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	<title>Kommentare zu: Vom Livestream zum Lifestream (Teil 2)</title>
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	<description>Auf der Suche nach dem Neuen im Alten</description>
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		<title>Von: Liquid Feedback und die Dialektik des Datenschutzes &#8212; keimform.de</title>
		<link>http://keimform.de/2009/vom-livestream-zum-lifestream-teil-2/#comment-18518</link>
		<dc:creator>Liquid Feedback und die Dialektik des Datenschutzes &#8212; keimform.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 22:58:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist es, dass die Legitimit&#228;t der Repr&#228;sentation ankratzt und die Dialektik des Datenschutz ins Rollen bringt. Die alte repr&#228;sentative Demokratie geht auf lange Sicht zusammen unter mit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist es, dass die Legitimit&#228;t der Repr&#228;sentation ankratzt und die Dialektik des Datenschutz ins Rollen bringt. Die alte repr&#228;sentative Demokratie geht auf lange Sicht zusammen unter mit [...]</p>
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		<title>Von: Eine neue Phase &#8212; keimform.de</title>
		<link>http://keimform.de/2009/vom-livestream-zum-lifestream-teil-2/#comment-17635</link>
		<dc:creator>Eine neue Phase &#8212; keimform.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 18:09:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wei&#223; letzten Endes der Staat alles &#252;ber uns, eine Situation die man selbst im Sinne der Dialektik des Datenschutz nicht wollen kann. Theoretisch kann man Android zwar auch ohne all die sch&#246;nen Googledienste [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wei&#223; letzten Endes der Staat alles &#252;ber uns, eine Situation die man selbst im Sinne der Dialektik des Datenschutz nicht wollen kann. Theoretisch kann man Android zwar auch ohne all die sch&#246;nen Googledienste [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Die Sache mit dem Klo &#171; Das Frage-Blog</title>
		<link>http://keimform.de/2009/vom-livestream-zum-lifestream-teil-2/#comment-17277</link>
		<dc:creator>Die Sache mit dem Klo &#171; Das Frage-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 15:06:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Recht aus, auf&#8217;s Klo gehen zu dürfen, ohne dort gleich eingeschlossen zu werden. Oder wie es Benni in seinem lesenswerten Artikel auf Keimform sagt: sie möchte selbst entscheiden, wann und wem sie welche ihrer persönlichen Informationen zur [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Recht aus, auf&#8217;s Klo gehen zu dürfen, ohne dort gleich eingeschlossen zu werden. Oder wie es Benni in seinem lesenswerten Artikel auf Keimform sagt: sie möchte selbst entscheiden, wann und wem sie welche ihrer persönlichen Informationen zur [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: links for 2009-10-31 : [KRLGRPH]</title>
		<link>http://keimform.de/2009/vom-livestream-zum-lifestream-teil-2/#comment-16920</link>
		<dc:creator>links for 2009-10-31 : [KRLGRPH]</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 00:36:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Vom Livestream zum Lifestream (Teil 2) — keimform.de (tags: keimform.de lesen! lifestream unibrennt audimax livestream) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Vom Livestream zum Lifestream (Teil 2) — keimform.de (tags: keimform.de lesen! lifestream unibrennt audimax livestream) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: maxen, Christian</title>
		<link>http://keimform.de/2009/vom-livestream-zum-lifestream-teil-2/#comment-16658</link>
		<dc:creator>maxen, Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 16:53:34 +0000</pubDate>
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		<description>
&gt; Comment @Christian: Ich bin skeptisch.
@benni:
Ja.
 
&gt; Die (Regel-)Schule ist ja noch nicht mal eine Repräsentationsöffentilchkeit,
&gt; sondern funktioniert diktatorisch.
Nenn&#039; es wie Du möchtest, Sie funktioniert nicht;
nicht im Sinne der Beteiligten; sehr wohl im Sinne einer Administration.
 
 
 
&gt; Das macht es erfahrungsgemäß schwierig, weil noch viel stärker Machtfragen
&gt; berührt werden als in der &quot;großen&quot; Öffentlichkeit, ..
Sie ist direkt berührt, Machtfrage berührt direkt die Betroffenen.
 
 
&gt; .. wenn man anfängt mit Inspirationsclustern zu experimentieren.
Denk Sie als Inspirationsschule, oder Assoziative Inspirationsschule.
Die Menschen in den Schulen und die Schulen &#039;clustern&#039; sich wie von selbst,
vom Selbst, wie auto-ma-tisch nach: Person(Gruppe), Ort(Schule), Interesse (auch Notwendigkeiten, z.B. Essen), Zeit, Raum, bei Mitteln und Wegen.
 
