Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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Projektkrisen — am Beispiel von »Factor E Farm«

Open Source Ecology[There is an english version of this article]

Shit happens. Immer wieder. Wir machen Fehler, wir schaffen unsere eigenen Krisen in unseren Projekten. Frustration und Lern-Chance liegen dann eng beieinander. Die Frage ist nicht, wie wir Krisen vermeiden können, denn wir können nun mal nicht die Zukunft schauen. Die wichtigere Frage ist, wie wir mit Krisen umgehen, wenn sie denn mal da sind. Denn entweder unterscheidet sich ein commons-basiertes Peer-Projekt von proprietären Projekten gerade auch an dieser Stelle oder es hat eben doch keine andere Qualität.

Das ist deswegen so entscheidend, weil commons-basierte Peer-Projekte davon leben, dass sie möglichst die Beiträge aller beteiligten Menschen in das Projekt zu integrieren verstehen — anstatt per Exklusionskonkurrenz einen beträchtlichen Teil hinauszuselektieren, wie Martin zutreffend herausgearbeitet hat. Doch das »Ende von Selektion und Normierung« kommt nicht einfach nur deswegen, weil wir es so sehr wollen, sondern weil und nur wenn Peer-Projekte strukturell so angelegt sind, dass sie zur Integration und Konfliktlösung fähig sind.

Im Projekt »Factor E Farm« (FeF, auch »Open Source Ecology«, OSE) hat es jetzt geknallt. Öffentlich, das ist schon mal gut.

Das FeF-Projekt ist ein wenig zu einem VorHerzeige-Projekt avanciert, wenn es um die Übertragung der Peer-Produktionsansätze auf die stoffliche Welt geht. Idee der FeF ist es, alle notwendigen Produktionsmittel für ein nachhaltiges »Wirtschaften« auf dem Land als »open source« zu entwickeln. Und das zu einem Faktor 10 »billiger« als es kommerzielle Anbieter von Maschinen schaffen. Letztlich sollen sich die Produkte »rechnen« und auf dem Markt »verkaufen«, um das Projekt zu finanzieren.

Der oberflächliche und letztliche nichtige Anlass für den aktuellen Crash, in dessen Folge zwei Mitglieder (von vier) von der Farm flogen, war eine Wasserpumpe, von der ein Schlauch abrutschte. Die beiden Geschassten wurden der Sabotage bezichtigt, was sich im Nachhinein als Irrtum rausstellte. Aber wie immer geht’s nicht um die aktuelle Frage, die lächerlich ist, sondern um die angesammelten Crash-Energien, die sich an einem beliebigen Punkt entladen.

Was aber dahinter steht, zeigt vor allem die Diskussion: Wie kann ein »visionäres Projekt« seine Ziele erreichen, wie kann und sollte es »geführt« werden? Die reputationsbasierte »gutmütige Diktatorenschaft« hat sich bei Peer-Projekten im nicht-stofflichen Bereich als funktional erwiesen. Da ist aber auch nicht alles Gold, was glänzt, und es gibt teilweise gravierende »Issues« (z.B. Genderfragen), aber in vielerlei Hinsicht funktioniert es unterm Strich ziemlich gut.

Beim FeF gibt es genau an dem Punkt der »Leadership« erhebliche Kontroversen. Muss das Projekt einen »gütmütigen Diktator« haben wie in anderen Peer-Projekten, um die »Vision« möglichst »konsistent« aufrechtzuerhalten und »effektiv« umzusetzen? Oder braucht es gerade hier ganz andere, mehr »basisdemokratische« Strukturen wie in anderen Alternativprojekten praktiziert? Ist Marcin, der »Leader« der FeF, ein Visionär oder ein durchgeknallter Psychopath?

Blicken wir auf die Strukturen, auf die materielle Grundlage von FeF. Die Farm gehört Marcin, er hat sie gekauft. Sein Konzept ist es, mit »open source« billiger als andere produzieren zu können, um auf dem Markt die proprietären Anbieter wegzukonkurrieren. Das eingenommene Geld sollte das Projekt finanzieren, die »Befreiung« voranbringen und die »Welt« retten. Eigentlich sollten Spenden das Projekt zunächst über Wasser halten, aber die fließen nicht. Der ökonomische Druck muss massiv sein.

Kritik an der kommerziellen Orientierung, an der Reproduktion der Verwertungslogik durch das Projekt hat Marcin stets als irrelevant abgewiesen. Auch in der Diskussion spielt sie keine Rolle. Wie sehr sie aber durchschlägt, kann man erahnen, wenn man die Diskussion aufmerksam liest. Besonders deutlich wird dies beim Beitrag von Jeremy (einer der Geschassten). Dort ist von »Timelines« die Rede, die nicht eingehalten wurden, und »Businessplänen«, die nicht fertig sind, Produkten, die nicht zur Verkaufsreife gebracht wurden usw. — und alles komplett fixiert auf den »Leader«.

