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	<title>Kommentare zu: Piratenkritik</title>
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	<description>Auf der Suche nach dem Neuen im Alten</description>
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		<title>Von: Kapuzino</title>
		<link>http://keimform.de/2009/piratenkritik/#comment-16400</link>
		<dc:creator>Kapuzino</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 14:09:46 +0000</pubDate>
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		<description>Fordert man Abschaffung allen geistigen Wegelagerertums, was vom Ergebnis gesehen, sprich der Nutzung vorhandener Datenressourcen naheliegt, kriegt man am verkommendsten Alki-Stammtisch sofort die Frage vorgesetzt, wovon  dann dessen Produzenten leben sollen. Diese Frage ist sowas von naheliegend, dass die genauso naheliegende Antwort, die hier Benni beiläufig anführt, eigentlich nach zwei einhalb Gedanken gefunden sein sollte und man die Forderung nach bdl. Grundeinkommen in den Mittelpunkt stellen müsste.
Wenn das nicht geschieht, schmeckt das sofort nach der Naivität, bereits durch Eltern, Bafög o.ä. grundversorgter Jungmenschen und Kleinbürger. Logisch also, dass nach entsprechenden öffentlichen Vorhaltungen, ein &quot;ja, nein, so meinen wir das auch nicht, sondern nur ...&quot; folgt und man sich letztendlich in Formeln von Gerechtigkeit und Regelwerk verfängt.  Und ob, wie Sven meint, die &quot;Piraten&quot; auf dem richtigen Weg sind ... ? Hm ? Sicher, in der Praxis der Auseinandersetzung kann durchaus Erkenntnis wachsen, aber genausogut auch Fehlkenntnis. Naheliegende Variante  scheint mir: der Kompatibilitäts- und Erfolgsdruck wird sein Werk tun.
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fordert man Abschaffung allen geistigen Wegelagerertums, was vom Ergebnis gesehen, sprich der Nutzung vorhandener Datenressourcen naheliegt, kriegt man am verkommendsten Alki-Stammtisch sofort die Frage vorgesetzt, wovon  dann dessen Produzenten leben sollen. Diese Frage ist sowas von naheliegend, dass die genauso naheliegende Antwort, die hier Benni beiläufig anführt, eigentlich nach zwei einhalb Gedanken gefunden sein sollte und man die Forderung nach bdl. Grundeinkommen in den Mittelpunkt stellen müsste.<br />
Wenn das nicht geschieht, schmeckt das sofort nach der Naivität, bereits durch Eltern, Bafög o.ä. grundversorgter Jungmenschen und Kleinbürger. Logisch also, dass nach entsprechenden öffentlichen Vorhaltungen, ein &#8220;ja, nein, so meinen wir das auch nicht, sondern nur &#8230;&#8221; folgt und man sich letztendlich in Formeln von Gerechtigkeit und Regelwerk verfängt.  Und ob, wie Sven meint, die &#8220;Piraten&#8221; auf dem richtigen Weg sind &#8230; ? Hm ? Sicher, in der Praxis der Auseinandersetzung kann durchaus Erkenntnis wachsen, aber genausogut auch Fehlkenntnis. Naheliegende Variante  scheint mir: der Kompatibilitäts- und Erfolgsdruck wird sein Werk tun.<br />
 </p>
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	<item>
		<title>Von: Diskussion über Urheber und ein kleines Stöckchen ;-) &#124; Sven's kleiner Blog</title>
		<link>http://keimform.de/2009/piratenkritik/#comment-16381</link>
		<dc:creator>Diskussion über Urheber und ein kleines Stöckchen ;-) &#124; Sven's kleiner Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 14:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und heute hatte ich eine Diskussion auf einen anderen Blog (würde gerne verlinken, aber er geht gerade nicht) über die Piratenpartei und deren Ziele beim [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und heute hatte ich eine Diskussion auf einen anderen Blog (würde gerne verlinken, aber er geht gerade nicht) über die Piratenpartei und deren Ziele beim [...]</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://keimform.de/2009/piratenkritik/#comment-16380</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 14:42:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hast du den Artikel gelesen? Dort ging es durchaus ums Urheberrecht, am Ende wird aber der Bogen zur Abschottung von Wissen generell geschlagen (mit einem Zitat des Nobelpreisträgers &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,546441,00.html&quot;&gt;Robert B. Laughlin&lt;/a&gt;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hast du den Artikel gelesen? Dort ging es durchaus ums Urheberrecht, am Ende wird aber der Bogen zur Abschottung von Wissen generell geschlagen (mit einem Zitat des Nobelpreisträgers <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,546441,00.html">Robert B. Laughlin</a>).</p>