Den (meinen) Anforderungen genügt Schule (ein Beispiel aus Afrika):
bei denen sich &#039;die Mütter&#039; vor mittags im Schulgarten mit (minimaler)
Selbstversorgung  beschäftigen, und vorbereitend alles Notwendig-Mögliche zu essen auf- und zu bereiten. Nachbereitend helfen die Heranwachsenden gerne beim Abwasch;-)
[ohne ein Wort über &#039;die Väter&#039; oder &#039;Mittel &amp; Wege&#039; zu schreiben]
 
In komplizierteren Gesellschaft (bei uns) geht das nicht so leicht.
Technik und Wissenschaft, eingefahrene Denke und manch Alt-erlernte Struktur,  behindert Entwicklung. Sie bremsen aus und lenken ab, vom Wesentlichen.
 
&gt; Aber wer weiß, vielleicht funktioniert es ja auch gerade deswegen, weil der
&gt; undemokratische Zustand an den meisten Schulen so offensichtlich wird.
JajajajajajA, demokratische Schulen sind schon selten
(kapriole-freiburg.de, http://www.vimeo.com/5203868)
 
&gt; Hast Du denn schon praktische Erfahrungen damit oder ist das nur ein
&gt; Programm, dass Du Dir vorgenommen hast?
&#039;Programm&#039; ist mir zu festgelegt. System, Modell, Konzept, ein Bild!
Der Rahmen ist die Ausgangsituation, Ist-Situation, jeden Morgen neu möglich. Ich zeige Umrisse, Strukturen auf, das Bild zu malen bleibt den Menschen.
 
 
 
Praktische Erfahrung liefern real-existierende Beispiele von besonderen
Schulen, oft in Teilbereichen, schuleigene Betriebe, Gärten und Bauernhöfe,
Tausch und Märkte. Jede Schule ist anders, auf der ganzen Erde.
Eine Berliner Schuldatenbank kann man mir zuschicken, gerne ASCII-Text.
(Alles muss man selber machen oder Andere machens lieber und besser)
 
 
 
Nettes Beispiel (wieder aus Afrika:-)
Verteilung von Saatgut, über die Schülerinnen und Schüler an die Familien.
Im Beispiel das Verteilen von Baum-Setzlingen durch die Heranwachsenden an die
Eltern, um durch anpflanzen das Vordringen von Wüste gegenüber angrenzendem
Wald zu beeinflussen, im Sinne der Betroffenen, bis auf das Saatgut, alles selbst gemacht.
 
 
Die Beispiele sind zu sammeln, und als in sich funktionierendes System in
Organisation und Entwicklung darzustellen. Hab&#039; schon an eine Simulation
gedacht .. Bewegung auf und in die OpenStreetMap .. ?
Jede Schule ist (wie jedes Kind), einzigartig, in der Bewegung.
Was bedeudet das für die Simulation? Wie lange braucht es, bis die Ballungszentren beginnen, sich zu entzerren?
 
 
 
Wie war Deine Frage?
Neben dem Bild gibt es wenig Plan. Mein letzter Schulbesuch war 2003, ein Praktikum an meiner alten Schule (Hauptschule Central, bis 1983, cool;). Da hab ich nochmal gesehen, wie Schule ist, dass sie mit dem Einsatz der Einzelnen Lehrkräfte steht und fällt, und Schulleben prägende Personen Hausmeister/in, Sekretär/In und Rektor/in, Konrektor/In sind. Jeder Einsatz zusätzlicher Kräfte, Qualitäten und Spezialitäten, Eltern und Studentierende, aber auch offizielle SozialarbeiterInnen, PsychologInnen oder Mediatorinnen .. Montessourie[0]; mehr als Gold wert.
 
 
 
Schule und Bildung sind heute so schlecht, dass &#039;meine Idee&#039; die Möglichkeit aufzeigt, aus Scheiße Gold zu machen. Natürlich gibt es viele Ausnahmen an Schulen.
 
Die Strategie -letztendlich- ist die übliche, Spiel, Sport, Sex und Technik die Anreize, und zur &#039;Belohnung&#039; gibt es was leckeres zu Essen.
 