Inga, eine Verteidigerin Marcins, schreibt: »it’s not about working hard, it’s about working hard in total alignment with Marcin’s vision.« (Es geht nicht um das harte Arbeiten, es geht um das harte Arbeiten in totaler Ausrichtung an Marcins Vision). Jeremy antwortet. »I did try working hard, but I also tried to understand and follow everything that Marcin wanted. How could I have followed it better?« (Ich habe versucht, hart zu arbeiten, und ich habe auch versucht allem zu folgen, was Marcin wollte. Wie hätte ich besser folgen können?) — Whow, das hört sich nicht gerade nach Selbstentfaltung an, sondern eher nach sektenartigem Verhalten. Sorry to say that.

Fazit

Das Projekt FeF hat spannende Aspekte und wird teilweise hoffnungsvoll begrüsst. Spannend sind zum Beispiel die modularen Produktionskonzepte (ein technologisches »LEGO-System«), ist die technikkritische Perspektive und Überzeugung, dass Produktionsmittel anders konstruiert sein müssen, wenn sie in freien Projekten eingesetzt werden sollen.

Weniger spannend und kritikwürdig sind die soziale Struktur und die fatale Ignoranz gegenüber der Verwertungslogik und ihr Hineinwirken in die internen sozialen Prozesse. Niemals hätte ein blöder abgerutschter Wasserschlauch so eine Bedeutung bekommen können, wenn nicht alle Beteiligten unter einem ungeheuren Druck gestanden hätten und immer noch stehen. Stattdessen werden die Probleme personalisiert: X hat einen Zeitplan nicht eingehalten und Y hat kein verkaufbares Produkt zustande gebracht. Und alle zusammen haben die »Vision« des »Leader« nicht wirklich geschnallt — von dem die FeF-Mitglieder abhängig sind, da ihm das Land gehört. Und da Personen »versagen«, ist es kein Wunder, wenn die FeF-Mitstreiter immer wieder abspringen und am Ende fast nur der »Leader« übrig bleibt (nach drei Jahren).

Die Probleme, wie sie bei der FeF aufgetreten sind, lassen sich nicht mit einfach nur »gutem Willen« lösen. Ein solches Projekt einer »Open Source Produktion« im Bereich stofflicher Güter zu starten, ist ein ungeheures Wagnis. Wenn man das Wagnis eingehen will, müssen vorher ein paar zentrale Punkte geklärt und verbindlich verabredet werden. Ich nenne drei Punkte.

Ohne Warenkritik und ein Bewusstsein, dass die fatale Logik der Verwertungsmaschinerie in unser Handeln und Denken hineinwirkt, geht es nicht. Jedenfalls nicht im Bereich der Produktion stofflicher Güter. Hier besteht tatsächlich ein grundsätzlicher Unterschied zu nahezu aufwandslos kopierbaren Kulturgütern. Jedes neue Gut kostet Aufwand oder Geld, und mit jedem neuen Gut wird die Logik der Marktkalkulation in das Projekt getragen. Wenn hierfür kein Bewusstsein existiert und keine klaren Regeln vereinbart sind, wie die Schnittstelle zur umgegebenden Welt des Verwertungszwangs genutzt (oder nicht genutzt) werden soll, dann kann das Projekt nur scheitern, denn dann unterwirft es sich dem Zwang blind.

Ohne bewusste Organisation von Konsens- und Dissenzprozessen geht es auch nicht. Hier könnte das Projekt und sein »Leader« von den vielfältigen Erfahrungen der globalisierungskritischen Bewegungen lernen (vgl. z.B. das Konsensverfahren). Ziel muss sein, einen Entfaltungsrahmen für die je einzelnen Menschen zu schaffen, die ihre größeren und kleineren Beiträge zum Projektziel leisten.

Ohne Lernen aus den Erfahrungen der Freien Software und anderer Peer-Projekte werden wichtige Einsichten verschenkt. So enthält das Maintainer-Modell der Freien Software ein Moment von »leadership«, es enthält aber auch den Aspekt des Forks (der Projektspaltung), ohne den ein zentrales Regulativ fehlen würde. Bei FeF gibt es das nicht. Zwar wird Aussteigern locker hinterher gerufen, dass sie ja eine eigene FeF gründen können, aber ohne Boden und Produktionsmittel ist das so nicht einfach (wie bei Freier Software). Zudem wäre es sinnvoll, die Entwürfe der Produktionsmittel nicht nur zu veröffentlichen, sondern nach Art der Freien Software auch kollektiv zu erstellen und zu verbessern. Dafür wäre die Einrichtung eines öffentlichen Repositories der Entwürfe sinnvoll.

Ich wünsche dem Projekt, dass es die notwendigen Lernschritte schafft. Wir werden es sehen.