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	<item>
		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2009/piratenkritik/#comment-16379</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 14:11:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ne, Martin. Bei den Medikamenten gehts um Patente, darum gings jetzt in der ganzen Debatte nicht. Es gab jetzt übrigens eine Abstimmung zum Thema Urheberrechte mit einem Konsens der zwar nicht so wahnsinnig konkret ist aber auch ganz ok. Leider ist das Piraten-Wiki gerade überlastet, aber wenn es den Abschnitt sonst irgendwo gibt, poste ich es hier in den Kommentaren.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ne, Martin. Bei den Medikamenten gehts um Patente, darum gings jetzt in der ganzen Debatte nicht. Es gab jetzt übrigens eine Abstimmung zum Thema Urheberrechte mit einem Konsens der zwar nicht so wahnsinnig konkret ist aber auch ganz ok. Leider ist das Piraten-Wiki gerade überlastet, aber wenn es den Abschnitt sonst irgendwo gibt, poste ich es hier in den Kommentaren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://keimform.de/2009/piratenkritik/#comment-16378</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 13:40:03 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0704/feuilleton/0009/index.html&quot;&gt;Die alte Tante Berliner Zeitung&lt;/a&gt; scheint weiter zu sein als die Piratenpartei, wenn diese sich von einer &quot;Kostenloskultur&quot; und damit von der echten Freigabe von Information, Wissen usw. distanziert:
&lt;blockquote&gt;
Die Tonträgerindustrie aber hat ein neues Betätigungsfeld für sich entdeckt, das Urheberrecht. Sie behauptet, damit den Künstlern zu nützen - das Gegenteil ist der Fall. [...] Das Urheberrecht ist ein Kampfbegriff der Verwertungsindustrie. [...]
Der Lobbyismus der Musikindustrie ist nur eine Marginalie angesichts der weltweiten existenziellen Kämpfe um Urheber- und Patentrecht. Europäische Pharmakonzerne klagen etwa in Indien gegen das dortige Patentgesetz, wonach nur wirklich innovative Medikamente Patentschutz genießen. Indien stellt 70 Prozent aller Kopien von teuren Arzneimitteln gegen Aids oder Krebs her und hat damit eine &quot;Apotheke der Armen&quot; eröffnet.
Die Kernfrage lautet: Sollen diese Arzneimittel weiter den Profitinteressen der Pharmaindustrie dienen, während Millionen Menschen in Afrika an Aids sterben?
&lt;/blockquote&gt;
Das klingt für mich wie die Forderung nach der vollständigen Abschaffung des Urheberrechts und einer Kostenlos-Kultur (bezogen auf den immateriellen Bereich, aber von materieller Peer-Produktion kann der Verfasser auch noch nichts wissen). Hoffen wir, dass die Piratenpartei nicht dahinter zurückfällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0704/feuilleton/0009/index.html">Die alte Tante Berliner Zeitung</a> scheint weiter zu sein als die Piratenpartei, wenn diese sich von einer &#8220;Kostenloskultur&#8221; und damit von der echten Freigabe von Information, Wissen usw. distanziert:</p>
<blockquote><p>
Die Tonträgerindustrie aber hat ein neues Betätigungsfeld für sich entdeckt, das Urheberrecht. Sie behauptet, damit den Künstlern zu nützen &#8211; das Gegenteil ist der Fall. [...] Das Urheberrecht ist ein Kampfbegriff der Verwertungsindustrie. [...]<br />
Der Lobbyismus der Musikindustrie ist nur eine Marginalie angesichts der weltweiten existenziellen Kämpfe um Urheber- und Patentrecht. Europäische Pharmakonzerne klagen etwa in Indien gegen das dortige Patentgesetz, wonach nur wirklich innovative Medikamente Patentschutz genießen. Indien stellt 70 Prozent aller Kopien von teuren Arzneimitteln gegen Aids oder Krebs her und hat damit eine &#8220;Apotheke der Armen&#8221; eröffnet.<br />
Die Kernfrage lautet: Sollen diese Arzneimittel weiter den Profitinteressen der Pharmaindustrie dienen, während Millionen Menschen in Afrika an Aids sterben?