 
Einhergehend mit der Freude ist Friede ein &#039;zu beackerndendes Feld&#039;, zur Auflösung von Mann+Gewalt(Krieg/Kampf), so dass Angst, Schuld und Scham verschwinden können. Psychologische Aufklärung und Friedensarbeit. Im Sinne von [1]
 
 
 
In Deinen vier Punkten bis zum  Inspirationscluster verstehe ich Schule als öffentlich, als eine Öffentlichkeit. Aber trotzdem anderer, besonderer Ort, im Vergleich zu Straße.
 
 
Gespannt, ob oder wie Du &#039;meine Schule&#039; in &#039;Deinen Informationscluster&#039; eingebaut bekommst ;-)
 
Alles Gute und bis bald
maxen, Christian
 
 
 
[0] http://de.wikipedia.org/wiki/Montessori
[1] http://www.kultur-des-friedens.de/dokumentation/videos/horst-eberhard-richter.html&lt;!--EndFragment--&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Comment @Christian: Ich bin skeptisch.<br />
@benni:<br />
Ja.<br />
 <br />
&gt; Die (Regel-)Schule ist ja noch nicht mal eine Repräsentationsöffentilchkeit,<br />
&gt; sondern funktioniert diktatorisch.<br />
Nenn&#8217; es wie Du möchtest, Sie funktioniert nicht;<br />
nicht im Sinne der Beteiligten; sehr wohl im Sinne einer Administration.<br />
 <br />
 <br />
 <br />
&gt; Das macht es erfahrungsgemäß schwierig, weil noch viel stärker Machtfragen<br />
&gt; berührt werden als in der &#8220;großen&#8221; Öffentlichkeit, ..<br />
Sie ist direkt berührt, Machtfrage berührt direkt die Betroffenen.<br />
 <br />
 <br />
&gt; .. wenn man anfängt mit Inspirationsclustern zu experimentieren.<br />
Denk Sie als Inspirationsschule, oder Assoziative Inspirationsschule.<br />
Die Menschen in den Schulen und die Schulen &#8216;clustern&#8217; sich wie von selbst,<br />
vom Selbst, wie auto-ma-tisch nach: Person(Gruppe), Ort(Schule), Interesse (auch Notwendigkeiten, z.B. Essen), Zeit, Raum, bei Mitteln und Wegen.<br />
 <br />
Den (meinen) Anforderungen genügt Schule (ein Beispiel aus Afrika):<br />
bei denen sich &#8216;die Mütter&#8217; vor mittags im Schulgarten mit (minimaler)<br />
Selbstversorgung  beschäftigen, und vorbereitend alles Notwendig-Mögliche zu essen auf- und zu bereiten. Nachbereitend helfen die Heranwachsenden gerne beim Abwasch;-)<br />
[ohne ein Wort über 'die Väter' oder 'Mittel &amp; Wege' zu schreiben]<br />
 <br />
In komplizierteren Gesellschaft (bei uns) geht das nicht so leicht.<br />
Technik und Wissenschaft, eingefahrene Denke und manch Alt-erlernte Struktur,  behindert Entwicklung. Sie bremsen aus und lenken ab, vom Wesentlichen.<br />
 <br />
&gt; Aber wer weiß, vielleicht funktioniert es ja auch gerade deswegen, weil der<br />
&gt; undemokratische Zustand an den meisten Schulen so offensichtlich wird.<br />
JajajajajajA, demokratische Schulen sind schon selten<br />
(kapriole-freiburg.de, <a href="http://www.vimeo.com/5203868" rel="nofollow">http://www.vimeo.com/5203868</a>)<br />
 <br />
&gt; Hast Du denn schon praktische Erfahrungen damit oder ist das nur ein<br />
&gt; Programm, dass Du Dir vorgenommen hast?<br />
&#8216;Programm&#8217; ist mir zu festgelegt. System, Modell, Konzept, ein Bild!<br />
Der Rahmen ist die Ausgangsituation, Ist-Situation, jeden Morgen neu möglich. Ich zeige Umrisse, Strukturen auf, das Bild zu malen bleibt den Menschen.<br />
 <br />
 <br />
 <br />
Praktische Erfahrung liefern real-existierende Beispiele von besonderen<br />
Schulen, oft in Teilbereichen, schuleigene Betriebe, Gärten und Bauernhöfe,<br />
Tausch und Märkte. Jede Schule ist anders, auf der ganzen Erde.<br />
Eine Berliner Schuldatenbank kann man mir zuschicken, gerne ASCII-Text.<br />
(Alles muss man selber machen oder Andere machens lieber und besser)<br />
 <br />
 <br />
 <br />
Nettes Beispiel (wieder aus Afrika:-)<br />
Verteilung von Saatgut, über die Schülerinnen und Schüler an die Familien.<br />
Im Beispiel das Verteilen von Baum-Setzlingen durch die Heranwachsenden an die<br />
Eltern, um durch anpflanzen das Vordringen von Wüste gegenüber angrenzendem<br />
Wald zu beeinflussen, im Sinne der Betroffenen, bis auf das Saatgut, alles selbst gemacht.<br />
 <br />
 <br />
Die Beispiele sind zu sammeln, und als in sich funktionierendes System in<br />
Organisation und Entwicklung darzustellen. Hab&#8217; schon an eine Simulation<br />
gedacht .. Bewegung auf und in die OpenStreetMap .. ?<br />
Jede Schule ist (wie jedes Kind), einzigartig, in der Bewegung.<br />
