz klar.

 

Aber sonst - um auch mal was positives loszuwerden - fand ich diesen Text ja den weitreichendsten in dem Arranca-Schwerpunkt. Insgesamt hab ich ja den Eindruck, dass die Debatte hier im Vergleich zu den Aneignungs-Debatten vor einigen Jahren einen Schritt zurückgegangen ist. Zurück in dem Sinne, das der Focus verstärkt auf staatliche Aktivität und weniger auf Selbstverwaltungs- und -organisierungsprozesse gelegt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich das PeerEconomy-Modell bekanntermaßen nicht wirklich sinnvoll finde und das ansetzen an einer Hegemoniekrise für eine Unterschätzung des Problems halte, sind Commons doch trotz alledem ein interessanter Ansatzpunkt. Zentral scheint mir dieser Satz:</p>
<blockquote><p>
&#8220;Größer werdende Teile der Warenproduktion werden also abhängig von einer neuen nicht-warenförmigen Produktionsweise.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Das leuchtet erstmal unmittelbar ein bei dem Software-Beispiel. Wenn Automobilproduzent*Innen auf Linux-Systeme zurückgreifen, dann wird die Warenproduktion durch nicht-warenförmiges gestützt. Und das heißt erstmal ja noch nicht, dass Freie Software deshalb was schlimmes sein muss oder irrelevant wäre für Transformationsbemühungen.</p>
<p>Allerdings ist das erstmal keine Neuerung, das Warenproduktion auf Nicht-Warenproduktion angewiesen ist. Diese Abhängigkeit zieht sich gewissermaßen durch die gesamte Geschichte des Kapitalismus. Da wäre einmal der Bereich der Reproduktion, der Familie und der geschlechtlichen Arbeitsteilung, den Roswitha Scholz als &#8220;Abspaltung&#8221; zu charakterisieren versucht hat. Da wäre dann aber auch der Bereich staatlicher Interventionen, die ja zumindest weitgehend auch außerhalb der Warenproduktion angesiedelt sind aber zur Voraussetzung für Warenproduktion dienen. Nehmen wir etwa den Bau gesellschaftlich notwendiger Infrastruktur (Universitäten, Schienennetze, Nahverkehr, Straßen etc.), die zumindest in großen Teilen mit staatlicher Obhut entstanden ist. Insofern ließe sich sagen: naja, nix neues, diese Commons, aus dieser Perspektive. Oder freundlicher formuliert: wie verhalten sie sich vor dem Hintergrund zu anderen, vielleicht nicht so schönen Varianten nicht-warenförmiger Vergesellschaftung?</p>
<p>Noch ein zweiter Punkt ist mir aufgefallen: gilt die zitierte Bemerkung auch für die Commons, die gerade von Biopiraterie bedroht sind? Dort ist doch eher der Plan, sie in die Verwertungssphäre einzugliedern und damit ihres Commons-Charakters zu berauben, oder? Naja, das ist mir jedenfalls noch nicht ganz klar.</p>
<p> </p>
<p>Aber sonst &#8211; um auch mal was positives loszuwerden &#8211; fand ich diesen Text ja den weitreichendsten in dem Arranca-Schwerpunkt. Insgesamt hab ich ja den Eindruck, dass die Debatte hier im Vergleich zu den Aneignungs-Debatten vor einigen Jahren einen Schritt zurückgegangen ist. Zurück in dem Sinne, das der Focus verstärkt auf staatliche Aktivität und weniger auf Selbstverwaltungs- und -organisierungsprozesse gelegt wird.</p>
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		<title>Von: i heart digital life &#187; Transformatorisches lesen</title>
		<link>http://keimform.de/2010/die-commons-in-den-zeiten-der-cholera/#comment-17537</link>
		<dc:creator>i heart digital life &#187; Transformatorisches lesen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 07:01:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Heft fortgesetzt. Benni Bärmann setzt ebenfalls bei der Hegemoniekrise an und begründet, warum Commons als zentrales Paradigma einer Transformationsstrategie in diesen Zeiten taugen. Es geht den Herausgeber_innen um die Frage nach dem &#8220;wie&#8221; jenseits eines [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Heft fortgesetzt. Benni Bärmann setzt ebenfalls bei der Hegemoniekrise an und begründet, warum Commons als zentrales Paradigma einer Transformationsstrategie in diesen Zeiten taugen. Es geht den Herausgeber_innen um die Frage nach dem &#8220;wie&#8221; jenseits eines [...]</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2010/die-commons-in-den-zeiten-der-cholera/#comment-17534</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 20:00:28 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@ImmerNoch Aus Widerstand und Gesellschaftskritik alleine bastelst Du keine bessere Gesellschaft. Genau darum geht es in diesem Blog. Wenn Dich das nicht interessiert, bist Du hier vielleicht einfach falsch.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ImmerNoch Aus Widerstand und Gesellschaftskritik alleine bastelst Du keine bessere Gesellschaft. Genau darum geht es in diesem Blog. Wenn Dich das nicht interessiert, bist Du hier vielleicht einfach falsch.</p>
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		<title>Von: ImmerNochLinks</title>
		<link>http://keimform.de/2010/die-commons-in-den-zeiten-der-cholera/#comment-17529</link>
		<dc:creator>ImmerNochLinks</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 22:46:09 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja - mit Konservativen und Liberalen zusammenarbeiten! Wer&#039;s braucht! Gibt ja viele Wege sich von Widerstand und Gesellschaftskritik abzusetzen. Nötig wäre eine Fundamentalopposition, ein Aufstand gegen den Finanzierbarkeitsterror und die immer größeren Unverschämtheiten der Hartz-IV-Parteien! Stattdessen in diesem Blog immer mehr Liberalala, Heinrich-Böll-Stiftung und die Veräter von der Linkspartei.

