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	<title>Kommentare zu: André Gorz: Auswege aus dem Kapitalismus</title>
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	<description>Auf der Suche nach dem Neuen im Alten</description>
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		<title>Von: André Gorz: Auswege aus dem Kapitalismus &#62;&#62; taz, André, Gorz, Ausweg, Freien, Beitrag, Arbeit, Software &#62;&#62; Womblog [Worte oder mehr]</title>
		<link>http://keimform.de/2009/andre-gorz-auswege-aus-dem-kapitalismus/#comment-16361</link>
		<dc:creator>André Gorz: Auswege aus dem Kapitalismus &#62;&#62; taz, André, Gorz, Ausweg, Freien, Beitrag, Arbeit, Software &#62;&#62; Womblog [Worte oder mehr]</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 13:12:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Stefan Mz &#124; keimform.de &#124; &#8211; Kurz vor seinem Freitod hat André Gorz ein Buch zusammengestellt, das [...]</description>
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		<title>Von: StefanMz</title>
		<link>http://keimform.de/2009/andre-gorz-auswege-aus-dem-kapitalismus/#comment-16358</link>
		<dc:creator>StefanMz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 14:20:22 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@Sozial-is-Muss: Geld kann man nicht essen und es baut kein Haus. Im Kapitalismus kann man aber mit Geld auf Lebensmittel zugreifen, die andere geschaffen haben. Eine geldlose (Anti-)Ökonomie lässt diesen Umweg sein, sondern produziert die notwendigen Lebensmittel in direkter gesellschaftlicher Kooperation und Kommunikation. Dass dies innerhalb des Kapitalismus vorerst nur im Bereich nicht-stofflicher Güter ansatzweise funktioniert, liegt auf der Hand: Sie können ohne großen Aufwand kopiert werden. Für stoffliche Güter ist das komplizierter -- ein wichtiges Thema hier im Keimform-Blog.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was jetzt tun? Zurück zur Geldökonomie, zu all dem Umweg über Geld, Markt und Staat? Weiter systematisch die ganzen Katastrophen produzieren, die ein Zwangs-Expansionssystem erzeugt, in dem Geld ein Selbstzweck ist? Ich sage mit André Gorz: Nee, es reicht. Andre sagen anderes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Btw: Regionales Geld ist wie jedes Geld abstrakt. Dass es dir konkret vorkommt -- wie jedes Geld, das man in der Tasche hat -- ist Teil des gesellschaftlichen Fetischs: Solange alle dran glauben (aka &quot;Vertrauen&quot;), ist alles ok. Aber wehe wenn nicht. Wir kommen wohl nicht daran vorbei, den Kapitalismus wegen erwiesener Unfähigkeit zu ersetzen.&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sozial-is-Muss: Geld kann man nicht essen und es baut kein Haus. Im Kapitalismus kann man aber mit Geld auf Lebensmittel zugreifen, die andere geschaffen haben. Eine geldlose (Anti-)Ökonomie lässt diesen Umweg sein, sondern produziert die notwendigen Lebensmittel in direkter gesellschaftlicher Kooperation und Kommunikation. Dass dies innerhalb des Kapitalismus vorerst nur im Bereich nicht-stofflicher Güter ansatzweise funktioniert, liegt auf der Hand: Sie können ohne großen Aufwand kopiert werden. Für stoffliche Güter ist das komplizierter &#8212; ein wichtiges Thema hier im Keimform-Blog.</p>
<p>Was jetzt tun? Zurück zur Geldökonomie, zu all dem Umweg über Geld, Markt und Staat? Weiter systematisch die ganzen Katastrophen produzieren, die ein Zwangs-Expansionssystem erzeugt, in dem Geld ein Selbstzweck ist? Ich sage mit André Gorz: Nee, es reicht. Andre sagen anderes.</p>
<p>Btw: Regionales Geld ist wie jedes Geld abstrakt. Dass es dir konkret vorkommt &#8212; wie jedes Geld, das man in der Tasche hat &#8212; ist Teil des gesellschaftlichen Fetischs: Solange alle dran glauben (aka &#8220;Vertrauen&#8221;), ist alles ok. Aber wehe wenn nicht. Wir kommen wohl nicht daran vorbei, den Kapitalismus wegen erwiesener Unfähigkeit zu ersetzen.</p>
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		<title>Von: Sozial-is-Muss</title>
		<link>http://keimform.de/2009/andre-gorz-auswege-aus-dem-kapitalismus/#comment-16357</link>
		<dc:creator>Sozial-is-Muss</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 13:25:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hab Hunger und muss von Hartz 4 leben. Wo ist die Antiökonomie und Ökonomie der Unentgeldlichkeit? Brauche Lebensmittel zum Essen. Und die Miete muss bezahlt werden. Linux kann ich nicht essen! Möchte mitmachen. Regionales Geld kenn ich, die machen was, das ist konkret. Wo ist etwas, wovon Leute leben können (mit Essen und Miete)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hab Hunger und muss von Hartz 4 leben. Wo ist die Antiökonomie und Ökonomie der Unentgeldlichkeit? Brauche Lebensmittel zum Essen. Und die Miete muss bezahlt werden. Linux kann ich nicht essen! Möchte mitmachen. Regionales Geld kenn ich, die machen was, das ist konkret. Wo ist etwas, wovon Leute leben können (mit Essen und Miete)?</p>
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