<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Commons als strategische Perspektive für soziale Bewegungen</title>
	<atom:link href="http://keimform.de/2009/commons-als-strategische-perspektive-fuer-soziale-bewegungen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://keimform.de/2009/commons-als-strategische-perspektive-fuer-soziale-bewegungen/</link>
	<description>Auf der Suche nach dem Neuen im Alten</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 15:37:48 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Commonskritik: Ja, wohin schreitet sie denn? &#171; CommonsBlog</title>
		<link>http://keimform.de/2009/commons-als-strategische-perspektive-fuer-soziale-bewegungen/#comment-19023</link>
		<dc:creator>Commonskritik: Ja, wohin schreitet sie denn? &#171; CommonsBlog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 14:34:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1924#comment-19023</guid>
		<description>[...] mal: Die Commonsdebatte wird nicht nur in der Linken geführt. Und das ist auch gut so. Zweitens, &#8222;Neu&#8220; (= Gut) und &#8222;Alt&#8220; (=Schlecht) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mal: Die Commonsdebatte wird nicht nur in der Linken geführt. Und das ist auch gut so. Zweitens, &#8222;Neu&#8220; (= Gut) und &#8222;Alt&#8220; (=Schlecht) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manufaktur in Gründung</title>
		<link>http://keimform.de/2009/commons-als-strategische-perspektive-fuer-soziale-bewegungen/#comment-17340</link>
		<dc:creator>Manufaktur in Gründung</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 22:36:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1924#comment-17340</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Gemeingüter als kleinster gemeinsamer Nenner ...&lt;/strong&gt;

benni bärmann hat auf keimform.de einen interessanten Ansatz vorgeschlagen: Gemeingüter - oder historische Allmende - resp. neudeutsch Commons als Basis für die vielen Initativen und Bewegungen, welche auf den unterschiedlichsten Weltbildern beruhen.Qu...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeingüter als kleinster gemeinsamer Nenner &#8230;</strong></p>
<p>benni bärmann hat auf keimform.de einen interessanten Ansatz vorgeschlagen: Gemeingüter &#8211; oder historische Allmende &#8211; resp. neudeutsch Commons als Basis für die vielen Initativen und Bewegungen, welche auf den unterschiedlichsten Weltbildern beruhen.Qu&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: »Contraste« zu Commons erschienen &#8212; keimform.de</title>
		<link>http://keimform.de/2009/commons-als-strategische-perspektive-fuer-soziale-bewegungen/#comment-17197</link>
		<dc:creator>»Contraste« zu Commons erschienen &#8212; keimform.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 09:09:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1924#comment-17197</guid>
		<description>[...] Benni B&#228;rmann: Commons als strategische Perspektive f&#252;r soziale Bewegungen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Benni B&#228;rmann: Commons als strategische Perspektive f&#252;r soziale Bewegungen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Commons&#8230; wiederentdeckt! &#8212; keimform.de</title>
		<link>http://keimform.de/2009/commons-als-strategische-perspektive-fuer-soziale-bewegungen/#comment-17181</link>
		<dc:creator>Commons&#8230; wiederentdeckt! &#8212; keimform.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 06:25:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1924#comment-17181</guid>
		<description>[...] Barnes rechnet z.B. Kapitalm&#228;rkte zu den commons, weil er Spekulationsgewinne nach seiner Definition (1) auch f&#252;r unverdiente gesellschaftliche Gaben h&#228;lt! Oder er kommt zu der Schlussfolgerung, dass Gemeing&#252;ter auch so kapitalisiert werden k&#246;nnen, dass sie dem Gemeinwohl dienen. Das kann man kritisieren. Dennoch lohnt sich eine Auseinandersetzung mit seinen Ideen. Dass auch ein gestandener Kapitalist die commons wieder entdeckt, ist ja ein gutes Zeichen f&#252;r die ver&#228;nderte Situation: commons sind heute nicht nur ein Nischenthema, sondern gesellschaftlich »so m&#228;chtig wie lange nicht mehr« (s. Benni B&#228;rmanns Beitrag auf Seite 9). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Barnes rechnet z.B. Kapitalm&#228;rkte zu den commons, weil er Spekulationsgewinne nach seiner Definition (1) auch f&#252;r unverdiente gesellschaftliche Gaben h&#228;lt! Oder er kommt zu der Schlussfolgerung, dass Gemeing&#252;ter auch so kapitalisiert werden k&#246;nnen, dass sie dem Gemeinwohl dienen. Das kann man kritisieren. Dennoch lohnt sich eine Auseinandersetzung mit seinen Ideen. Dass auch ein gestandener Kapitalist die commons wieder entdeckt, ist ja ein gutes Zeichen f&#252;r die ver&#228;nderte Situation: commons sind heute nicht nur ein Nischenthema, sondern gesellschaftlich »so m&#228;chtig wie lange nicht mehr« (s. Benni B&#228;rmanns Beitrag auf Seite 9). [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ﻿The commons as a strategic perspective for social movements &#8212; keimform.de</title>
