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	<title>Kommentare zu: Copyfarleft und Copyjustright</title>
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	<description>Auf der Suche nach dem Neuen im Alten</description>
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		<title>Von: musikdieb.de &#187; Linkübersicht</title>
		<link>http://keimform.de/2007/copyfarleft-und-copyjustright/#comment-8962</link>
		<dc:creator>musikdieb.de &#187; Linkübersicht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 13:18:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Copyfarleft und Copyjustright bei Keimform.de. SEHR interessant. Via Oly 2.0 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Copyfarleft und Copyjustright bei Keimform.de. SEHR interessant. Via Oly 2.0 [...]</p>
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		<title>Von: Franz Nahrada</title>
		<link>http://keimform.de/2007/copyfarleft-und-copyjustright/#comment-8093</link>
		<dc:creator>Franz Nahrada</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 07:31:37 +0000</pubDate>
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		<description>Kleiner wirft zumindest ein paar interessante Fragen auf:

&lt;blockquote&gt;Auch Software-Entwickler unterliegen dem ehernen Lohngesetz. Sie sind vielleicht in der Lage, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, jedoch nicht mehr, die Eigentümer werden gleichhwohl den vollen Wert des Produktes ihrer Arbeit einbehalten....weil die Mehrheit des Extra-Tauschwerts, der von den Produzenten der Copyleft-Informationen erzeugt wird, auf jeden Fall von den Eigentümern der materiellen Güter einbehalten wird.&lt;/blockquote&gt;

Interessanter Punkt, der zu der Überlegung zwingt, wie sich die Entwertung durch die Universalguteigenschaft praktisch durchsetzt. Kleiner jedenfalls macht die Universalgütereigenschaft direkt an der Lizenz fest und nicht an der Potentialität des kopiert-werdens.

&lt;blockquote&gt; Anders als Software hat Kunst grundsätzlich auch keinen Gebrauchwert in der Produktion. Ihr Gebrauchswert besteht nur unter den Anhänger der Kunst, und wenn die Eigentümer nicht Geld für ein Kopierrecht verlangen können, wozu sollte sie sonst gut sein? Und wenn Eigentümer nicht die Copyleft-Kunst unterstützen, die frei verteilt wird, wer sollte es sonst tun? Die Antwort ist unklar. In einigen Fällen werden es Institutionen wie private und staatliche Kulturstiftungen sein, aber diese können nur eine sehr kleine Zahl der Künstler unterstützen, und auch nur dadurch, indem sie zweifelhafte und schließlich ein wenig willkürliche Auswahlkriterien verwenden, die darüber entscheiden, wer eine solche Finanzierung empfängt und wer nicht.&lt;/blockquote&gt;

