Auf der Suche nach dem Neuen im Alten

Kategorien: Arbeit & Freiheit, Feindbeobachtung

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27. März 2008, 12:54 Uhr   4 Kommentare

1 Martin (27.03.2008, 23:36 Uhr)

Pigor ist nicht der einzige Kabarettist, der eine Stinkwut auf seinen PC hat – dieser hier nimmt sich gezielt Microsoft vor und lobt Tarantino für inspirierende Filmtitel (Freie Software scheint allerdings auch bei ihm noch nicht angekommen zu sein – er ist Mac-Fan):

http://de.youtube.com/watch?v=it9nfPGTrgI

2 Nieder mit der IT! - /* basquiat's lovely winter riot */ (28.03.2008, 04:20 Uhr)

[…] Keimform. Geschrieben von Jens Mayer in Fundst

3 kawazu (28.03.2008, 09:20 Uhr)

Schöner Start in den Tag, der Clip. Aber warum man sich den Streß mit Microsoft & Co. freiwillig gibt, ist mir trotzdem nicht klar. Schon der ganze Aktivierungs-Mist ist aus völlig pragmatischen Aspekten (Handhabbarkeit des Dingens in Ausnahmesituationen – Neuinstallation einer Maschine mach ich nicht täglich, und wenn ich’s tue, dann sind Gründe anzunehmen, die meine Gedanken auf andere Dinge als die hanebüchene Aktivierung zwingen) ein Argument gegen Windows und Co.

4 Michael (28.03.2008, 22:47 Uhr)

Tja, was soll ich sagen – ich mach‘ bei dem Kram ja selber mit (Grüße vom Steinberg-Programmierer in die Runde); ich war – hey shit: bin! – auch mal mit Kopierschutzmaßnahmen befaßt, obwohl ich seit ewigen Zeiten predige, daß das nichts bringt, selbst aus betriebswirtschaftlicher Perspektive. Aber das kann man selbst den Betriebswirten in der Firma nicht verkaufen (die hören in solchen Fragen lieber auf das Marketing, statt auf die eigenen Zahlen).
Andererseits: die Mukke im Hintergrund ist so Scheiße, wie sie nur mit Computerhilfe generiert werden kann. Auch daran sind meine Kollegen und ich nicht unschuldig: Cubase hat als Default-Tempo 120 PPQ. Es gibt ja heute Underground-Bands, die stolz auf die Entdeckung sind, daß man an diesem Default was ändern kann.

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