		<link>http://keimform.de/2009/commons-als-strategische-perspektive-fuer-soziale-bewegungen/#comment-17105</link>
		<dc:creator>﻿The commons as a strategic perspective for social movements &#8212; keimform.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:44:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1924#comment-17105</guid>
		<description>[...] is a translation of a german article. Translated by Thomas Berker and [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] is a translation of a german article. Translated by Thomas Berker and [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2009/commons-als-strategische-perspektive-fuer-soziale-bewegungen/#comment-16571</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 16:38:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1924#comment-16571</guid>
		<description>&lt;p&gt;@Christian: Die strategische Agenda wäre ja minimal: Stärkung der Commons. Daran lassen sich dann die Taktiken messen.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian: Die strategische Agenda wäre ja minimal: Stärkung der Commons. Daran lassen sich dann die Taktiken messen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Siefkes</title>
		<link>http://keimform.de/2009/commons-als-strategische-perspektive-fuer-soziale-bewegungen/#comment-16569</link>
		<dc:creator>Christian Siefkes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 16:12:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1924#comment-16569</guid>
		<description>&lt;p&gt;Meine eigene Erfahrung z.B. in Silkes &lt;a href=&quot;http://commonsblog.wordpress.com/politischer-salon/&quot;&gt;Politischem Salon&lt;/a&gt; ist ebenfalls, dass das Commons-Paradigma von Teilnehmer/innen mit extrem unterschiedlichen politischen Hintergründen gut angenommen wird, z.B. auch von konservativen und religiösen Leuten – und dass man dabei auch durchaus beachtliche Übereinstimmungen feststellt, z.B. in Bezug auf Umgang mit und Regulation der Commons (aber natürlich auch viele Unterschiede). Die Chance für die Commons als Paradigma, das eine sehr breite und vielfältige Bewegung einander nahe bringen kann, besteht also durchaus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Commons würde ich dabei aber v.a. als geeigneten Ansatzpunkt zur Verständigung und Vernetzung sehen. Wenn es darum geht, eine konkrete &lt;em&gt;Agenda&lt;/em&gt; zu entwickeln und umzusetzen, kommen sie IMHO bald an ihre Grenzen, weil sich dann die weltanschaulichen Unterschiede bemerkbar machen. Das merkt man ja auch an unserem &lt;a href=&quot;../../../07/09/manifest-gemeingueter-staerken-jetzt/&quot;&gt;Commons-Manifest&lt;/a&gt;, dass es aufgrund der weltanschaulichen Breite doch eher vage bleibt…&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine eigene Erfahrung z.B. in Silkes <a href="http://commonsblog.wordpress.com/politischer-salon/">Politischem Salon</a> ist ebenfalls, dass das Commons-Paradigma von Teilnehmer/innen mit extrem unterschiedlichen politischen Hintergründen gut angenommen wird, z.B. auch von konservativen und religiösen Leuten – und dass man dabei auch durchaus beachtliche Übereinstimmungen feststellt, z.B. in Bezug auf Umgang mit und Regulation der Commons (aber natürlich auch viele Unterschiede). Die Chance für die Commons als Paradigma, das eine sehr breite und vielfältige Bewegung einander nahe bringen kann, besteht also durchaus.</p>
<p>Commons würde ich dabei aber v.a. als geeigneten Ansatzpunkt zur Verständigung und Vernetzung sehen. Wenn es darum geht, eine konkrete <em>Agenda</em> zu entwickeln und umzusetzen, kommen sie IMHO bald an ihre Grenzen, weil sich dann die weltanschaulichen Unterschiede bemerkbar machen. Das merkt man ja auch an unserem <a href="../../../07/09/manifest-gemeingueter-staerken-jetzt/">Commons-Manifest</a>, dass es aufgrund der weltanschaulichen Breite doch eher vage bleibt…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2009/commons-als-strategische-perspektive-fuer-soziale-bewegungen/#comment-16565</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 08:08:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1924#comment-16565</guid>
		<description>&lt;p&gt;@michael: Genau, deshalb ist die Auseinandersetzung mit der dunklen Seite der Macht wichtig: http://www.keimform.de/2008/09/04/die-dunkle-seite-der-macht/&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@michael: Genau, deshalb ist die Auseinandersetzung mit der dunklen Seite der Macht wichtig: <a href="http://www.keimform.de/2008/09/04/die-dunkle-seite-der-macht/" rel="nofollow">http://www.keimform.de/2008/09/04/die-dunkle-seite-der-macht/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://keimform.de/2009/commons-als-strategische-perspektive-fuer-soziale-bewegungen/#comment-16564</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 07:44:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1924#comment-16564</guid>