</p></blockquote>
<p>Das klingt für mich wie die Forderung nach der vollständigen Abschaffung des Urheberrechts und einer Kostenlos-Kultur (bezogen auf den immateriellen Bereich, aber von materieller Peer-Produktion kann der Verfasser auch noch nichts wissen). Hoffen wir, dass die Piratenpartei nicht dahinter zurückfällt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2009/piratenkritik/#comment-16377</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 12:16:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@Stefan: Ich finde schon, dass es einen &quot;natrugegebenen Anspruch&quot; der Künstler gibt, nämlich den von uns allen, Leben zu können. Deswegen wird man das ganze Problem wohl auch nicht unterhalb der Eingriffshöhe eines bedingungslosen Grundeinkommens lösen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber einen Anspruch auf Bezahlung für eine bestimmte Arbeit hat tatsächlich niemand, weder am Markt noch als Mensch.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan: Ich finde schon, dass es einen &#8220;natrugegebenen Anspruch&#8221; der Künstler gibt, nämlich den von uns allen, Leben zu können. Deswegen wird man das ganze Problem wohl auch nicht unterhalb der Eingriffshöhe eines bedingungslosen Grundeinkommens lösen können.</p>
<p>Aber einen Anspruch auf Bezahlung für eine bestimmte Arbeit hat tatsächlich niemand, weder am Markt noch als Mensch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://keimform.de/2009/piratenkritik/#comment-16376</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 11:41:30 +0000</pubDate>
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		<description>Bring bitte nicht die Dinge durcheinander: Mit meinem Chef habe ich einen Vertrag, daraus ergibt sich der Gehaltsanspruch.
Ich kann aber nicht einfach in irgendeine Firma gehen, dort was arbeiten, und dann sagen, jetzt will ich Geld dafür haben.
So liegt es auch bei den Künstlern: Einen Anspruch auf Bezahlung haben die zuerst einmal nicht. Es ist deren Sache, uns davon zu überzeugen, daß ihre Arbeit etwas wert ist und wir dafür bezahlen sollen.
Die Piratenpartei darf sich nicht von den Lobbyisten einlullen lassen, die meinen, es gäbe soetwas wie einen naturgegebenen Anspruch der Künstler, sondern muß hier einen klaren Standpunkt einnehmen.
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bring bitte nicht die Dinge durcheinander: Mit meinem Chef habe ich einen Vertrag, daraus ergibt sich der Gehaltsanspruch.<br />
Ich kann aber nicht einfach in irgendeine Firma gehen, dort was arbeiten, und dann sagen, jetzt will ich Geld dafür haben.<br />
So liegt es auch bei den Künstlern: Einen Anspruch auf Bezahlung haben die zuerst einmal nicht. Es ist deren Sache, uns davon zu überzeugen, daß ihre Arbeit etwas wert ist und wir dafür bezahlen sollen.<br />
Die Piratenpartei darf sich nicht von den Lobbyisten einlullen lassen, die meinen, es gäbe soetwas wie einen naturgegebenen Anspruch der Künstler, sondern muß hier einen klaren Standpunkt einnehmen.<br />
 </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sven</title>
		<link>http://keimform.de/2009/piratenkritik/#comment-16375</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 22:56:43 +0000</pubDate>
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		<description>Stefan:
Ich glaube nicht das die Piraten das so sehen wie du es siehst. Und auch das Fernsehen ist nicht wirklich kostenlos, als Gegenleistung für das Fernsehprogramm sollst du dir ja die Werbung anschauen und nicht wegschalten. Dadurch verdienen die privaten ihr Geld.
