Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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„Einmal Linux“ — „Bitte sehr, macht 10,8 Milliarden Dollar“

Den wilden Rechenspielchen wurde ein neues hinzugefügt: Was würde ein GNU/Linux-System kosten, wenn es proprietär neu programmiert werden würde? Ergebnis sind die in der Überschrift genannten 10,8 Milliarden Dollar. Dafür sorgen die 204.500.946 Zeilen Code der kompletten Fedora-Distribution, die untersucht wurde. Berichtet die Linux Foundation, sagt Heise.

Glücklicherweise ist das nette Zeug aber wertlos und preislos — ein freies Universalgut eben 🙂

Und was kostet »die Natur«? 33 Billionen Dollar. Wie man die Natur derart numerisch in Wert setzen kann, ist mir allerdings scheierhaft (mehr im CommonsBlog).

Kategorien: Freie Software

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22. Oktober 2008, 20:29 Uhr   1 Kommentar

1 mmh (23.10.2008, 16:48 Uhr)

Es kusiert ja auch das gerücht MS wäre über die Entwiclung von Vista beinahe peite gegangen, weiß nicht ob das stimmt.
Vorsichtige Schätzungfen aus der Trash-Literatur veranschlagen das Ökosystem bei einer Trillion Euro, wobei ich denke, es ist damit noch deutlich unterberwertet. Man stelle sich nur vor, man müsste ein Kilo fruchtbaren Boden mit allen Bakterien, Nährstoffen etc. im Labor synthesieren. Das gibt einem evtl. ne gewisse Vorstellung. Damit liegt der Kapitalismus irgendwo zwischen kollektivem Selbstmord und der größten Idiotie aller Zeiten.

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