		<description>Ne kurze Anmerkung zur Gliederung von Kommentaren: Leider funktioniert der visuelle Editor schlecht, er zeigt beim Verfassen von Kommentaren Absatzabstände an, die dann in der angezeigten Version einfach verschwinden. (Das gilt offenbar nicht für Artikel.) Deshalb sollte man sich ernsthaft den Umstieg auf einen anderen Editor überlegen. - Bis dahin kann man sich helfen, indem man eine zusätzliche Leerzeile einfügt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ne kurze Anmerkung zur Gliederung von Kommentaren: Leider funktioniert der visuelle Editor schlecht, er zeigt beim Verfassen von Kommentaren Absatzabstände an, die dann in der angezeigten Version einfach verschwinden. (Das gilt offenbar nicht für Artikel.) Deshalb sollte man sich ernsthaft den Umstieg auf einen anderen Editor überlegen. &#8211; Bis dahin kann man sich helfen, indem man eine zusätzliche Leerzeile einfügt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: michael</title>
		<link>http://keimform.de/2009/commons-als-strategische-perspektive-fuer-soziale-bewegungen/#comment-16562</link>
		<dc:creator>michael</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 22:04:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.keimform.de/?p=1924#comment-16562</guid>
		<description>Die Überlegung, dass der Widerstand gegen die Marktliberalen aus ganz verschiedenen Richtungen kommt, hat Polanyi in Bezug auf das 19. Jh. schön formuliert. Seine These dort ist, dass eben gerade der Markt (der in der liberalen Ideologie ja spontan entsteht) erst das Ziel bewusster politischer Interventionen ist; aber eben gerade die Einschränkung der Marktwirtschaft in der 2. Hälfte des 19 Jh. eine spontane Reaktion auf die Probleme, die der Markt produzierte, und von ganz unterschiedlicher Seite sich entwickelte: Großgrundbesitzer und Arbeiterbewegung üben Druck für eine Reglementierung des &quot;freien&quot; Marktgeschehens aus.
Die Frage wär, ob sich in Bezug auf die Commons heute eine ähnliche Interessenskoalition ergeben könnte, ohne dann bei der Bewunderung Lenins für die deutsche Kriegswirtschaft des 1. WK zu landen.
Deshalb wäre deshalb für soziale Bewegungen nicht nur die Parole &quot;für die Commons&quot; spannend - sondern eben auch klar die Frage nach den Organisationsformen der Commons. Wenn Commons sich auf eine Gemeinschaft beziehen, dann ist die Frage, wie diese Gemeinschaft organisiert ist, ganz zentral.
Sonst landen wir wieder beim Sozialismus in einem Land, oder schlimmer noch beim nationalen Sozialismus. Auf diese Weise kommen die weltanschaulichen Fragen eben doch wieder ins Boot. Was uns vielleicht vor der abgeschlossenen Variante schützen kann, ist die prinzipielle Nichtabgeschlossenheit digitaler Güter oder eine technische Entwicklung in Richtung Dezentralität und Vernetzung.
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überlegung, dass der Widerstand gegen die Marktliberalen aus ganz verschiedenen Richtungen kommt, hat Polanyi in Bezug auf das 19. Jh. schön formuliert. Seine These dort ist, dass eben gerade der Markt (der in der liberalen Ideologie ja spontan entsteht) erst das Ziel bewusster politischer Interventionen ist; aber eben gerade die Einschränkung der Marktwirtschaft in der 2. Hälfte des 19 Jh. eine spontane Reaktion auf die Probleme, die der Markt produzierte, und von ganz unterschiedlicher Seite sich entwickelte: Großgrundbesitzer und Arbeiterbewegung üben Druck für eine Reglementierung des &#8220;freien&#8221; Marktgeschehens aus.<br />
Die Frage wär, ob sich in Bezug auf die Commons heute eine ähnliche Interessenskoalition ergeben könnte, ohne dann bei der Bewunderung Lenins für die deutsche Kriegswirtschaft des 1. WK zu landen.<br />
Deshalb wäre deshalb für soziale Bewegungen nicht nur die Parole &#8220;für die Commons&#8221; spannend &#8211; sondern eben auch klar die Frage nach den Organisationsformen der Commons. Wenn Commons sich auf eine Gemeinschaft beziehen, dann ist die Frage, wie diese Gemeinschaft organisiert ist, ganz zentral.<br />
Sonst landen wir wieder beim Sozialismus in einem Land, oder schlimmer noch beim nationalen Sozialismus. Auf diese Weise kommen die weltanschaulichen Fragen eben doch wieder ins Boot. Was uns vielleicht vor der abgeschlossenen Variante schützen kann, ist die prinzipielle Nichtabgeschlossenheit digitaler Güter oder eine technische Entwicklung in Richtung Dezentralität und Vernetzung.<br />
 </p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