Kategorien: Praxis-Reflexionen

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13. August 2009, 21:13 Uhr   4 Kommentare

1 Andreas Exner (14.08.2009, 06:55 Uhr)

Lieber Stefan

Danke für Deinen couragierten und offenen Beitrag! Ich kenne Inga aus Klagenfurt und habe Marcin kennengelernt. Wie viele war und bin ich fasziniert von seinem Engagement und denke, dass es sehr wichtig ist. Der Ansatz der Open Source Hardware Production ist m.E. generell ein zentraler.

Was mir allerdings schon problematisch erschien als ich Inga und Marcin (die sich kurz zuvor erst in Linz kennengelernt hatten) in Klagenfurt traf, ist in der Tat der „sektenartige“ Zug – sorry to say that too. Wir hatten mit Franz Nahrada eine kurze Email-Diskussion darüber und Inga konnte nichts damit anfangen, die Frage der sozialen Organisation und des „Hineinwirkens“ dessen, was man eigentlich überwinden will, zu thematisieren. Ich schrieb damals, dass m.E. ein Projekt wie das von Marcin nicht mit Ansprüchen überfrachtet werden solle, und es mir gut vorstellbar erscheint, dass Marcin & Co. „Dinge“ entwickeln, ohne ihren Zusammenhang in einer transformativen Art zu entfalten oder zu reflektieren (denn davon war bei Marcin und auch bei Inga nichts zu spüren oder zu erkennen).

Der Crash allerdings scheint mir zu zeigen, dass selbst eine so „simple“ Herangehensweise des „kümmern-wir-uns-nicht-um-die-neue-gesellschaft-sondern-machen-wir-einfach-produkte“ offenbar nicht „simpel“ ist, sondern ziemlich rasch in ein dead end führen kann.
(Ich hör schon Lorenz im Hintergrund was sagen ;-).

Die „Vergatterung“ auf „den Visionär“ und alles, was offenbar in Marcins Projekt aufgekommen ist, erinnert auch – ich muss gerade sagen: ziemlich fatal – an Rob Hopkins Transition Network, das Franz Nahrada und ich in Österreich und auf europäischer Internetebene ein wenig gepusht haben. Auch hier gibt es die Diskussion um das „gutwillige Leadership“, den Ansatz zur „Vergatterung“, den Anspruch, „Prinzipien“ einzuhalten, mit „den Gründern“ in „ständigem Kontakt“ zu stehen usw. usf.

Ich habe das im Transition Austria-Netz bereits problematisiert (schon von Beginn weg). Nachdem jetzt auch aus Neuseeland der Ansatz des „gutmütigen Leadership“, den Hopkins & Co. pushen, kritisch thematisiert wird, scheint es auch in der österreichischen Crew eine gewisse Öffnung für diese Kritik zu geben.

Es ist allerdings bezeichnend und vielleicht auch ein wenig erschreckend, wie sich solche Muster in den verschiedensten Gruppen wiederholen.

Dass ich so viel dazu schreibe, zeigt, dass mich das Thema auf verschiedene Art beschäftigt. Nicht zuletzt in der unabhängigen Gewerkschaft Grüne/UG, siehe http://www.grueneug.wordpress.com, in der ich u.a. zur Zeit (wohlgemerkt) aktiv bin.

Dies ist nun wieder ein etwas anders gelagerter Fall, aber ein ebenso erschreckendes Beispiel des „Hineinwirkens“ dessen, was es zu überwinden gilt. Etwas anders gelagert ist der Fall, weil ich hier mit der Parteilogik (der Grünen) konfrontiert bin und die Parteilogiker mit der anders gelagerten Perspektive der sich unabhängig Verstehenden (die zum Teil Parteibücher haben, zum Teil, so wie ich, nicht).

Es kam bereits zu Mobbing, und es ist für alle Beteiligten bereits äußerst unlustig geworden. Für mich stellt sich permament die Frage, ob so ein „politisches“ Engagement überhaupt irgendeinen Sinn machen kann und wenn ja, welchen. Perspektive sehe ich nur in einer offenen Gruppe, die sich der Problematik des „Hineinwirkens“ stellt. Tragisch ist – oder mir fällt zur Zeit kein besseres Wort dafür ein – dass eine Gruppe mit Leuten, die zum Teil nicht „offen“ sein wollen, auch keine antikapitalistische Perspektive verfolgen (ich spreche hier nicht von „Glaubensbekenntnissen“, sondern der Sache nach), die vor allem einer Logik der Macht folgen (zuerst muss die Grünpartei stark sein, dann kann man erst „wirklich“ etwas „umsetzen“ – bis dahin muss man taktisch agieren usw.), dass man mit solchen Leuten definitiv (denke ich zur Zeit jedenfalls) keine sinnvolle Gruppe machen kann.
Dann aber beginnt sofort die zerstörerische Logik der Macht zu wirken, der Exklusion, der Konkurrenz, des Führungskampfes usw.