Wer hat uns verraten?

Sozialdemokraten!

Wer war mit dabei?

Die grüne Partei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja &#8211; mit Konservativen und Liberalen zusammenarbeiten! Wer&#8217;s braucht! Gibt ja viele Wege sich von Widerstand und Gesellschaftskritik abzusetzen. Nötig wäre eine Fundamentalopposition, ein Aufstand gegen den Finanzierbarkeitsterror und die immer größeren Unverschämtheiten der Hartz-IV-Parteien! Stattdessen in diesem Blog immer mehr Liberalala, Heinrich-Böll-Stiftung und die Veräter von der Linkspartei.</p>
<p>Wer hat uns verraten?</p>
<p>Sozialdemokraten!</p>
<p>Wer war mit dabei?</p>
<p>Die grüne Partei!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Commons in Zeiten der Cholera &#124; Gemeingüter</title>
		<link>http://keimform.de/2010/die-commons-in-den-zeiten-der-cholera/#comment-17526</link>
		<dc:creator>Commons in Zeiten der Cholera &#124; Gemeingüter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:19:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Beitrag von Benni B&#228;rmann (keimform.de) in der Zeitschrift arranca! die sich aktuell den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Beitrag von Benni B&#228;rmann (keimform.de) in der Zeitschrift arranca! die sich aktuell den [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://keimform.de/2010/die-commons-in-den-zeiten-der-cholera/#comment-17522</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 16:54:28 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Zu eigen machen&quot; könnte er sie sich nicht, wenn sie gestärkt werden. Aber eben diese Stärkung strategisch ausnutzen, um selbst wieder stark zu werden. Eine Stärkung in bestimmten Bereichen wäre den Kap. glaube ich sehr recht, schon weil sie dann die Verantwortung dafür nicht mehr hätten und von den positiven Folgen profitieren würden. So werden ja auch andre emanzipatorische Ansätze, NGOs, Hilfsbereitschaft und soziale Verantwortung seit Jahrhunderten ausgenutzt, um allzu große Probleme abzumildern, soziale Unruhe zu verhindern und weiter Geld verdienen zu können. Dann würde nach einer möglicherweise erheblichen Stärkung der Commons plötzlich Schluss sein - und die Bewegung sich die Zähne an einem revitalisierten Kap. ausbeißen. Das ist aber nur eine Überlegung, ich behaupte nicht, dass es so kommt.

[Sorry wg. der Leerzeilen, die entstehen beim Speichern, weiß nicht woran das liegt. Vielleicht hat jemand eine Idee?]
[Leerzeilen gelöscht -- Admin]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Zu eigen machen&#8221; könnte er sie sich nicht, wenn sie gestärkt werden. Aber eben diese Stärkung strategisch ausnutzen, um selbst wieder stark zu werden. Eine Stärkung in bestimmten Bereichen wäre den Kap. glaube ich sehr recht, schon weil sie dann die Verantwortung dafür nicht mehr hätten und von den positiven Folgen profitieren würden. So werden ja auch andre emanzipatorische Ansätze, NGOs, Hilfsbereitschaft und soziale Verantwortung seit Jahrhunderten ausgenutzt, um allzu große Probleme abzumildern, soziale Unruhe zu verhindern und weiter Geld verdienen zu können. Dann würde nach einer möglicherweise erheblichen Stärkung der Commons plötzlich Schluss sein &#8211; und die Bewegung sich die Zähne an einem revitalisierten Kap. ausbeißen. Das ist aber nur eine Überlegung, ich behaupte nicht, dass es so kommt.</p>
<p>[Sorry wg. der Leerzeilen, die entstehen beim Speichern, weiß nicht woran das liegt. Vielleicht hat jemand eine Idee?]<br />
[Leerzeilen gelöscht -- Admin]</p>
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	</item>
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