Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
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»Die Marx-Maschine«

RepRap version 1.0 Darwin (Foto: CharlesC, Lizenz: GFDL)Die Wochenzeitung »Freitag« hat in ihrer neuen Ausgabe einen Artikel über »Personal Fabricators«. Tenor: Nach den PCs sind jetzt die PFs dran, was heute noch teuer ist, wird morgen billig und allgegenwärtig sein. Was ich bislang nicht wusste, ist, dass der RepRap-Protagonist Adrian Bowyer eine explizit gesellschaftliche Zielsetzung mit PFs verbindet, die allerdings ein wenig altbacken daherkommt: »Eine sich selbst reproduzierende Rapid-Prototyping-Maschine wird ein revolutionäres Eigentum an den Produktionsmitteln durch das Proletariat ermöglichen — ohne den chaotischen und gefährlichen Revolutionskram«. Dass einige ein solcher Revolutionsautomatismus nervt, kann ich nachvollziehen.

Kategorien: Freie Hardware, Medientipp

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29. Februar 2008, 15:52 Uhr   2 Kommentare

1 StefanMz (25.04.2008, 17:49 Uhr)

via ox-de: »Das Projekt RepRap [hat] am 8. April 2008 einen Meilenstein erreicht…: sämtliche Kunststoff-Teile, die RepRap für sich selbst anfertigen können soll, hat es allesamt erfolgreich erstellt.«

2 StefanMz (10.06.2008, 13:55 Uhr)

Terry Wohlers über »Additive Fabrication«: »Das ist kein Gimmick«

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