Ich glaube auch nicht das die Piraten wollen das die Künstler ihren Geld hinterher laufen. Sie wollen mit hilfe einer Kulturflatrate oder anderen Modellen eben versuchen, dass auch der Künstler etwas für seine Leistung bekommt. Und du verwechselst hier auch den Künstler mit den Vermarktungsfirmen. Denn ein Künstler ist verdient meistens kaum etwas durch seine Arbeit, das große Geld stecken die Vermarktungsfirmen ein. Wenn du sagst der Künstler muss sehen wie er an sein Geld kommt, dann möchte ich das mal deine Reaktion sehen wenn dein Chef zu dir sagt, danke für die Arbeit, aber das mit dem Geld, dass musst du schon selbst hinbekommen. Mal schauen wielange du dann noch arbeiten gehst.
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan:<br />
Ich glaube nicht das die Piraten das so sehen wie du es siehst. Und auch das Fernsehen ist nicht wirklich kostenlos, als Gegenleistung für das Fernsehprogramm sollst du dir ja die Werbung anschauen und nicht wegschalten. Dadurch verdienen die privaten ihr Geld.<br />
Ich glaube auch nicht das die Piraten wollen das die Künstler ihren Geld hinterher laufen. Sie wollen mit hilfe einer Kulturflatrate oder anderen Modellen eben versuchen, dass auch der Künstler etwas für seine Leistung bekommt. Und du verwechselst hier auch den Künstler mit den Vermarktungsfirmen. Denn ein Künstler ist verdient meistens kaum etwas durch seine Arbeit, das große Geld stecken die Vermarktungsfirmen ein. Wenn du sagst der Künstler muss sehen wie er an sein Geld kommt, dann möchte ich das mal deine Reaktion sehen wenn dein Chef zu dir sagt, danke für die Arbeit, aber das mit dem Geld, dass musst du schon selbst hinbekommen. Mal schauen wielange du dann noch arbeiten gehst.<br />
 </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://keimform.de/2009/piratenkritik/#comment-16374</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 18:45:48 +0000</pubDate>
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		<description>Sven:
Was hast Du für ein Problem mit Kostenlos-Kultur? Die haben wir doch schon heute zu Genüge, z.B.: Privatfernsehen, Webseiten...
Es ist nicht Aufgabe einer Partei, den Künstlern zu Geld zu verhelfen. Sondern da muß jeder selbst sehen, wie er das hinkriegt, und die o.g. Beispiele zeigen, wie das möglich ist.
Auf keinen Fall vor der Urheberlobby einknicken! Die stellen das Urheberrecht immer als etwas selbstverständliches dar, das nicht angetastet werden darf. Genau das Gegenteil ist aber der Fall. Das Urheberrecht ist nicht nur etwas völlig unnötiges, sondern schädlich, weil es praktisch eine Gelddrucklizenz darstellt.
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sven:<br />
Was hast Du für ein Problem mit Kostenlos-Kultur? Die haben wir doch schon heute zu Genüge, z.B.: Privatfernsehen, Webseiten&#8230;<br />
Es ist nicht Aufgabe einer Partei, den Künstlern zu Geld zu verhelfen. Sondern da muß jeder selbst sehen, wie er das hinkriegt, und die o.g. Beispiele zeigen, wie das möglich ist.<br />
Auf keinen Fall vor der Urheberlobby einknicken! Die stellen das Urheberrecht immer als etwas selbstverständliches dar, das nicht angetastet werden darf. Genau das Gegenteil ist aber der Fall. Das Urheberrecht ist nicht nur etwas völlig unnötiges, sondern schädlich, weil es praktisch eine Gelddrucklizenz darstellt.<br />
 </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elke</title>
		<link>http://keimform.de/2009/piratenkritik/#comment-16373</link>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 18:27:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1740#comment-16373</guid>
		<description>Sooo außergewöhnlich/innovativ/wasauchimmer ist es ja nun wirklich nicht mehr, wenn eine Partei ihren Parteitag live im Internet zeigt-
Der außerordentliche SPD-Parteitag im Juni 2009 wurde von der Partei per Live-Stream übertragen, der Parteitag der Linken auch, den der FDP gabs im Phoenis-LiveStream...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sooo außergewöhnlich/innovativ/wasauchimmer ist es ja nun wirklich nicht mehr, wenn eine Partei ihren Parteitag live im Internet zeigt-<br />
Der außerordentliche SPD-Parteitag im Juni 2009 wurde von der Partei per Live-Stream übertragen, der Parteitag der Linken auch, den der FDP gabs im Phoenis-LiveStream&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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