Was bedeudet das für die Simulation? Wie lange braucht es, bis die Ballungszentren beginnen, sich zu entzerren?<br />
 <br />
 <br />
 <br />
Wie war Deine Frage?<br />
Neben dem Bild gibt es wenig Plan. Mein letzter Schulbesuch war 2003, ein Praktikum an meiner alten Schule (Hauptschule Central, bis 1983, cool;). Da hab ich nochmal gesehen, wie Schule ist, dass sie mit dem Einsatz der Einzelnen Lehrkräfte steht und fällt, und Schulleben prägende Personen Hausmeister/in, Sekretär/In und Rektor/in, Konrektor/In sind. Jeder Einsatz zusätzlicher Kräfte, Qualitäten und Spezialitäten, Eltern und Studentierende, aber auch offizielle SozialarbeiterInnen, PsychologInnen oder Mediatorinnen .. Montessourie[0]; mehr als Gold wert.<br />
 <br />
 <br />
 <br />
Schule und Bildung sind heute so schlecht, dass &#8216;meine Idee&#8217; die Möglichkeit aufzeigt, aus Scheiße Gold zu machen. Natürlich gibt es viele Ausnahmen an Schulen.<br />
 <br />
Die Strategie -letztendlich- ist die übliche, Spiel, Sport, Sex und Technik die Anreize, und zur &#8216;Belohnung&#8217; gibt es was leckeres zu Essen.<br />
 <br />
 <br />
Einhergehend mit der Freude ist Friede ein &#8216;zu beackerndendes Feld&#8217;, zur Auflösung von Mann+Gewalt(Krieg/Kampf), so dass Angst, Schuld und Scham verschwinden können. Psychologische Aufklärung und Friedensarbeit. Im Sinne von [1]<br />
 <br />
 <br />
 <br />
In Deinen vier Punkten bis zum  Inspirationscluster verstehe ich Schule als öffentlich, als eine Öffentlichkeit. Aber trotzdem anderer, besonderer Ort, im Vergleich zu Straße.<br />
 <br />
 <br />
Gespannt, ob oder wie Du &#8216;meine Schule&#8217; in &#8216;Deinen Informationscluster&#8217; eingebaut bekommst <img src='http://keimform.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
 <br />
Alles Gute und bis bald<br />
maxen, Christian<br />
 <br />
 <br />
 <br />
[0] <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Montessori" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Montessori</a><br />
[1] <a href="http://www.kultur-des-friedens.de/dokumentation/videos/horst-eberhard-richter.html" rel="nofollow">http://www.kultur-des-friedens.de/dokumentation/videos/horst-eberhard-richter.html</a><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2009/vom-livestream-zum-lifestream-teil-2/#comment-16574</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 10:46:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1335#comment-16574</guid>
		<description>&lt;p&gt;@Christian: Ich bin skeptisch. Die (Regel-)Schule ist ja noch nicht mal eine Repräsentationsöffentilchkeit, sondern funktioniert diktatorisch. Das macht es erfahrungsgemäß schwierig, weil noch viel stärker Machtfragen berührt werden als in der &quot;großen&quot; Öffentlichkeit, wenn man anfängt mit Inspirationsclustern zu experimentieren. Aber wer weiß, vielleicht funktioniert es ja auch gerade deswegen, weil der undemokratische Zustand an den meisten Schulen so offensichtlich wird. Hast Du denn schon praktische Erfahrungen damit oder ist das nur ein Programm, dass Du Dir vorgenommen hast?&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian: Ich bin skeptisch. Die (Regel-)Schule ist ja noch nicht mal eine Repräsentationsöffentilchkeit, sondern funktioniert diktatorisch. Das macht es erfahrungsgemäß schwierig, weil noch viel stärker Machtfragen berührt werden als in der &#8220;großen&#8221; Öffentlichkeit, wenn man anfängt mit Inspirationsclustern zu experimentieren. Aber wer weiß, vielleicht funktioniert es ja auch gerade deswegen, weil der undemokratische Zustand an den meisten Schulen so offensichtlich wird. Hast Du denn schon praktische Erfahrungen damit oder ist das nur ein Programm, dass Du Dir vorgenommen hast?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: maxen, Christian</title>
		<link>http://keimform.de/2009/vom-livestream-zum-lifestream-teil-2/#comment-16568</link>
		<dc:creator>maxen, Christian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 01:46:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1335#comment-16568</guid>
		<description>@Benni++: Computer, Plattformen und Dienste sind für mich Werkzeuge, mit denen &#039;mein&#039; Traum irdischen Lebens für die Menschheit initiiert werden kann. Für den gelebten Traum sind die elektronisch-digitalen Werkzeuge aber _nicht notwendig.
 
