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	<title>Kommentare zu: Dezentralisierung wird Mainstream</title>
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	<description>Auf der Suche nach dem Neuen im Alten</description>
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		<title>Von: salzberg vs. zuckerberg &#171; der bittersuessse blog</title>
		<link>http://keimform.de/2007/dezentralisierung-wird-mainstream/#comment-18191</link>
		<dc:creator>salzberg vs. zuckerberg &#171; der bittersuessse blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 16:04:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] knotenpunkte in diesem netzwerk sind die user selbst, nicht etwa eine zentrale stelle, über die beispielsweise nachrichten verschickt werden. das neue netzwerk verfolgt ein peer-to-peer konzept: &#8222;In real life, we talk to each other. We don&#8217;t need to hand our messages to a hub to have them handed to our friends. Our virtual life should work the same way.&#8220;, erklärt raphael sofaer, einer der vier informatikstudenten, die den eigentlich auf der hand liegenden einfall hatten. doch mit der idee der dezentralisierung sind die vier klugen köpfe nicht allein: schon viel früher arbeitet das bekannte web-telefonie-anbieter skype ebenfalls mit einem netzwerk ohne zentralisierung. auch wikipedia ist auf eine gewisse art und weise dezentralisiert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] knotenpunkte in diesem netzwerk sind die user selbst, nicht etwa eine zentrale stelle, über die beispielsweise nachrichten verschickt werden. das neue netzwerk verfolgt ein peer-to-peer konzept: &#8222;In real life, we talk to each other. We don&#8217;t need to hand our messages to a hub to have them handed to our friends. Our virtual life should work the same way.&#8220;, erklärt raphael sofaer, einer der vier informatikstudenten, die den eigentlich auf der hand liegenden einfall hatten. doch mit der idee der dezentralisierung sind die vier klugen köpfe nicht allein: schon viel früher arbeitet das bekannte web-telefonie-anbieter skype ebenfalls mit einem netzwerk ohne zentralisierung. auch wikipedia ist auf eine gewisse art und weise dezentralisiert. [...]</p>
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		<title>Von: Tweets die Dezentralisierung wird Mainstream? Blogpost vom 04/11/2007 endeckt, der schon damals sagt, was nun Sache ist: #diaspora erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://keimform.de/2007/dezentralisierung-wird-mainstream/#comment-18190</link>
		<dc:creator>Tweets die Dezentralisierung wird Mainstream? Blogpost vom 04/11/2007 endeckt, der schon damals sagt, was nun Sache ist: #diaspora erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:30:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Christina Tieber erwähnt. Christina Tieber sagte: Dezentralisierung wird Mainstream? Blogpost vom 04/11/2007 endeckt, der schon damals sagt, was nun Sache ist: http://bit.ly/99smQ7 #diaspora [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Christina Tieber erwähnt. Christina Tieber sagte: Dezentralisierung wird Mainstream? Blogpost vom 04/11/2007 endeckt, der schon damals sagt, was nun Sache ist: <a href="http://bit.ly/99smQ7" rel="nofollow">http://bit.ly/99smQ7</a> #diaspora [...]</p>
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		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2007/dezentralisierung-wird-mainstream/#comment-9524</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 11:43:21 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit Ebay stimmt nur teilweise. Sie waren am Anfang werbefinanziert, das hat nur irgendwann wohl nicht mehr gereicht, aber IMHO durchaus von Anfang an kommerziell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit Ebay stimmt nur teilweise. Sie waren am Anfang werbefinanziert, das hat nur irgendwann wohl nicht mehr gereicht, aber IMHO durchaus von Anfang an kommerziell.</p>
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		<title>Von: Christian Siefkes</title>
		<link>http://keimform.de/2007/dezentralisierung-wird-mainstream/#comment-9522</link>
		<dc:creator>Christian Siefkes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 10:34:16 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Der Vortrag war spannend. Rod Beckström war sich durchaus bewusst, dass die kommerziell erfolgreichen Modelle in der Regel nur semi-dezentralisiert sind  – eher Hybride aus „Seestern“ und „Spinne“ als echte „Seesterne“. Und er meinte auch, dass Monetarisierung einerseits und Dezentralisierung andererseits eine schwierige Kombination ist, die nur selten gut geht. Was er allerdings weniger als generelles Problem oder gar als Chance für eine konsequenter dezentralisierte, nicht auf &lt;a href=&quot;http://www.freie-gesellschaft.de/wiki/Wert_und_Verwertung&quot;&gt;Wertverwertung&lt;/a&gt; basierende Gesellschaft ansah, sondern als Herausforderung für die wenigen talentierten Unternehmer, die es trotzdem hinkriegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant (und etwas im Widerspruch dazu stehend) war sein Hinweis, dass auch die kommerziell erfolgreichen Angebot oft zunächst ohne kommerzielle Interessen (oder zumindest ohne &lt;em&gt;erkennbare&lt;/em&gt; kommerzielle Interessen?) starteten und erst nachtraglich kommerzialisiert wurden – und dass sie andernfalls wohl auch nicht erfolgreich gewesen wären, weil die Community weggeblieben wäre. Er erzählte z.B., dass &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/EBay&quot;&gt;eBay&lt;/a&gt; zunächst als unkommerzieller Service gedacht war und erst anfing, Gebühren zu verlangen, um die Traffic-Gebühren ihres Providers bezahlen zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch will ich bei Gelegenheit auch noch lesen, könnte sich lohnen.&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag war spannend. Rod Beckström war sich durchaus bewusst, dass die kommerziell erfolgreichen Modelle in der Regel nur semi-dezentralisiert sind  – eher Hybride aus „Seestern“ und „Spinne“ als echte „Seesterne“. Und er meinte auch, dass Monetarisierung einerseits und Dezentralisierung andererseits eine schwierige Kombination ist, die nur selten gut geht. Was er allerdings weniger als generelles Problem oder gar als Chance für eine konsequenter dezentralisierte, nicht auf <a href="http://www.freie-gesellschaft.de/wiki/Wert_und_Verwertung">Wertverwertung</a> basierende Gesellschaft ansah, sondern als Herausforderung für die wenigen talentierten Unternehmer, die es trotzdem hinkriegen.</p>
<p>Interessant (und etwas im Widerspruch dazu stehend) war sein Hinweis, dass auch die kommerziell erfolgreichen Angebot oft zunächst ohne kommerzielle Interessen (oder zumindest ohne <em>erkennbare</em> kommerzielle Interessen?) starteten und erst nachtraglich kommerzialisiert wurden – und dass sie andernfalls wohl auch nicht erfolgreich gewesen wären, weil die Community weggeblieben wäre. Er erzählte z.B., dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EBay">eBay</a> zunächst als unkommerzieller Service gedacht war und erst anfing, Gebühren zu verlangen, um die Traffic-Gebühren ihres Providers bezahlen zu können.</p>
<p>Das Buch will ich bei Gelegenheit auch noch lesen, könnte sich lohnen.</p>
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