Kleiner hat hier einen sehr eingeschränkten Begriff von Kunst. Sie bezieht sich nur auf Manifestationen abstrakter Freiheit. Kunst als die Verfeinerung von Mustern, Verfahren, Arbeitsschritten kann aber auch selbst modular und algorhithmisch gedacht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner wirft zumindest ein paar interessante Fragen auf:</p>
<blockquote><p>Auch Software-Entwickler unterliegen dem ehernen Lohngesetz. Sie sind vielleicht in der Lage, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, jedoch nicht mehr, die Eigentümer werden gleichhwohl den vollen Wert des Produktes ihrer Arbeit einbehalten&#8230;.weil die Mehrheit des Extra-Tauschwerts, der von den Produzenten der Copyleft-Informationen erzeugt wird, auf jeden Fall von den Eigentümern der materiellen Güter einbehalten wird.</p></blockquote>
<p>Interessanter Punkt, der zu der Überlegung zwingt, wie sich die Entwertung durch die Universalguteigenschaft praktisch durchsetzt. Kleiner jedenfalls macht die Universalgütereigenschaft direkt an der Lizenz fest und nicht an der Potentialität des kopiert-werdens.</p>
<blockquote><p> Anders als Software hat Kunst grundsätzlich auch keinen Gebrauchwert in der Produktion. Ihr Gebrauchswert besteht nur unter den Anhänger der Kunst, und wenn die Eigentümer nicht Geld für ein Kopierrecht verlangen können, wozu sollte sie sonst gut sein? Und wenn Eigentümer nicht die Copyleft-Kunst unterstützen, die frei verteilt wird, wer sollte es sonst tun? Die Antwort ist unklar. In einigen Fällen werden es Institutionen wie private und staatliche Kulturstiftungen sein, aber diese können nur eine sehr kleine Zahl der Künstler unterstützen, und auch nur dadurch, indem sie zweifelhafte und schließlich ein wenig willkürliche Auswahlkriterien verwenden, die darüber entscheiden, wer eine solche Finanzierung empfängt und wer nicht.</p></blockquote>
<p>Kleiner hat hier einen sehr eingeschränkten Begriff von Kunst. Sie bezieht sich nur auf Manifestationen abstrakter Freiheit. Kunst als die Verfeinerung von Mustern, Verfahren, Arbeitsschritten kann aber auch selbst modular und algorhithmisch gedacht werden.</p>
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		<title>Von: StefanMz</title>
		<link>http://keimform.de/2007/copyfarleft-und-copyjustright/#comment-8022</link>
		<dc:creator>StefanMz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 15:18:03 +0000</pubDate>
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		<description>Die Kritik an dem Aufsatz ist nun &lt;a href=&quot;http://www.keimform.de/2007/08/16/copyfarleft-eine-kritik/&quot;&gt;online&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kritik an dem Aufsatz ist nun <a href="http://www.keimform.de/2007/08/16/copyfarleft-eine-kritik/">online</a>.</p>
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	<item>
		<title>Von: keimform.de &#187; Copyfarleft -- eine Kritik</title>
		<link>http://keimform.de/2007/copyfarleft-und-copyjustright/#comment-8021</link>
		<dc:creator>keimform.de &#187; Copyfarleft -- eine Kritik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 15:16:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] folgende Kritik von Dmytri Kleiners Aufsatz »Copyfarleft und Copyjustright« (Orginal erschienen im Mute-Magazin) hat drei Teile. Zun&#228;chst diskutiere ich die allgemeinen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] folgende Kritik von Dmytri Kleiners Aufsatz »Copyfarleft und Copyjustright« (Orginal erschienen im Mute-Magazin) hat drei Teile. Zun&#228;chst diskutiere ich die allgemeinen [...]</p>
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		<title>Von: mein-parteibuch.com &#187; Alternative Gedanken zum Copyright-System</title>
		<link>http://keimform.de/2007/copyfarleft-und-copyjustright/#comment-8019</link>
		<dc:creator>mein-parteibuch.com &#187; Alternative Gedanken zum Copyright-System</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 19:30:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] von Telekommunist Dmytri Kleiner mit Titel &#8220;Copyfarleft and Copyjustright&#8221; ins Deutsche &#252;bersetzt. Mein Parteibuch m&#246;chte die Lekt&#252;re des Artikels insbesondere seiner publizierenden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von Telekommunist Dmytri Kleiner mit Titel &#8220;Copyfarleft and Copyjustright&#8221; ins Deutsche &#252;bersetzt. Mein Parteibuch m&#246;chte die Lekt&#252;re des Artikels insbesondere seiner publizierenden [...]</p>
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		<title>Von: benni</title>
		<link>http://keimform.de/2007/copyfarleft-und-copyjustright/#comment-8017</link>
		<dc:creator>benni</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 14:11:36 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;In den früheren Stadien der freien Software-Bewegung reagierten die meisten Unternehmen, besonders die Software-Firmen, sehr negativ auf die Idee des Copyleft und versuchten, sie mit den gleichen aggressiven Taktiken zu bekämpfen wie bereits die Recording Industry Association of America (RIAA) und ihre Freunde Angriffe gegen die Filesharing-Gemeinschaft entfesselt hatten. Am berühmtesten waren die von der SCO-Gruppe betriebenen Rechtsverfahren gegen Firmen, die Linux verwenden oder fördern.[8]&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Über den Rest kann man ja diskutieren, aber das ist einfach falsch. Der SCO-Angriff kam ja zu einer Zeit, als Linux schon groß war, deswegen gabs ja auch prompt den Gegenangriff von IBM. Was den allgemeinen Fall angeht: Zu den Zeiten als Freie Software entstanden ist, sind ja auch die Softwarefirmen überhaupt erst entstanden. Die sind durchaus zusammen groß geworden, auch wenn die breite Öffentlichkeit erst viel später auf Freie Software aufmerksam geworden ist.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In den früheren Stadien der freien Software-Bewegung reagierten die meisten Unternehmen, besonders die Software-Firmen, sehr negativ auf die Idee des Copyleft und versuchten, sie mit den gleichen aggressiven Taktiken zu bekämpfen wie bereits die Recording Industry Association of America (RIAA) und ihre Freunde Angriffe gegen die Filesharing-Gemeinschaft entfesselt hatten. Am berühmtesten waren die von der SCO-Gruppe betriebenen Rechtsverfahren gegen Firmen, die Linux verwenden oder fördern.[8]</p>
</blockquote>
<p>Über den Rest kann man ja diskutieren, aber das ist einfach falsch. Der SCO-Angriff kam ja zu einer Zeit, als Linux schon groß war, deswegen gabs ja auch prompt den Gegenangriff von IBM. Was den allgemeinen Fall angeht: Zu den Zeiten als Freie Software entstanden ist, sind ja auch die Softwarefirmen überhaupt erst entstanden. Die sind durchaus zusammen groß geworden, auch wenn die breite Öffentlichkeit erst viel später auf Freie Software aufmerksam geworden ist.</p>
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