Auf der Suche nach dem Neuen im Alten

Kategorien: Commons, English, Freie Inhalte, Reichtum & Knappheit

Tags: , , , ,

13. April 2010, 07:19 Uhr   9 Kommentare

1 musikdieb.de » Copying Is Not Theft (13.04.2010, 11:33 Uhr)

[…] via Keimform, mehr über das Projekt […]

2 Kein Diebstahl! | Principien (13.04.2010, 16:23 Uhr)

[…] Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Netz und getagged Copying is not theft, Kommunismus, P2P. Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. […]

3 Copying is not theft! « Fortschritt wird gemacht (24.04.2010, 08:49 Uhr)

[…] (via keimform) […]

4 classless Kulla » Blog Archive » Endlich Frühling: Keinen Finger krumm, Hass, Kapitulation, Kopieren (30.04.2010, 14:40 Uhr)

[…] toll: Orangenhaut – Cyberchick vs. Realtime)Bonus: Song übers Kopieren Copying Is Not Theft (via keimform) This entry was posted on Friday, April 30th, 2010 at 14:39 and is filed under Antifa, […]

5 Endlich Frühling: Keinen Finger krumm, Hass, Kapitulation, Kopieren « meta . ©® . com (03.05.2010, 01:51 Uhr)

[…] toll: Orangenhaut – Cyberchick vs. Realtime)Bonus: Song übers Kopieren Copying Is Not Theft (via keimform) track back for rich media version by referent tags: antifa, antisemitism, copyriot, dates, homo […]

6 All Creative Work Is Derivative — keimform.de (08.05.2010, 12:23 Uhr)

[…] Another great clip from Nina Paley: […]

7 Selbstorganisierte Fülle (3): Vom Immateriellen zum Materiellen — keimform.de (11.06.2010, 16:10 Uhr)

[…] Nina Paleys Video hat schon einen Hinweis auf eine Möglichkeit gegeben, nämlich das Kopieren, das Vervielfältigen: Wenn ich dein Fahrrad klaue, musst du den Bus nehmen. Wenn ich es aber kopiere, haben wir beide eins! […]

8 Christian Siefkes (17.07.2010, 17:52 Uhr)

Ein gibt es eine neues brillantes Ein-Minuten-Video von Nina Paley, zum 20. Geburtstag der Electronic Frontier Foundation, die sich für digitale Freiheiten eingesetzt.

Auch sehr sehenswert ist Nina Paleys abendfüllender Animationsfilm Sita Sings the Blues (Website), der die Künstlerin wegen Copyrightproblemen mit Songs aus den 1920er Jahren zehntausende von Dollars gekostet hat.

9 Martin (18.07.2010, 12:58 Uhr)

Wie und warum Nina Paley zur Anti-Copyright-Aktivistin wurde und warum „die Revolution animiert sein wird“, ist – mit vielen Ausschnitten aus ihrem tollen Film – hier zu sehen.

Nina erläutert, warum Copyright unsere Kultur zerstört (zahllose Filme verrotten derzeit, weil die Eigentümer sich nicht um sie kümmern), warum Copyleft für die Produzenten gut ist und womit sie ihren Lebensunterhalt verdient (was sicher viele interessieren wird, die überlegen, selbst denselben Weg zu gehen).

Schreibe einen Kommentar