Der Ort für eine mögliche Selbstorganisation ist bei mir Schule, weil Schulen, verteilt übers Land, die notwendige Dichte aufweisen, um von Jeder und Jedem erreichbar zu sein. Nachbarschaftshäuser und andere regional-lokale Treffpunkte mögen das Bild ergänzen. Ich beschränke mich auf Schule, weil dadurch ein sehr großer Teil der im Umfeld wohnenden (pro Kind zwei Elternteile plus Großeltern..) erreichbar ist.
 
Ich möchte die regional-lokal orientierte Kommunikation, den Austausch zwischen den Schülerinnen und Schüler anheizen, aber die Familien mit einbeziehen! Schüler&#039;innen und ihre Angehörigen erhalten Accounts auf Schulservern, die auch von zu Hause, über die öffentliche Internet-Infrastruktur, bedienbar sind.
 
Die heute üblichen Kommunikationsformen werden angeboten: SchulBlogs, SchulIRC, SchulMicroblogging, SchulWikis, SchulMail, SchulMailinglisten, SchulSIP-Telefonie.
FRAGE: In-wie-weit passt dies zu keimform.de; in-wie-weit zu Deinen Vorstellungen eines Inspirationsclusters im Wechselspiel mit der demokratischen Diskussionsöffentlichkeit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Benni++: Computer, Plattformen und Dienste sind für mich Werkzeuge, mit denen &#8216;mein&#8217; Traum irdischen Lebens für die Menschheit initiiert werden kann. Für den gelebten Traum sind die elektronisch-digitalen Werkzeuge aber _nicht notwendig.<br />
 <br />
Der Ort für eine mögliche Selbstorganisation ist bei mir Schule, weil Schulen, verteilt übers Land, die notwendige Dichte aufweisen, um von Jeder und Jedem erreichbar zu sein. Nachbarschaftshäuser und andere regional-lokale Treffpunkte mögen das Bild ergänzen. Ich beschränke mich auf Schule, weil dadurch ein sehr großer Teil der im Umfeld wohnenden (pro Kind zwei Elternteile plus Großeltern..) erreichbar ist.<br />
 <br />
Ich möchte die regional-lokal orientierte Kommunikation, den Austausch zwischen den Schülerinnen und Schüler anheizen, aber die Familien mit einbeziehen! Schüler&#8217;innen und ihre Angehörigen erhalten Accounts auf Schulservern, die auch von zu Hause, über die öffentliche Internet-Infrastruktur, bedienbar sind.<br />
 <br />
Die heute üblichen Kommunikationsformen werden angeboten: SchulBlogs, SchulIRC, SchulMicroblogging, SchulWikis, SchulMail, SchulMailinglisten, SchulSIP-Telefonie.<br />
FRAGE: In-wie-weit passt dies zu keimform.de; in-wie-weit zu Deinen Vorstellungen eines Inspirationsclusters im Wechselspiel mit der demokratischen Diskussionsöffentlichkeit?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: StefanMz</title>
		<link>http://keimform.de/2009/vom-livestream-zum-lifestream-teil-2/#comment-15911</link>
		<dc:creator>StefanMz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 11:23:02 +0000</pubDate>
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		<description>Oh, ich werd&#039;s mir merken -- *lol*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, ich werd&#8217;s mir merken &#8212; *lol*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2009/vom-livestream-zum-lifestream-teil-2/#comment-15910</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:14:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1335#comment-15910</guid>
		<description>@Stefan: Bekanntlich verkaufe ich für eine gute Alliteration meine Oma, deswegen stimmt es natürlich, dass die Formulierung &quot;Dialektik des Datenschutz&quot; vereinfachend ist. Gemeint ist wohl &quot;Die Widersprüche der Datenschutzbewegung als Ausdruck der Dialektik von demokratischer Öffentlichkeit und Inspirationsöffentlichkeit&quot; wie Du ganz richtig erkannt hast.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan: Bekanntlich verkaufe ich für eine gute Alliteration meine Oma, deswegen stimmt es natürlich, dass die Formulierung &#8220;Dialektik des Datenschutz&#8221; vereinfachend ist. Gemeint ist wohl &#8220;Die Widersprüche der Datenschutzbewegung als Ausdruck der Dialektik von demokratischer Öffentlichkeit und Inspirationsöffentlichkeit&#8221; wie Du ganz richtig erkannt hast.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: StefanMz</title>
		<link>http://keimform.de/2009/vom-livestream-zum-lifestream-teil-2/#comment-15907</link>
		<dc:creator>StefanMz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 09:07:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1335#comment-15907</guid>
		<description>Handelt es sich um eine »Dialektik des Datenschutzes«? Du schreibst:&lt;blockquote&gt;Die Commoners bewegen sich ... auf einem schmalen Grat zwischen Verteidigung der Diskussionsöffentlichkeit und Kreation der Inspirationsöffentlichkeit.&lt;/blockquote&gt;und weiter oben:&lt;blockquote&gt;...tatsächlich ist eine funktionierende demokratische Öffentlichkeit Bedingung für die Entwicklung von Inspirationsclustern&lt;/blockquote&gt;Demokratische Öffentlichkeit ist einerseits Voraussetzung für die Entstehung von Inspirationsclustern, andererseits ist sie auch ihr Gegensatz, denn sie lebt von Massenmedien in der öffentlichen Sphäre, während die abgespaltene private Sphäre da nichts zu melden hat. 