Ich bin ein wenig ratlos, was diese Dinge angeht. (Vor allem, weil sie sich in vielen, auch den unabhängigen Gruppen zeigen – wiewohl im Dunstkreis einer Partei und im Zusammenhang mit den Institutionen der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft noch einmal um ein Eck schärfer, kommt mir vor).

Vielleicht ist Veröffentlichung solcher Debatten ein kleiner Beitrag, hier ein Stück weiter zu kommen. Wobei Illusionen fehl am Platze sind: mit „Parteilogikern“ zum Beispiel ist eine Debatte meiner Erfahrung nach schlicht nicht möglich, das ist eher wie im Krieg, wo zuerst mal geschossen wird und denken nicht erwünscht ist. …  was aber nicht heißt, dass dieses Verhalten nicht öffentlich thematisiert und diskutiert werden sollte – ohne aber selbst wieder in die Falle des „von nun ab wird zurückgeschossen“ zu tappen, die in dieser Logik weit offen da steht… Ganz im Gegenteil.

2 Martin (14.08.2009, 21:49 Uhr)

[#1] Ich schrieb damals, dass m.E. ein Projekt wie das von Marcin nicht mit Ansprüchen überfrachtet werden solle, und es mir gut vorstellbar erscheint, dass Marcin & Co. “Dinge” entwickeln, ohne ihren Zusammenhang in einer transformativen Art zu entfalten oder zu reflektieren

 
Das klingt ein wenig, als gehe es um zwei verschiedene Dinge, das praktische Funktionieren eines PÖ-Projekts und zusätzliche emanzipatorische Ansprüche.  Was jetzt bei FeF passiert ist, zeigt IMHO, dass dem nicht so ist. Peer-Ökonomie funktioniert nur, wenn man bestimmte Logiken nicht reproduziert (z.B. die Ausschluss-Logik, wie Stefan klar gemacht hat, aber auch Hierachien, Guru-Getue und Abgrenzung einer kleinen „guten“ Gemeinschaft von der Gesellschaft insgesamt). Auf dem Terrain seiner eigenen Logik kann man den Kapitalismus halt nicht schlagen (und muss es vielleicht auch nicht 🙂 ).
 
Es geht also nicht darum, ein Peer-Ökonomie-Projekt mit Ansprüchen zu überfrachten, sondern sich zu fragen, wie Peer-Ökonomie funktioniert und mit welchen Logiken sie inkompatibel ist. Da diese uns in Form des Kapitalismus permanent umgeben, muss man sich ihrer schon bewusst sein, um sie zu vermeiden. Auch die „Verwertungslogik“ gehört dazu. Wenn etwa Marcin von dem nun herausgeworfenen Jeremy die Vermarktung der „Hexahatches“ verlangt und ihm eine falsche „attitude“ vorwirft, wenn er darauf hinweist, dass diese noch nicht funktionieren, dann zeigt sich darin der Realitätsverlust des über dem erhofften Tauschwert den Gebrauchswert vergessenden Managers.

3 Factor E Farm: Beginn einer Klärung — keimform.de (16.08.2009, 10:30 Uhr)

[…] Anschluss an die Projektkrise wie sie im letzten Post von StefanMz beschrieben wurde hat Marcin begonnen, seine […]

4 Andreas Exner (17.08.2009, 09:28 Uhr)

Die Formulierung, „nicht mit Ansprüchen überfrachten“ bezog sich auf die Art wie Marcin (und Inga) für meinen Eindruck „ihr“ Projekt konzipieren bzw. sehen. Für Leute mit einem Ansatz wie Marcin ist der Anspruch – und es ist ein Anspruch – den Du (zurecht) an die Peer Economy formulierst, eine Überfrachtung. Und zwar deshalb, bitte korrigiere mich falls nötig, weil Marcin keine Peer Economy machen will. Das ist vielleicht überhaupt das grundsätzliche Problem, das hier weniger ein Peer Economy-Projekt „nicht funktioniert“ bzw. mit einer Krise nicht „gut umgeht“, sondern die Betreiberinnen und Betreiber von vornherein eine andere Zielrichtung eingeschlagen haben resp. einschlagen wollen.
(Hier gibt es übrigens eine strukturelle Ähnlichkeit zu „meinen“ Problemen in der unabhängigen Gewerkschaft hier in Kärnten: einige der Leute, die sich hier mehr oder weniger zufällig versammelt haben, teilen schlicht nicht die Motivationen, die ich und ein paar andere mit einer unabhängigen Gewerkschaft, die antikapitalistisch agieren will, verbinden. In einer solchen Situation ist es schwierig, überhaupt nur eine gemeinsame Basis zu finden, um mit Konflikten umzugehen.)

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