Inspirationscluster hingegen kennen die aufgeherrschte Spaltung von öffentlich und privat nicht, sondern entscheiden selbst, wann wer was bekommt. Der Datenschutz ist dabei »nur« Operationsmittel. Die eigentliche Dialektik spielt sich zwischen dem Demokratie- und dem Inspirationsmodus selbst ab. Demokratie basiert auf Sphärenspaltung, Inspirationscluster heben diese tendenziell auf.

Die Frage für mich ist jetzt, ob es eine Form der Aufhebung geben kann die »Massenhaftigkeit« der Demokratie und »Individualität« der Inspirationscluster in sich aufnimmt. Denn, dass die Demokratie ein Auslaufmodell ist, scheint mir klar, was aus den Inspirationsclustern wird, schon weniger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Handelt es sich um eine »Dialektik des Datenschutzes«? Du schreibst:<br />
<blockquote>Die Commoners bewegen sich &#8230; auf einem schmalen Grat zwischen Verteidigung der Diskussionsöffentlichkeit und Kreation der Inspirationsöffentlichkeit.</p></blockquote>
<p>und weiter oben:<br />
<blockquote>&#8230;tatsächlich ist eine funktionierende demokratische Öffentlichkeit Bedingung für die Entwicklung von Inspirationsclustern</p></blockquote>
<p>Demokratische Öffentlichkeit ist einerseits Voraussetzung für die Entstehung von Inspirationsclustern, andererseits ist sie auch ihr Gegensatz, denn sie lebt von Massenmedien in der öffentlichen Sphäre, während die abgespaltene private Sphäre da nichts zu melden hat. </p>
<p>Inspirationscluster hingegen kennen die aufgeherrschte Spaltung von öffentlich und privat nicht, sondern entscheiden selbst, wann wer was bekommt. Der Datenschutz ist dabei »nur« Operationsmittel. Die eigentliche Dialektik spielt sich zwischen dem Demokratie- und dem Inspirationsmodus selbst ab. Demokratie basiert auf Sphärenspaltung, Inspirationscluster heben diese tendenziell auf.</p>
<p>Die Frage für mich ist jetzt, ob es eine Form der Aufhebung geben kann die »Massenhaftigkeit« der Demokratie und »Individualität« der Inspirationscluster in sich aufnimmt. Denn, dass die Demokratie ein Auslaufmodell ist, scheint mir klar, was aus den Inspirationsclustern wird, schon weniger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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